Capatect Dalmatiner Action 037

Capatect Dalmatiner Action 037

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Produktinformationen "Capatect Dalmatiner Action 037"

Capatect Dalmatiner Action 037


Du möchtest deine Fassade bequem, einfach und sicher kaufen? Das bewährte Fassadensystem Dalmatiner Action von Capatect ist eine effiziente Dämmung, die im Winter vor Kälte und im Sommer vor Hitze schützt. Mit der Eingabe der Fläche erhältst du sofort eine Artikelübersicht und benötigte Artikelmengen. Unterhalb des Ausbaupakets siehst du Produkte, die zum System passen und optional benötigt werden. Das EPS-System von Capatect ist ein wirtschaftlicher Allrounder für Alt- und Neubau. Der Dämmstoff EPS ist flexibel einsetzbar und hat eine hervorragende Dämmleistung. Die Wärmeleitfähigkeit λ gibt an, wie gut das Material Wärme weiterleitet. Je niedriger dieser Wert, desto besser eignet sich das Material zur Wärmedämmung. Geprüfte WDVS-Systeme gewährleisten die kontinuierliche Qualität und dauerhafte Sicherheit. Wir empfehlen einen Verzicht auf ungeprüfte Systeme und Produktmischungen von verschiedenen Herstellern. Beachte unsere Datenblätter und Sicherheitshinweise!

 

 Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.



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Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Werktage

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Zubehör

Caparol Gewebeanschlussleiste 3D Universal Plus 2,55 m

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Caparol Gewebeanschlussleiste 3D Universal Plus 2,55 m Die Caparol Gewebeanschlussleiste 3D Universal Plus ist ein selbstklebendes Anschlussprofil für schlagregensichere Übergänge von Wärmedämm-Verbundsystemen an Fenster- und Türrahmen. Eine flexible TPE-Membran entkoppelt die Putzschale vom angrenzenden Rahmen und ermöglicht eine dreidimensionale Bewegungsaufnahme der Anforderungsklasse III. Das integrierte Glasgewebe wird in die Armierungsmasse eingebettet und schafft einen systemgerechten Übergang zur Flächenarmierung. Anschlussklasse III Dreidimensionale Bewegungsaufnahme Keine starre Verbindung zur Putzschale Schlagregendicht nach DIN EN 1027 Auch bei 3,5 mm Dehnung geprüft Flexibler Anschluss ohne Verschraubung UV-beständig Geeignet für Fensterrahmen Türrahmen Fenster- und Türlaibungen Neubau und Sanierung Wärmedämm-Verbundsysteme Stärker beanspruchte Anschlussdetails Nicht ungeprüft einsetzen Auf losen oder beweglichen Rahmen Auf fettigen oder staubigen Oberflächen Ohne vorherige Klebeprobe Auf stark unebenen Klebeflächen Bei fehlender Klebehaftung Für Rollladen-Führungsschienen Die Leiste befestigt weder Fenster noch Türen: Fenster- und Türrahmen müssen bereits fachgerecht, ausreichend steif und nach dem aktuellen Stand der Technik montiert sein. Die Gewebeanschlussleiste stellt ausschließlich den bewegungsfähigen Anschluss zwischen Rahmenkonstruktion und WDVS-Putzsystem her. Was macht die 3D Universal Plus besonders? Flexible TPE-Membran Die Membran befindet sich an der Vorderseite des Profils und ist kraftschlüssig mit den Kunststoffteilen verschweißt. Sie entkoppelt Bewegungen zwischen Rahmen und Putzsystem. Geschützte Wasserführung Die Membrankonstruktion verhindert bei korrekter Verarbeitung, dass Schlagregen innerhalb der Leiste hinter die Fassadenbeschichtung geführt wird. Sauberer Putzabschluss Der erhöhte und gelochte Profilsteg wird stabil in den armierten Unterputz eingebunden. Der Abzugsteg ermöglicht anschließend eine gerade, definierte Putzkante. Systemgerechtes Glasgewebe Das am Profil befestigte Glasgewebe entspricht dem Gewebe der Flächenarmierung. Dadurch wird kein systemfremdes Armierungsmaterial in den Anschluss eingebracht. Abtrennbare Schutzlasche An der äußeren Lasche kann während der Fassadenarbeiten eine Abdeckfolie befestigt werden. Nach der Endbeschichtung wird die Lasche an der vorgesehenen Sollbruchstelle entfernt. Gewebeüberstand am Stoß Der einseitige 10-cm-Gewebeüberstand verbessert die Armierung im Bereich unvermeidbarer Profilstöße und vermindert dort das Risiko von Spannungsrissen. Passt die Anschlussleiste zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein WDVS an einen Fenster- oder Türrahmen anschließt Bewegungen in mehreren Richtungen erwartet werden Anforderungsklasse III benötigt wird eine schlagregensichere Anschlussausbildung geplant ist der Rahmen eine tragfähige Klebefläche bietet eine positive Klebeprobe durchgeführt werden kann Eine andere Lösung prüfen, wenn … keine ausreichende Klebehaftung hergestellt werden kann die Rahmenoberfläche stark uneben ist größere Bewegungen als im geplanten Detail auftreten an eine Rollladen-Führungsschiene angeschlossen wird der Anschluss erst nach der Dämmung montiert werden muss das Fassadensystem nicht eindeutig bestimmt ist Universal Plus und Rollladenprofil nicht verwechseln: Die 3D Universal Plus wird direkt auf geeignete Fenster- und Türrahmen geklebt. Für den seitlichen Anschluss an Rollladen-Führungsschienen ist das dafür konstruierte Caparol Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS vorgesehen. Welches 3D-Anschlussprofil wird benötigt? 3D Universal Plus Selbstklebende Ausführung für tragfähige und nachweislich ausreichend klebefähige Fenster- und Türrahmen. 3D Neo-Plus Alternative mit vorkomprimiertem Dichtband für Untergründe, auf denen keine zuverlässige direkte Verklebung möglich ist oder größere Ausgleichsbewegungen erwartet werden. Fugendichtband Bei geeigneter Fugengeometrie kann ein vorkomprimiertes, selbstexpandierendes Fugendichtband eine alternative schlagregensichere Anschlusslösung bilden. Rahmen und Klebefläche vorbereiten 1. Rahmenbefestigung prüfen Die Rahmenkonstruktion muss fachgerecht und ausreichend steif befestigt sein. Unzulässige Bewegungen dürfen nicht über das Anschlussprofil aufgenommen werden müssen. 2. Klebefläche kontrollieren Die Oberfläche muss eben, trocken, staubfrei, fettfrei und frei von Trennmitteln, Pflegemitteln sowie anderen haftungsmindernden Rückständen sein. 3. Gründlich reinigen Den Rahmen vor der Montage mit Caparol Universalreiniger säubern. Den Reiniger zuvor an einer später nicht sichtbaren Stelle auf Materialverträglichkeit prüfen. Besondere Rahmenoberflächen vorher abstimmen: Lackierungen, Holzlasuren, Pulverbeschichtungen und bestimmte Kunststoffoberflächen können eine geringe Oberflächenenergie besitzen. In Zweifelsfällen die Vorbereitung mit dem Fenster- oder Türhersteller abstimmen und die Klebeprobe besonders sorgfältig ausführen. Die vorgeschriebene Klebeprobe 1. Probestück vorbereiten Ein ungefähr 10 cm langes Stück der vorgesehenen Leiste an einer verdeckten und vollständig gereinigten Stelle des Rahmens aufkleben. 2. Kräftig andrücken Das Probestück vollflächig und mit starkem Anpressdruck befestigen. Der Anpressdruck entscheidet wesentlich über die spätere Klebekraft. 3. Nach zehn Minuten abziehen Das Profilstück nach ungefähr zehn Minuten abziehen und das Bruchbild des Schaumdichtbandes sowie die Klebekontaktfläche kontrollieren. Positive Klebeprobe Die Prüfung ist bestanden, wenn der Bruch im Schaumdichtband erfolgt, die Kontaktfläche durchgehend ist und mindestens 80 % der vorgesehenen Klebefläche erreicht werden. Negative Klebeprobe Löst sich das Klebeband unmittelbar vom Rahmen, ist die Haftung unzureichend. Eine Montage ohne weitere Vorbereitung ist dann nicht zulässig. Klebeprobe dokumentieren: Der Hersteller empfiehlt eine Fotodokumentation. Dadurch kann später nachvollzogen werden, auf welchem Untergrund, mit welcher Vorbereitung und mit welchem Ergebnis die Haftungsprüfung durchgeführt wurde. Was tun bei unzureichender Haftung? Caparol Primerstift Schlecht anhaftende Lack-, Lasur-, Pulver- oder Kunststoffoberflächen mit dem dafür vorgesehenen Caparol Primerstift vorbehandeln. Nach ausreichender Ablüftzeit muss die Klebeprobe erneut durchgeführt werden. Alternative Anschlusslösung Kann auch nach fachgerechter Vorbereitung kein tragfähiger Klebeverbund erzielt werden, darf die Universal Plus nicht eingesetzt werden. In diesem Fall ist eine geeignete schlagregensichere Alternative zu planen. Profil vorbereiten und montieren 1. Anschluss anzeichnen Die geplante Anschlusskante exakt ausmessen und am Fenster- oder Türrahmen geradlinig anzeichnen. 2. Leiste ablängen Das Profil mit einer geeigneten Amboss- beziehungsweise Leistenschere sauber und rechtwinkelig auf die benötigte Länge kürzen. 3. Gewebeüberstand erhalten Bei jedem unvermeidbaren Profilstoß muss einmal der 10-cm-Gewebeüberstand vollständig erhalten bleiben. 4. Schutzstreifen entfernen Den Abdeckstreifen des weißen selbstklebenden Dichtbandes erst unmittelbar vor der Montage entfernen. Die Klebefläche danach nicht mehr berühren. 5. Spannungsfrei ausrichten Die Leiste entlang der Markierung ansetzen und ohne Dehnung, Verwindung oder Spannung auf den vorbereiteten Rahmen kleben. 6. Kräftig anpressen Das gesamte Profil kräftig und gleichmäßig andrücken. Nur ein ausreichender Anpressdruck stellt die vorgesehene Endhaftung des selbstklebenden Dichtbandes sicher. Erst unmittelbar vor der Dämmplattenmontage verkleben: Eine längere Vormontage oder starke Aufheizung des Rahmens kann den Profilverbund beeinträchtigen. Die Anschlussleiste daher erst kurz vor dem Verkleben der Dämmplatten montieren. Dämmplatten anschließen Die Dämmplatten nach der Profilmontage so verlegen, dass sie bündig und ohne offene Fuge am Leistensteg anliegen. Die Leiste darf dabei weder verschoben noch unter Spannung gesetzt werden. Klebemörtel darf nicht unkontrolliert zwischen Rahmen und Profil oder in die bewegungsfähige Anschlusszone gelangen. Fenster und Türen während der Arbeiten schützen Die abtrennbare ProfilLasche besitzt einen zusätzlichen Klebestreifen. An diesem kann eine geeignete Abdeckfolie befestigt werden, um Rahmen und Verglasung während der Armierungs- und Putzarbeiten zu schützen. Schutzfolie und Lasche bis zum vollständigen Auftrag der Endbeschichtung am Profil belassen. Erst danach vorsichtig entlang der vorgesehenen Sollbruchstelle abtrennen. Glasgewebe und Armierung einarbeiten 1. Dämmung trocknen lassen Das Profilgewebe erst nach ausreichender Trocknung der verklebten Dämmplatten in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. 2. Satt einbetten Das Glasgewebe vollständig und faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Es darf nicht sichtbar an der Oberfläche liegen bleiben. 3. Am Abzugsteg abschließen Den armierten Unterputz bis an den vorgesehenen Abzugsteg heranführen und dort geradlinig und sauber abziehen. Spätestens nach vier Tagen armieren: Das Gewebe der verklebten Anschlussleiste muss spätestens vier Tage nach der Profilmontage in die Armierungsmasse eingebettet werden. Eine längere ungeschützte Standzeit ist nicht vorgesehen. Erforderliche Gewebeüberlappung In der Laibung Das Laibungsgewebe muss den Gewebestreifen des Anschlussprofils um mindestens 10 cm überlappen. In der Flächenarmierung Auch das anschließend eingearbeitete Flächengewebe muss mindestens 10 cm über den Profilgewebestreifen geführt werden. Im Profilstoßbereich Den 10-cm-Gewebeüberstand vollständig und satt in die Armierungsmasse einarbeiten und das Anschlussgewebe bis an den Abzugsteg heranführen. Profilstöße möglichst vermeiden Ganze Profilstangen verwenden Anschlüsse möglichst mit einer durchgehenden Leiste ohne Unterbrechung ausführen. Dadurch wird das Rissrisiko im Anschlussbereich vermindert. Stoß im oberen Drittel Ist ein Stoß unvermeidbar, soll dieser im oberen Drittel des Fenster- oder Türanschlusses liegen. Keine Rissgarantie am Stoß Auch bei fachgerechter Gewebeüberlappung kann eine vollständige Rissfreiheit im Bereich eines Profilstoßes nicht garantiert werden. Endbeschichtung und Schutzlasche Armierungsmasse und Oberputz dürfen die Sollbruchstelle der abtrennbaren Lasche nicht überdecken. Andernfalls lässt sich die Schutzlasche nach Abschluss der Arbeiten nicht sauber entfernen. Nach Fertigstellung der Endbeschichtung die Schutzlasche gemeinsam mit der Abdeckfolie vorsichtig abknicken und abziehen. Dadurch entsteht die vorgesehene gerade Anschlusskante am Rahmen. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Die Untergrundtemperatur darf während der Profilmontage nicht unter 5 °C liegen. Höchstens 40 °C Die Rahmenoberfläche darf maximal 40 °C warm sein. Stark aufgeheizte Rahmen vor dem Verkleben ausreichend abkühlen lassen. Verbrauch und Verpackung Richtverbrauch Für einen laufenden Meter Fenster- oder Türanschluss wird ungefähr ein laufender Meter Anschlussleiste benötigt. Profillänge Eine Profilstange ist 2,55 m lang. Zuschnitte, Eckbereiche und mögliche Profilstöße bei der Bedarfsermittlung berücksichtigen. Herstellerpackung Eine vollständige Herstellerpackung enthält 25 Profilstangen mit insgesamt 63,75 laufenden Metern. Lagerung und Transport Die Profile gerade, eben und geschützt vor Regen, Frost, Hitze, intensiver Sonneneinstrahlung sowie mechanischer Belastung lagern und transportieren. Gebogen gelagerte Leisten können sich an Profilkörper und Glasgewebe dauerhaft verformen. Erwärmung durch direkte Sonneneinstrahlung verstärkt diesen Effekt. Beschädigte oder bleibend verformte Profile dürfen nicht verarbeitet werden. Profile nicht schräg anlehnen: Die 2,55 m langen Stangen vollflächig und gerade auflegen. Punktuelle Belastung, gebogener Transport oder längere Lagerung in direkter Sonne kann bleibende Verformungen verursachen. Häufige Fragen Ist die Klebeprobe verpflichtend? Ja. Vor der Montage muss grundsätzlich eine Klebeprobe auf der tatsächlich vorhandenen Rahmenoberfläche durchgeführt werden. Was bedeutet Anforderungsklasse III? Die Leiste ist für dreidimensionale Bewegungsaufnahme und hohe Beanspruchung bei WDVS-Anschlüssen an Rahmenkonstruktionen vorgesehen. Wird die Leiste verschraubt? Nein. Die Universal Plus wird mit ihrem selbstklebenden Dichtband spannungsfrei auf die geprüfte Rahmenoberfläche geklebt. Wie viel Gewebe muss überlappen? Laibungs- und Flächengewebe müssen den Profilgewebestreifen jeweils um mindestens 10 cm überlappen. Darf ein Profilstoß ausgeführt werden? Möglichst nicht. Ist ein Stoß unvermeidbar, wird er im oberen Drittel angeordnet und mit dem 10-cm-Gewebeüberstand systemgerecht armiert. Wann wird die Schutzlasche entfernt? Erst nach Fertigstellung der Endbeschichtung. Die Sollbruchstelle muss während Armierung und Verputzung frei bleiben. Technische Daten Produkttyp: selbstklebende WDVS-Anschlussleiste Ausführung: 3D Universal Plus Anwendung: Fenster- und Türrahmen Profillänge: 2,55 lfm Bewegungsaufnahme: dreidimensional Anforderungsklasse: Klasse III Membran: flexible TPE-Membran Profilkörper: recyclebarer thermoplastischer Kunststoff Gewebe: ultraverschweißtes Glasgewebe Schlagregendicht nach DIN EN 1027 Schlagregendicht auch bei 3,5 mm Dehnung Einseitiger Gewebeüberstand: 10 cm Mindest-Gewebeüberlappung: 10 cm UV-beständig Montage: selbstklebend, ohne Verschraubung Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Anschluss Untergrundtemperatur: 5 bis 40 °C Maximale Standzeit vor Armierung: 4 Tage Klebeprobe: grundsätzlich erforderlich Positive Klebeprobe: Bruch im Schaumdichtband Mindest-Klebekontaktfläche: 80 % 25 Profile je Herstellerpackung Gesamtlänge je Packung: 63,75 lfm Weitere Profillänge des Systems: 1,55 m Montage- und Systemhinweis: Die Anschlussleiste unmittelbar vor der Dämmplattenmontage spannungsfrei auf den gereinigten und durch Klebeprobe geprüften Rahmen kleben. Ein kräftiger Anpressdruck und die mindestens 10 cm breite Gewebeüberlappung sind für die Funktion entscheidend. Armierungsmasse und Oberputz ausschließlich systembezogen verarbeiten. Universalreiniger und Primerstift besitzen eigene Anwendungsvorschriften und gegebenenfalls separate Sicherheitsdatenblätter. Maßgeblich bleiben die aktuelle technische Information und das objektspezifische Anschlussdetail.

Inhalt: 2.55 Laufmeter (3,65 € / 1 Laufmeter)

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Caparol Dehnfugenprofil E-Form 2,5 lfm

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Caparol Dehnfugenprofil E 2,5 lfm Das Caparol Dehnfugenprofil E ist ein einteiliges Spezialprofil zur Ausbildung vertikaler Gebäudedehnfugen in eben und flächenbündig durchlaufenden Fassadenflächen von Wärmedämm-Verbundsystemen. Die flexible Fugenschlaufe trennt die beiden Profilseiten voneinander, während die seitlichen Gewebefahnen in die frische Armierungsmasse eingebettet werden. Dadurch lässt sich die vorhandene Gebäudefuge sauber und geradlinig durch Armierung und Oberputz führen. Für flächenbündige Fugen Ausführung Typ E Für gerade Fassadenflächen Für vertikale Gebäudedehnfugen Fugenbreite von 5 bis 25 mm Profillänge 2,5 lfm Nur für senkrechten Einbau Produkteigenschaften Flexible Fugenschlaufe Beidseitige Gewebefahnen Witterungsbeständig UV-beständig Für alle Dämmstoffdicken Mit Abzugskante für den Oberputz Nicht geeignet für Gebäudedehnfugen in Innenecken Waagrechte Gebäudedehnfugen Fugen außerhalb von 5–25 mm Kleine Bauteilbewegungen ohne Gebäudefuge Tragende oder statische Verbindungen Beschädigte oder verformte Profile Gebäudedehnfugen niemals überbrücken: Eine im Baukörper vorhandene Dehnfuge muss positionsgerecht durch Dämmstoff, Armierung und Oberputz geführt werden. Die Fuge darf weder mit Dämmplatten überklebt noch mit Armierungsgewebe oder Putzmasse geschlossen werden. Was macht das Dehnfugenprofil E besonders? Flächenbündige Ausführung Typ E wurde speziell für Gebäudedehnfugen entwickelt, die innerhalb einer geraden und eben durchlaufenden Fassadenfläche liegen. Flexible Fugenschlaufe Die flexible Schlaufe verbindet die beiden Profilseiten, ohne die Gebäudefuge starr zu überbrücken. Sie muss nach der Verarbeitung frei und beweglich bleiben. Definierter Putzabschluss Die integrierten Abzugskanten ermöglichen einen geradlinigen Abschluss der Armierungs- und Oberputzschichten auf beiden Seiten der Fuge. Profil E, Profil V oder E-Rollensystem? Dehnfugenprofil E Einteiliges Profil mit 2,5 m Länge für vertikale Gebäudefugen innerhalb einer flächenbündigen Fassadenfläche. Dehnfugenprofil V Für vertikale Gebäudedehnfugen in Innenecken beziehungsweise zwischen versetzt zueinander verlaufenden Wandflächen. Dehnfugenprofil E Rolle Mehrteiliges System aus Grundprofilen und durchgehender Einschublasche. Es ermöglicht eine stoßfreie flexible Fugenschlaufe über größere Fassadenhöhen. Dieser Artikel ist das einteilige 2,5-m-Profil: Das Dehnfugenprofil E darf nicht mit dem mehrteiligen E-Rollensystem aus Grundprofil und Einschublasche verwechselt werden. Die Komponenten beider Ausführungen sind nicht beliebig untereinander austauschbar. Passt das Profil zu deinem Fassadendetail? Das Profil passt, wenn … eine konstruktive Gebäudedehnfuge vorhanden ist die Fuge senkrecht durch eine gerade Wandfläche verläuft die Fugenbreite zwischen 5 und 25 mm liegt die Fuge in ein WDVS übernommen werden muss ein geradliniger Putzabschluss gewünscht ist eine systemzugehörige Armierungsmasse verwendet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … die Fuge in einer Innenecke liegt die Fugenbreite stark schwankt die Gebäudefuge waagrecht verläuft ein Brandschutz-Sonderdetail vorliegt das vorhandene Dämmsystem nicht bekannt ist bereits Schäden oder Wassereintritt vorhanden sind Gebäudefuge und Dämmplatten vorbereiten 1. Fugenverlauf übernehmen Die vorhandene Gebäudedehnfuge exakt in die Dämmebene übertragen. Die Dämmplatten dürfen die Fuge nicht überdecken oder miteinander verbinden. 2. Fugenbreite kontrollieren Die Breite über die gesamte Fassadenhöhe messen. Das Profil ist ausschließlich für einen Fugenbereich von 5 bis 25 mm vorgesehen. 3. Dämmplatten ausrichten Die Plattenkanten müssen gerade, fest und fluchtgerecht verlaufen. Ausbrüche, offene Kleberreste und größere Unebenheiten vor dem Profileinbau beseitigen. So wird das Dehnfugenprofil E eingebaut 1. Armierungsmasse auftragen Die systemzugehörige Armierungsmasse beidseitig der Gebäudefuge ausreichend breit auf den Dämmplatten vorlegen. 2. Profil ausrichten Das Profil lot- und fluchtgerecht innerhalb der Gebäudefuge positionieren. Beide Profilseiten müssen auf derselben Fassadenebene ausgerichtet werden. 3. Gewebe einbetten Die beidseitigen Gewebefahnen vollständig und faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Das Gewebe darf nicht sichtbar auf der Oberfläche liegen bleiben. 4. Von unten nach oben arbeiten Die Profile grundsätzlich von unten nach oben verlegen. Nur dadurch kann die Fugenschlaufe am Profilstoß in der richtigen Wasserlaufrichtung überlappt werden. 5. Fugenschlaufe überlappen Die ungefähr 5 cm lange flexible Fugenschlaufe am Profilstoß überlappend anordnen. Dadurch soll verhindert werden, dass Wasser am Stoß hinter das Profil gelangt. 6. Profil ablängen Das Profil bei Bedarf mit einer geeigneten Auflagenschere sauber und rechtwinkelig kürzen. Gewebe, Profilschenkel und Fugenschlaufe dabei nicht beschädigen. Profilstöße nicht stumpf ohne Schlaufenüberdeckung ausführen: Die flexible Fugenschlaufe muss am Stoß ungefähr 5 cm überlappen. Eine offene oder entgegen der Wasserlaufrichtung ausgeführte Überdeckung kann Wasser hinter die Fassadenbeschichtung führen. Gleichmäßige Fugenbreite sicherstellen Während der Armierungs- und Putzarbeiten kann ein passend zugeschnittener Polystyrolstreifen oder ein vergleichbarer geeigneter Abstandhalter in die Fuge eingesetzt werden. Der Abstandhalter hält die Fugenbreite gleichmäßig und schützt die flexible Fugenschlaufe gleichzeitig vor Armierungsmasse und Oberputz. Er wird erst nach Abschluss der Fassadenarbeiten vorsichtig entfernt. Flächenarmierung anschließen Armierungsgewebe einarbeiten Die Flächenarmierung auf beiden Seiten systemgerecht an die Gewebefahnen des Profils anschließen und vollständig in die Armierungsmasse einbetten. Fuge freihalten Armierungsmasse darf nicht über die flexible Fugenschlaufe gezogen werden. Eine geschlossene Armierungsbrücke würde die Dehnfuge funktionslos machen und kann zu Rissbildung führen. Oberputz sauber abschließen Den Oberputz auf beiden Seiten bis an die vorgesehenen Abzugskanten heranführen und sauber abziehen. Die Fugenschlaufe und die eigentliche Fugenöffnung müssen frei von Putzresten bleiben. Putzreste im Bereich der Schlaufe noch im frischen Zustand vorsichtig entfernen. Bereits ausgehärtete Rückstände können die Fugenschlaufe beschädigen oder ihre Beweglichkeit einschränken. Verbrauch und Stückzahl Richtverbrauch Für einen laufenden Meter Gebäudedehnfuge wird ungefähr ein laufender Meter Dehnfugenprofil benötigt. Länge je Profil Eine Profilstange ist 2,5 m lang. Für eine 5 m hohe Fuge werden rechnerisch zwei Profilstangen zuzüglich notwendigem Verschnitt benötigt. Packungseinheit Die Herstellerpackung enthält 25 Profile und damit insgesamt 62,5 laufende Meter. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Während der Verarbeitung und der Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter 5 °C absinken. Systemprodukte beachten Zusätzlich gelten die Verarbeitungstemperaturen und Trocknungsbedingungen der verwendeten Armierungsmasse, Grundierung und Oberputzbeschichtung. Lagerung und Transport Die Profile eben, spannungsfrei und vor Regen, Frost, Hitze, anhaltender Sonneneinstrahlung sowie mechanischen Belastungen geschützt lagern und transportieren. Gebogene Lagerung oder starke Erwärmung kann bleibende Verformungen an Kunststoffteilen und Glasgewebe verursachen. Beschädigte oder dauerhaft verformte Profile dürfen nicht verarbeitet werden. Profilstangen nicht schräg anlehnen: Eine längere gebogene oder punktuell belastete Lagerung kann zu dauerhaften Verformungen führen. Profile deshalb vollflächig und gerade auflegen. Häufige Fragen Ist Typ E für Innenecken geeignet? Nein. Typ E ist für flächenbündige Gebäudedehnfugen in geraden Wandflächen vorgesehen. Für eine Innenecke wird Typ V verwendet. Kann das Profil waagrecht eingebaut werden? Nein. Das Profil ist laut technischer Information ausschließlich für den senkrechten Einbau geeignet. Welche Fugenbreite ist zulässig? Das Profil darf bei Gebäudedehnfugen mit einer Breite von 5 bis 25 mm eingesetzt werden. Muss die Schlaufe am Stoß überlappen? Ja. Die ungefähr 5 cm lange flexible Fugenschlaufe muss am Profilstoß in Wasserlaufrichtung überlappt werden. Darf die Fugenschlaufe verputzt werden? Nein. Armierungsmasse und Oberputz werden nur bis an die Profilkanten geführt. Die flexible Schlaufe muss frei bleiben. Ist ein Abstandhalter sinnvoll? Ja. Ein Polystyrolstreifen oder vergleichbarer Abstandhalter hält die Fugenbreite gleichmäßig und schützt die Schlaufe vor Verschmutzung. Technische Daten Produkttyp: Gebäudedehnfugenprofil für WDVS Ausführung: Typ E Bauform: einteiliges Profil Einsatzbereich: flächenbündige Fassadenfugen Profillänge: 2,5 lfm Gewebefahne: 12,5 cm Fugenbreite: 5–25 mm Einbau: ausschließlich senkrecht Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Gebäudefuge Mindesttemperatur: 5 °C Witterungsbeständig UV-beständig Für alle Dämmstoffdicken geeignet Montage- und Systemhinweis: Das Dehnfugenprofil muss lot- und fluchtgerecht in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet werden. Die flexible Fugenschlaufe darf weder unter Spannung stehen noch durch Armierungsmasse oder Oberputz geschlossen werden. Die Funktion hängt von der exakten Übernahme der Gebäudefuge, der zulässigen Fugenbreite, der fachgerechten Profilstoßausbildung und der korrekten Einbindung in das jeweilige Wärmedämm-Verbundsystem ab. Die aktuelle technische Information und die Systemdetails des Herstellers beachten.

Inhalt: 2.5 Laufmeter (9,93 € / 1 Laufmeter)

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Caparol Kantenschutz Carbon 11,5 × 13,5 cm, 2,5 m

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Caparol Kantenschutz Carbon 11,5 × 13,5 cm, 2,5 m Der Caparol Kantenschutz mit Gewebe Carbon ist ein PVC-Winkelprofil mit aufgeklebtem Glasgewebe zur fluchtgerechten und stoßsichereren Ausbildung von Außenecken und Kanten in Wärmedämm-Verbundsystemen. Das Profil dient gleichzeitig als Kantenschutz und Putzlehre. Es wird vor der Flächenarmierung vollständig in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet und ermöglicht gerade, gleichmäßige Fassadenkanten sowie sauber ausgeführte Fenster- und Türlaibungen. Für stabile Außenecken PVC-Innenwinkel mit Glasgewebe Profillänge 2,5 m Gewebeschenkel 11,5 × 13,5 cm Für fluchtgerechte Kanten Zum Einbetten in Armierungsmasse Geeignet für Wandaußenecken Fenster- und Türlaibungen Fensterkanten Gedämmte Fassadenvorsprünge Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Systemzugehörige Armierungsmassen Nicht dafür vorgesehen Innenecken Gebäudedehnfugen Bewegungsfugen Tragende oder statische Verbindungen Montage ohne Armierungsmasse Beschädigte oder verformte Profile Aktuelle Abmessung statt alter Bezeichnung 10 × 15: Das aktuelle technische Merkblatt führt die kleinere Ausführung mit Gewebeschenkeln von 11,5 × 13,5 cm. Zusätzlich ist eine breitere Variante mit 11,5 × 21,5 cm erhältlich. Dieser Artikel beschreibt die kleinere Ausführung 11,5 × 13,5 cm. Was macht den Kantenschutz Carbon besonders? Kantenschutz und Putzlehre Der PVC-Innenwinkel stabilisiert die Fassadenkante und dient gleichzeitig als Führung für die flucht- und lotgerechte Ausführung der Armierungsschicht. Integriertes Glasgewebe Die aufgeklebten Glasgewebeschenkel werden beidseitig vollflächig in die Armierungsmasse eingebettet und verbinden den Kunststoffwinkel mit der anschließenden Flächenarmierung. Kein Gewebe um die Ecke ziehen Das Gewebe der Flächenarmierung muss nicht über die Fassadenkante herumgelegt werden. Es wird stattdessen auf beiden Seiten mit dem Profilgewebe überlappt. Fensterkanten in einem Arbeitsgang Laibung und angrenzende Fensterkante können mit dem Profil gemeinsam vorbereitet und anschließend systemgerecht armiert werden. Systemgerechtes Gewebe Das Profil verwendet dasselbe Glasgewebe wie die Flächenarmierung. Dadurch wird kein systemfremdes Armierungsmaterial in die Fassadenkante eingebaut. Korrekt ausrichtbar Solange die Armierungsmasse frisch ist, kann das Profil noch nachgerichtet werden. Dadurch lassen sich Kantenflucht und Winkel vor dem Erhärten exakt kontrollieren. „Carbon“ bedeutet nicht, dass das Profil aus Carbonfasern besteht: Der Profilkörper ist ein PVC-Winkel, die Armierungsflügel bestehen aus Glasgewebe. „Carbon“ bezeichnet die entsprechende Produktausführung beziehungsweise Systemzuordnung. Welche Gewebebreite wird benötigt? 11,5 × 13,5 cm Die kleinere Ausführung eignet sich für übliche Fassadenaußenecken sowie Fenster- und Türkanten, bei denen die vorhandene Schenkelbreite für den geplanten Armierungsaufbau ausreicht. Dieser Artikel bezieht sich auf diese Ausführung. 11,5 × 21,5 cm Die breitere Ausführung bietet einen längeren Gewebeschenkel und ist insbesondere für entsprechend tiefe Laibungen oder Anschlussbereiche vorgesehen. Die Auswahl richtet sich nach Laibungstiefe und geplantem Armierungsaufbau. Passt der Kantenschutz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine WDVS-Außenecke armiert werden soll eine gerade und lotgerechte Kante benötigt wird Fenster- oder Türlaibungen ausgeführt werden mit einer passenden Caparol Armierungsmasse gearbeitet wird die Flächenarmierung mindestens 10 cm überlappen kann die kleinere Gewebebreite 11,5 × 13,5 cm ausreicht Zuerst genauer prüfen, wenn … eine besonders tiefe Laibung vorliegt eine Bewegungs- oder Gebäudefuge vorhanden ist starke mechanische Sonderbelastungen erwartet werden das verwendete WDVS nicht eindeutig bestimmt ist die Dämmstoffkante beschädigt oder stark uneben ist eine Sonderkonstruktion oder Brandschutzlösung vorliegt Ein Kantenschutz verhindert nicht automatisch jeden Riss: Das Profil verbessert die Armierung und mechanische Ausbildung der Kante. Risse können dennoch durch ungeeignete Untergründe, fehlerhafte Dämmplattenmontage, fehlende Gewebeüberlappung, Gebäudebewegungen oder einen falschen Systemaufbau entstehen. Dämmstoffkante vorbereiten 1. Kante kontrollieren Die Dämmstoffkante muss fest, sauber, gerade und weitgehend rechtwinkelig ausgebildet sein. Lose oder ausgebrochene Bereiche vor der Profilmontage fachgerecht ausbessern. 2. Kantenverlauf festlegen Den vorgesehenen Verlauf über die gesamte Profilhöhe prüfen. Versetzte Dämmplatten oder ungleichmäßige Kanten müssen vorab korrigiert werden. 3. Profil ablängen Das 2,5 m lange Profil mit einer geeigneten Profil- oder Leistenschere sauber und rechtwinkelig auf die benötigte Länge kürzen. Glasgewebe und PVC-Winkel nicht einreißen. So wird der Kantenschutz montiert 1. Vor der Flächenarmierung Den Kantenschutz grundsätzlich vor der durchgehenden Flächenarmierung an allen vorgesehenen Außenecken und Fensterkanten montieren. 2. Armierungsmasse vorlegen Die systemzugehörige Armierungsmasse beidseitig der Kante in ausreichender Breite, Länge und Schichtstärke gleichmäßig auftragen. 3. Profil einsetzen Den PVC-Winkel auf die Fassadenkante setzen, flucht- und lotgerecht ausrichten und gleichmäßig in die frische Armierungsmasse eindrücken. 4. Gewebe vollflächig einbetten Beide Glasgewebeschenkel vollständig, satt und faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Das Gewebe darf nicht sichtbar an der Oberfläche liegen bleiben. 5. Winkel vollständig füllen Die Armierungsmasse muss auch in die Öffnungen des Kunststoffwinkels eingedrückt werden. Hohlstellen hinter dem Winkel sind zu vermeiden. 6. Kantenflucht kontrollieren Profilverlauf während der Verarbeitung wiederholt mit Richtscheit oder Wasserwaage prüfen. Solange die Masse frisch ist, kann das Profil noch korrigiert werden. Armierungsmasse muss durch die Öffnungen des PVC-Winkels greifen: Wird das Profil nur oberflächlich überspachtelt, ohne dass die Masse in die Winkelöffnungen eingedrückt wird, kann keine ausreichend stabile Einbettung entstehen. Profilstöße richtig ausführen PVC-Winkel stumpf stoßen Die Kunststoff-Innenwinkel der benachbarten Profile sauber stumpf aneinanderführen. Sie dürfen weder übereinandergelegt noch überlappt werden. Glasgewebe 10 cm überlappen Im Stoßbereich muss das Glasgewebe der Profile mindestens 10 cm überlappt und vollständig in die Armierungsmasse eingebettet werden. Nur das Gewebe wird überlappt: Der starre PVC-Innenwinkel darf am Profilstoß nicht doppelt übereinanderliegen. Überlappt wird ausschließlich das Glasgewebe mit mindestens 10 cm. Flächenarmierung anschließen Mindestens 10 cm Überlappung Das anschließend verlegte Flächengewebe muss die Gewebeschenkel des Kantenschutzprofils auf beiden Seiten um mindestens 10 cm überlappen. Nicht um die Ecke führen Das Flächengewebe wird von beiden Wandseiten bis über das integrierte Profilgewebe geführt. Es muss nicht durchgehend um den PVC-Winkel herumgelegt werden. Die vorgeschriebene Gewebelage und die Schichtdicke der Armierungsmasse richten sich nach dem jeweils eingesetzten Wärmedämm-Verbundsystem und dessen Verarbeitungsrichtlinie. Fenster- und Türlaibungen ausführen Für Laibungskanten wird einer der beiden Gewebeschenkel entsprechend der tatsächlichen Laibungstiefe zugeschnitten. Dafür stehen die Ausführungen 11,5 × 13,5 cm und 11,5 × 21,5 cm zur Verfügung. Das Profil so anordnen, dass der benötigte Gewebeschenkel ausreichend weit in die Laibung reicht und noch eine mindestens 10 cm breite Überlappung mit der anschließenden Armierung möglich bleibt. Häufige Verarbeitungsfehler Zu wenig Armierungsmasse Wird zu wenig Material vorgelegt, liegt das Glasgewebe zu nahe an der Oberfläche oder bleibt teilweise sichtbar. Dadurch wird die vorgesehene Armierungswirkung beeinträchtigt. Winkelöffnungen nicht gefüllt Bleiben die Löcher im PVC-Innenwinkel frei, wird das Profil nicht ausreichend mit der Armierungsschicht verbunden. Kante nicht kontrolliert Wird der Profilverlauf während der Verarbeitung nicht geprüft, können sichtbare Wellen, Versätze oder schief verlaufende Fassadenkanten entstehen. PVC-Winkel überlappt Doppelt liegende Kunststoffwinkel erzeugen eine Verdickung und verhindern eine gleichmäßige, geradlinige Kante. Gewebeüberlappung fehlt Ohne mindestens 10 cm Überlappung entsteht ein geschwächter Anschluss zwischen Profil und Flächenarmierung. Verformtes Profil verarbeitet Gebogene oder durch Hitze dauerhaft verformte Profile lassen sich nicht mehr fluchtgerecht ausrichten und dürfen nicht eingebaut werden. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Während der Verarbeitung und der anschließenden Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter 5 °C absinken. Systembedingungen beachten Zusätzlich gelten die Temperatur-, Witterungs- und Trocknungsvorgaben der verwendeten Armierungsmasse sowie des anschließenden Oberputzsystems. Verbrauch und Verpackung Richtverbrauch Für einen laufenden Meter fertige Fassadenkante wird ungefähr ein laufender Meter Kantenschutzprofil benötigt. Profillänge Eine Profilstange ist 2,5 m lang. Zuschnitte, Profilstöße und Verschnitt bei der Bedarfsermittlung berücksichtigen. Herstellerpackung Eine vollständige Herstellerpackung enthält 50 Profilstangen mit insgesamt 125 laufenden Metern. Lagerung und Transport Die Profile gerade, eben und geschützt vor Regen, Frost, Hitze, intensiver Sonneneinstrahlung sowie mechanischer Belastung lagern und transportieren. Gebogen gelagerte oder transportierte Leisten können sich an Kunststoffwinkel und Glasgewebe dauerhaft verformen. Anhaltende Sonneneinstrahlung und Erwärmung verstärken diesen Effekt. Beschädigte Profile dürfen nicht mehr verarbeitet werden. Profile nicht schräg anlehnen: Die 2,5 m langen Stangen vollflächig und gerade lagern. Gebogener Transport, punktuelle Belastung oder längere Lagerung in direkter Sonne kann bleibende Verformungen verursachen. Häufige Fragen Besteht das Profil aus Carbon? Nein. Der Profilwinkel besteht aus PVC, die Gewebeschenkel aus Glasgewebe. Carbon ist die Bezeichnung dieser Produktausführung. Welche Größe ersetzt die alte Angabe 10 × 15? Das aktuelle technische Merkblatt nennt für die kleinere Ausführung 11,5 × 13,5 cm. Dieser Artikel wurde entsprechend aktualisiert. Wann wird der Kantenschutz montiert? Grundsätzlich vor der Flächenarmierung. Das Profil wird zunächst separat in frische Armierungsmasse eingebettet und ausgerichtet. Muss das Flächengewebe um die Ecke gelegt werden? Nein. Die Flächenarmierung wird von beiden Seiten jeweils mindestens 10 cm über die Gewebeschenkel des Profils geführt. Wie wird ein Profilstoß ausgeführt? Die PVC-Winkel werden stumpf gestoßen. Nur das Glasgewebe wird im Stoßbereich mindestens 10 cm überlappt. Kann das Profil direkt angeschraubt werden? Nein. Das Profil wird vollflächig in die frische systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet und nicht mechanisch an der Dämmplatte befestigt. Technische Daten Produkttyp: Kantenschutz mit Gewebe Carbon Anwendung: WDVS-Außenecken und Fensterkanten Profilkörper: PVC-Innenwinkel Armierung: aufgeklebtes Glasgewebe Profillänge: 2,5 lfm Ausführung dieses Artikels: 11,5 × 13,5 cm Weitere Ausführung: 11,5 × 21,5 cm Montage: vor der Flächenarmierung Gewebeüberlappung: mindestens 10 cm Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Kante Mindesttemperatur: 5 °C 50 Profile je Herstellerpackung Gesamtlänge je Packung: 125 lfm Montage- und Systemhinweis: Den Kantenschutz vor der Flächenarmierung fluchtgerecht in die frische systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Die Armierungsmasse vollständig in die Öffnungen des PVC-Winkels eindrücken und beide Gewebeschenkel satt einarbeiten. Bei Profilstößen nur das Glasgewebe mindestens 10 cm überlappen; die PVC-Winkel dürfen nicht übereinanderliegen. Auch die spätere Flächenarmierung muss das Profilgewebe auf beiden Seiten mindestens 10 cm überdecken. Die Vorgaben des eingesetzten Wärmedämm-Verbundsystems beachten.

Inhalt: 2.5 Laufmeter (0,85 € / 1 Laufmeter)

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Caparol Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS 2,55 m

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Caparol Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS 2,55 m Das Caparol Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS ist ein selbstklebendes Kunststoffprofil für schlagregensichere Anschlüsse von Wärmedämm-Verbundsystemen an Rollladen-Führungsschienen. Die integrierte TPE-Membran entkoppelt die Putzschale von der Führungsschiene und nimmt Bewegungen sowie Vibrationen in drei Dimensionen auf. Dadurch bleibt der Anschluss auch bei hoher Beanspruchung flexibel, während der armierte Unterputz und der Oberputz sauber bis an die Profilkante geführt werden können. 3D-Anschluss Klasse III Dreidimensionale Bewegungsaufnahme Entkoppelt Vibrationen Keine starre Verbindung zur Führungsschiene Schlagregendicht nach DIN EN 1027 Auch bei 3,5 mm Dehnung geprüft UV-beständig Geeignet für Vorbaurollladen mit Führungsschienen Seitliche WDVS-Anschlüsse Fenster- und Türlaibungen Neubau und Sanierung Stärker beanspruchte Anschlussdetails Entkoppelte Putzanschlüsse Nicht vorgesehen für Die Befestigung des Rollladens Lose oder bewegliche Führungsschienen Unebene oder fettige Klebeflächen Untergründe ohne erfolgreiche Klebeprobe Waagrechte Fensterbankabdichtungen Ungeprüfte Sonderanschlüsse Das Profil befestigt keinen Rollladen: Rollladenkasten und Führungsschienen müssen bereits fachgerecht, ausreichend steif und nach dem Stand der Technik montiert sein. Das Anschlussprofil stellt ausschließlich die flexible Verbindung zwischen der Führungsschiene und dem WDVS-Putzsystem her. Was macht das 3D-PLUS-Profil besonders? Flexible TPE-Membran Die Membran sitzt an der Vorderseite des Profils und ist kraftschlüssig mit dessen Kunststoffteilen verschweißt. Dadurch entsteht eine flexible Trennung zwischen Putzsystem und Rollladen-Führungsschiene. Kontrollierte Wasserführung Die Membrankonstruktion verhindert bei fachgerechtem Einbau, dass Schlagregen innerhalb des Profils hinter die Fassadenbeschichtung geführt wird. Revisionsblende bleibt zugänglich Die fertige Putzoberfläche liegt hinter der Führungsschiene. Dadurch kann eine entsprechend geplante Revisionsblende später geöffnet werden, ohne die fertig verputzte Laibung zu zerstören. Passt das Profil zu deinem Anschluss? Das Profil passt, wenn … ein WDVS seitlich an eine Führungsschiene anschließt Bewegungen in mehreren Richtungen erwartet werden ein Anschluss der Anforderungsklasse III benötigt wird die Führungsschiene ausreichend fest montiert ist die Klebefläche eben und fachgerecht vorbereitet werden kann eine erfolgreiche Klebeprobe durchgeführt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … die Führungsschiene stark nachgibt oder vibriert eine Pulverbeschichtung oder Lasur vorliegt die Oberfläche besonders klebstoffabweisend ist kein ausreichender Platz hinter der Führungsschiene besteht die Revisionsblende nicht frei herausgenommen werden kann das Anschlussdetail nicht eindeutig geplant wurde Schlagregensicherheit entsteht nur im gesamten Anschlussdetail: Das Profil kann seine Funktion nur erfüllen, wenn Führungsschiene, Dämmplatten, Armierung, Oberputz und angrenzende Bauteile fachgerecht geplant und ausgeführt sind. Eine lose Rahmenkonstruktion oder eine ungeeignete Klebefläche kann nicht durch das Profil ausgeglichen werden. Führungsschiene vorbereiten 1. Befestigung kontrollieren Die Rollladen-Führungsschiene muss ausreichend fest, fluchtgerecht und nach dem Stand der Technik montiert sein. Unzulässige Bewegungen müssen ausgeschlossen werden. 2. Oberfläche reinigen Die Klebefläche muss eben, trocken, staubfrei, fettfrei und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Vor der Montage gründlich mit Caparol Universalreiniger säubern. 3. Reiniger testen Den Reiniger zuerst an einer später nicht sichtbaren Stelle auf Verträglichkeit mit Lackierung, Pulverbeschichtung oder Kunststoffoberfläche prüfen. Klebeprobe ist verpflichtend 1. Probestück verkleben Ein kurzes Stück des vorgesehenen Profils an einer verdeckten, zuvor vollständig gereinigten Stelle aufkleben und kräftig andrücken. 2. Zehn Minuten warten Das Probestück nach ungefähr zehn Minuten wieder abziehen und die Klebefläche sowie das Schaumdichtband kontrollieren. 3. Bruchbild beurteilen Die Probe gilt als positiv, wenn der Bruch im Schaumdichtband erfolgt und die zusammenhängende Klebekontaktfläche mindestens 80 % der vorgesehenen Fläche beträgt. Ablösung direkt von der Führungsschiene ist nicht zulässig: Löst sich das Klebeband vollständig vom Untergrund, reicht die Haftung nicht aus. Die Oberfläche muss weiter vorbereitet und die Klebeprobe wiederholt werden. Eine Fotodokumentation der Probe wird empfohlen. Was tun bei einer negativen Klebeprobe? Caparol Primerstift verwenden Niedrigenergetische Oberflächen wie bestimmte Lackierungen, Lasuren, Kunststoffe oder Pulverbeschichtungen mit dem Caparol Primerstift für Anschlussleisten vorbehandeln. Nach ausreichender Ablüftzeit eine neue Klebeprobe durchführen. Alternative Abdichtung Kann trotz fachgerechter Vorbereitung keine ausreichend tragfähige Klebefläche hergestellt werden, ist ein geeignetes vorkomprimiertes Caparol Fugendichtband als alternative Anschlusslösung zu prüfen. Profil richtig montieren 1. Unmittelbar vor der Dämmung Das Anschlussprofil erst unmittelbar vor dem Anbringen der Dämmplatten montieren. Eine längere Vormontage kann die spätere Klebeverbindung ungünstig beeinflussen. 2. Profil ablängen Das Profil mit einer geeigneten Amboss- beziehungsweise Leistenschere sauber auf die benötigte Länge kürzen. Den einseitigen 10-cm-Gewebeüberstand im Stoßbereich erhalten. 3. Schutzstreifen entfernen Den Schutzstreifen des selbstklebenden Dichtbandes erst unmittelbar vor dem Ankleben entfernen. Die Klebefläche danach nicht mehr berühren. 4. Seitlich einschieben Das Profil seitlich an der Rollladen-Führungsschiene bis zum vorgesehenen Profilansatz einschieben und fluchtgerecht ausrichten. 5. Kräftig andrücken Das Profil spannungsfrei, aber mit kräftigem und gleichmäßigem Anpressdruck auf der Führungsschiene verkleben. Der Anpressdruck ist entscheidend für die Endhaftung. 6. Dämmplatten anschließen Die Dämmplatten anschließend bündig und ohne offene Fugen an das Kunststoffprofil heranführen. Dabei das Profil nicht verschieben oder unter Spannung setzen. Starke Erwärmung vermeiden: Eine übermäßig aufgeheizte Führungsschiene oder intensive Sonneneinstrahlung kann den Profilverbund ungünstig beeinflussen. Profil und Untergrund während der Montage vor starker Aufheizung schützen. Abdeckfolie am Profil befestigen Die abtrennbare Schutzlasche besitzt einen zusätzlichen Klebestreifen. Darauf kann eine geeignete Fenster-Abdeckfolie befestigt werden, um Führungsschiene, Fenster und Rollladenelement während der Fassadenarbeiten zu schützen. Die Schutzlasche bleibt bis zum Abschluss von Armierung und Endbeschichtung am Profil. Erst danach wird sie gemeinsam mit der Abdeckfolie vorsichtig entlang der vorgesehenen Sollbruchstelle abgetrennt. Armierungsgewebe einarbeiten Nach Trocknung der Dämmung Das integrierte Glasgewebe erst nach ausreichender Trocknung der verklebten Dämmplatten in die systemzugehörige Armierungsmasse einarbeiten. Mindestens 10 cm überlappen Das Flächen- beziehungsweise Laibungsgewebe mindestens 10 cm mit dem Gewebestreifen des Profils überlappen und vollständig in die Armierungsmasse einbetten. Bis zum Abzugsteg führen Das Gewebe im Stoßbereich bis an den Abzugsteg des Profils heranführen. Der armierte Unterputz wird sauber an diesem Profilsteg abgezogen. Gewebe spätestens nach vier Tagen einbetten: Der Gewebestreifen des verklebten Profils muss spätestens vier Tage nach der Montage in die Armierungsmasse eingearbeitet werden. Längere ungeschützte Standzeiten sind nicht vorgesehen. Profilstöße möglichst vermeiden Ganze Profilstangen verwenden Anschlüsse möglichst mit einer durchgehenden Profilstange ohne Stoß herstellen. Das reduziert die Gefahr sichtbarer Risse im Stoßbereich. Stoß im oberen Drittel Ist ein Profilstoß unvermeidbar, soll er im oberen Drittel des Anschlusses angeordnet werden und nicht in einem besonders wasserbelasteten unteren Bereich. Gewebeüberstand erhalten An jedem Stoß muss der einseitige 10-cm-Gewebeüberstand erhalten bleiben und fachgerecht mit dem angrenzenden Gewebe überlappt werden. Auch bei korrekter Ausführung kann eine vollständige Rissfreiheit im Bereich eines Profilstoßes nicht garantiert werden. Durchgehende Profilstangen sind deshalb immer vorzuziehen. Oberputz und Schutzlasche Armierungsmasse und Oberputz systemgerecht bis an die vorgesehene Profilkante heranführen. Die Sollbruchstelle der abtrennbaren Lasche darf nicht mit Armierungsmasse oder Oberputz überdeckt werden. Nach vollständigem Auftrag der Endbeschichtung Schutzlasche und Abdeckfolie vorsichtig abknicken und entfernen. Dadurch entsteht die vorgesehene saubere Anschlusskante an der Rollladen-Führungsschiene. Verbrauch und Gebinde Richtverbrauch Für einen laufenden Meter Rollladenanschluss wird ungefähr ein laufender Meter Anschlussprofil benötigt. Profillänge Eine Profilstange ist 2,55 m lang. Verschnitt und mögliche Profilstöße bei der Bedarfsermittlung berücksichtigen. Herstellerpackung Eine vollständige Herstellerpackung enthält 25 Profilstangen mit insgesamt 63,75 laufenden Metern. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Die Oberflächentemperatur der Führungsschiene darf während der Verarbeitung nicht unter 5 °C liegen. Höchstens 40 °C Die Oberflächentemperatur darf maximal 40 °C betragen. Aufgeheizte Metall- und Kunststoffschienen vor der Montage ausreichend abkühlen lassen. Lagerung und Transport Die Profile gerade, eben und geschützt vor Regen, Frost, Hitze, anhaltender Sonneneinstrahlung und mechanischen Belastungen lagern und transportieren. Gebogen gelagerte Profile können sich an Kunststoffteilen und Glasgewebe dauerhaft verformen. Durch Sonneneinstrahlung und Erwärmung wird dieser Effekt verstärkt. Beschädigte oder bleibend verformte Profilstangen dürfen nicht verarbeitet werden. Profilstangen nicht schräg anlehnen: Die 2,55 m langen Leisten vollflächig und gerade lagern. Punktuelle Belastung, gebogener Transport oder längere Lagerung in direkter Sonne kann bleibende Verformungen verursachen. Häufige Fragen Wird damit der Rollladen befestigt? Nein. Das Profil befestigt weder Rollladenkasten noch Führungsschienen. Es stellt ausschließlich den flexiblen Putzanschluss des WDVS an die vorhandene Führungsschiene her. Ist eine Klebeprobe wirklich notwendig? Ja. Die technische Information schreibt vor der Montage grundsätzlich eine Klebeprobe vor. Ohne ausreichende Haftung kann der Anschluss nicht zuverlässig funktionieren. Warum besitzt das Profil eine 3D-Bewegungsaufnahme? Führungsschiene und Putzsystem können sich durch Temperatur, Windbelastung oder Vibrationen unterschiedlich bewegen. Die flexible Membran entkoppelt diese Bewegungen. Darf das Profil mehrere Tage offen bleiben? Nur begrenzt. Der Gewebestreifen muss spätestens vier Tage nach der Verklebung in die Armierungsmasse eingebettet werden. Darf das Profil gestoßen werden? Möglichst nicht. Ganze Profilstangen sind vorzuziehen. Unvermeidbare Stöße im oberen Drittel anordnen und mit dem 10-cm-Gewebeüberstand fachgerecht armieren. Bleibt die Revisionsblende zugänglich? Bei richtig geplantem Detail ja. Die fertige Putzoberfläche liegt hinter der Führungsschiene, sodass die Blende ohne Zerstörung der Laibung geöffnet werden kann. Technische Daten Produkttyp: selbstklebendes WDVS-Anschlussprofil Ausführung: Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS Profillänge: 2,55 lfm Anwendung: Rollladen-Führungsschienen Bewegungsaufnahme: dreidimensional Anforderungsklasse: Klasse III Membran: flexible TPE-Membran Schlagregendicht nach DIN EN 1027 Schlagregendicht auch bei 3,5 mm Dehnung Einseitiger Gewebeüberstand: 10 cm Mindest-Gewebeüberlappung: 10 cm Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Anschluss Oberflächentemperatur: 5 bis 40 °C UV-beständig Montage- und Systemhinweis: Das Profil unmittelbar vor der Dämmplattenmontage auf eine gereinigte und durch Klebeprobe geprüfte Führungsschiene kleben. Kräftiger Anpressdruck, spannungsfreie Montage und eine mindestens 10 cm breite Gewebeüberlappung sind für die Funktion entscheidend. Armierungsmasse und Oberputz ausschließlich systembezogen verarbeiten. Reiniger und Primerstift besitzen eigene Anwendungsvorschriften und gegebenenfalls separate Sicherheitsdatenblätter. Maßgeblich bleiben die aktuelle technische Information und die objektspezifischen Anschlussdetails.

Inhalt: 2.55 Laufmeter (4,58 € / 1 Laufmeter)

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Caparol Tropfkantenprofil mit Gewebe 2,5 m

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Caparol Tropfkantenprofil mit Gewebe 2,5 m Das Caparol Tropfkantenprofil mit Gewebe ist ein Kunststoffwinkelprofil zur Ausbildung sauberer Tropfkanten in Wärmedämm-Verbundsystemen. Es wird an Übergängen von waagrechten zu senkrechten Fassadenflächen eingesetzt und leitet ablaufendes Wasser über die ausgeformte Tropfkante gezielt nach unten ab. Typische Einsatzbereiche sind Balkonuntersichten, Durchfahrten, zurückspringende Fassadenflächen, Rollladenkastenabschlüsse sowie vergleichbare horizontale WDVS-Abschlüsse. Die 12,5 cm breite Gewebefahne wird vollständig in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet. Kontrollierte Wasserableitung Ausgeformte Tropfkante Für horizontale WDVS-Abschlüsse Saubere und geradlinige Kantenausbildung Abzugkante für die Armierungsmasse Für 3 und 5 mm armierten Unterputz Geeignet für Balkon- und Deckenuntersichten Durchfahrten Zurückspringende Fassaden Rollladenkastenabschlüsse Horizontale WDVS-Vorsprünge Übergänge zu senkrechten Fassadenflächen Nicht dafür vorgesehen Abdichtung waagrechter Flächen Fensterbankanschlüsse ohne eigenes Abdichtungssystem Überbrückung konstruktiver Gebäudefugen Tragende oder statische Verbindungen Direkte Befestigung von Bauteilen Beschädigte oder dauerhaft verformte Profile Eine Tropfkante ersetzt keine Abdichtung: Das Profil verbessert die Wasserführung an einer fachgerecht aufgebauten Fassadenkante. Es dichtet jedoch keine undichte Balkonplatte, keinen Rollladenkasten und keine waagrechte Fläche ab. Abdichtung, Gefälle und Anschlussdetails müssen unabhängig davon vollständig geplant und ausgeführt werden. Was macht das Tropfkantenprofil besonders? Definierte Abrisskante Die Tropfnase unterbricht den Wasserlauf an der Bauteilkante. Dadurch soll Regen- und Ablaufwasser nach unten abtropfen, statt unkontrolliert an der senkrechten Fassadenfläche weiterzulaufen. Exakte Profilstöße Der durchgehende viereckige Steckschacht ermöglicht auch bei zugeschnittenen Profilstücken den Einsatz eines Verbindungsstiftes. Dadurch lassen sich benachbarte Profile fluchtgerecht ausrichten und gegen Verdrehen sichern. Passende Eckelemente Für Innen- und Außenecken stehen fertig verschweißte Systemelemente zur Verfügung. Damit können Eckbereiche ohne improvisierte Schnitte sauber und formgerecht ausgeführt werden. Passt das Profil zu deinem Fassadendetail? Das Profil passt, wenn … eine waagrechte WDVS-Fläche senkrecht abschließt Wasser kontrolliert nach unten abgeleitet werden soll eine geradlinige sichtbare Putzkante benötigt wird mit 3 oder 5 mm armiertem Unterputz gearbeitet wird die Dämmstoffkante gerade ausgeführt werden kann systemzugehörige Armierungsmasse verwendet wird Zuerst genauer planen, wenn … die horizontale Fläche kein ausreichendes Gefälle besitzt eine Abdichtungsebene an das Profil anschließen muss starke Bauteilbewegungen erwartet werden ein Brandschutz-Sonderdetail vorliegt unterschiedliche WDVS-Systeme zusammentreffen Wasser bereits hinter das Fassadensystem eindringt Typische Einsatzbereiche Balkonuntersichten Am äußeren Übergang von der gedämmten Untersicht zur senkrechten Fassadenfläche bildet das Profil eine geradlinige Tropfkante. Durchfahrten An Öffnungen und Durchfahrten unterstützt die Tropfnase eine kontrollierte Wasserableitung am Übergang zwischen Deckenfläche und senkrechter Außenwand. Rollladenkastenabschlüsse Bei einem fachgerecht geplanten überdämmten Rollladenkasten kann das Profil den unteren Putzabschluss mit definierter Tropfkantenausbildung herstellen. Rollladenkastenanschluss richtig unterscheiden: Das Tropfkantenprofil bildet den unteren Abschluss einer geeigneten gedämmten Fläche. Für seitliche bewegungsfähige Anschlüsse an Rollladen-Führungsschienen wird dagegen ein dafür vorgesehenes Rollladen-Anschlussprofil benötigt. Dämmstoffkante vorbereiten 1. Kante kontrollieren Die Dämmstoffkante muss fest, sauber, gerade und fluchtgerecht verlaufen. Lose Teile, Kleberreste und größere Unebenheiten vor dem Profileinbau beseitigen. 2. Wasserführung prüfen Vor der Montage kontrollieren, ob Wasser tatsächlich bis zur vorgesehenen Tropfkante geführt wird. Gegengefälle und wasserführende Fehlstellen müssen zuvor korrigiert werden. 3. Profilverlauf festlegen Den Verlauf über die gesamte Kante festlegen und auf Fluchtgerechtigkeit prüfen. Ungenaue Profilstöße bleiben nach dem Verputzen sichtbar. So wird das Tropfkantenprofil montiert 1. Vor der Flächenarmierung Das Profil wird montiert, bevor die durchgehende Flächenarmierung ausgeführt wird. Dadurch kann es exakt an der Dämmstoffkante positioniert werden. 2. Armierungsmasse vorlegen Die systemzugehörige Armierungsmasse beidseitig der Dämmplattenkante ausreichend breit und gleichmäßig auftragen. 3. Profil eindrücken Das Tropfkantenprofil in die frische Armierungsmasse einsetzen, exakt ausrichten und gleichmäßig eindrücken. Die Tropfnase muss gerade und nach unten ausgerichtet sein. 4. Gewebe vollständig einbetten Die 12,5 cm breite Gewebefahne faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Das Gewebe darf nicht sichtbar an der Oberfläche liegen bleiben. 5. Profilstöße verbinden Benachbarte Profile über den viereckigen Steckschacht mit den vorgesehenen Verbindungsstiften verbinden und fluchtgerecht ausrichten. 6. Armierungsmasse abziehen Den armierten Unterputz gleichmäßig bis an den vorgesehenen Abzugsteg führen und sauber abziehen. Die eigentliche Tropfnase muss frei bleiben. Flächengewebe richtig anschließen Mindestens 10 cm überlappen Das anschließend eingearbeitete Caparol Flächengewebe muss den Gewebestreifen des Tropfkantenprofils um mindestens 10 cm überlappen. Gewebe bis zur Tropfnase führen Insbesondere im Bereich der Profilstöße das Flächengewebe bis an den Kunststoffwinkel der Tropfnase heranführen. Dadurch wird der kritische Stoßbereich zusätzlich armiert. Profilstöße benötigen zusätzliche Aufmerksamkeit: Das Flächengewebe muss im Stoßbereich auf beiden Seiten mindestens 10 cm über den Profilstoß hinausreichen und bis an den Kunststoffwinkel herangeführt werden. Eine nur punktuelle Gewebeüberdeckung erhöht das Risiko späterer Spannungsrisse. Innen- und Außenecken ausführen Vorgefertigte Innenecke Für Innenecken steht ein fertig verschweißtes Eckelement mit beidseitig 12,5 cm Schenkellänge zur Verfügung. Es wird passend zu den geraden Profilstangen in die Armierungsmasse eingebettet. Vorgefertigte Außenecke Das verschweißte Außeneck besitzt ebenfalls beidseitig 12,5 cm Schenkellänge und ermöglicht eine definierte Tropfkantenführung ohne improvisierten Gehrungsschnitt. Gerade Profilstücke an die Eckelemente fluchtgerecht anschließen und alle Gewebebereiche mit der erforderlichen Überlappung in die Armierungsmasse einarbeiten. Häufige Verarbeitungsfehler Tropfnase überputzt Wird die Tropfkante mit Armierungsmasse oder Oberputz verschlossen, kann Wasser nicht mehr kontrolliert an der vorgesehenen Kante abtropfen. Profil nicht fluchtgerecht Bereits geringe Versätze zwischen zwei Stangen bleiben an der fertigen Putzkante sichtbar und können die gleichmäßige Wasserableitung beeinträchtigen. Zu geringe Gewebeüberlappung Wird das Flächengewebe nicht mindestens 10 cm überlappend angeschlossen, entsteht ein geschwächter Übergang mit erhöhtem Risiko für Rissbildung. Bedarf und Verpackung Profillänge Eine Profilstange ist 2,5 m lang. Die benötigte Stückzahl ergibt sich aus der gesamten Länge der geplanten Tropfkante zuzüglich Zuschnitt und Reserve. Rechnerischer Bedarf Als Planungswert wird ungefähr ein laufender Meter Profil je laufendem Meter fertiger Tropfkante benötigt. Verschnitt, Passstücke und Eckelemente zusätzlich berücksichtigen. Herstellerpackung Eine vollständige Herstellerpackung enthält 25 Profilstangen mit insgesamt 62,5 laufenden Metern sowie zusätzlich 10 Verbindungsstifte. Lagerung und Transport Die Profile eben, gerade und geschützt vor Regen, Frost, Hitze, anhaltender Sonneneinstrahlung und mechanischen Belastungen lagern und transportieren. Gebogen gelagerte Leisten können sich dauerhaft an Kunststoffteilen und Glasgewebe verformen. Erwärmung durch intensive Sonneneinstrahlung begünstigt diese Verformungen. Beschädigte Profile dürfen nicht mehr verarbeitet werden. Profilstangen nicht schräg anlehnen: Die 2,5 m langen Profile vollflächig und gerade auflegen. Punktuelle Belastung, gebogener Transport oder längere Lagerung in direkter Sonne kann bleibende Verformungen verursachen. Häufige Fragen Ist das Profil ausdrücklich aus PVC? Das aktuelle technische Merkblatt bezeichnet es als Kunststoffwinkelprofil. Eine ausdrückliche Werkstoffangabe „PVC“ wird darin nicht genannt. Muss das Flächengewebe überlappen? Ja. Das nachfolgende Flächengewebe muss den Gewebestreifen des Profils um mindestens 10 cm überlappen. Wie werden Profilstöße ausgerichtet? Die viereckigen Steckschächte der Profile werden mit den vorgesehenen Verbindungsstiften verbunden. Dadurch wird ein Verdrehen im Stoßbereich vermindert. Gibt es passende Eckelemente? Ja. Passende verschweißte Innen- und Außenecken sind separat erhältlich. Die Schenkellänge beträgt beidseitig jeweils 12,5 cm. Für welche Unterputzdicken ist es geeignet? Der Abzugsteg ist für einen armierten Unterputz mit 3 oder 5 mm Schichtdicke ausgelegt. Kann das Profil eine undichte Fläche sanieren? Nein. Das Profil verbessert nur die Wasserableitung an der Kante. Ursachen für Feuchteeintritt und mangelhafte Abdichtungen müssen separat behoben werden. Technische Daten Produkttyp: Tropfkantenprofil mit Gewebe Profilform: Kunststoffwinkelprofil Anwendung: Wärmedämm-Verbundsysteme Profillänge: 2,5 lfm Gewebefahne: 12,5 cm Ausführung: Stangenware Abzugsteg für 3 und 5 mm armierten Unterputz Mindest-Gewebeüberlappung: 10 cm Stoßverbindung mit viereckigem Verbindungsstift 25 Profile je Herstellerpackung Gesamtlänge je Packung: 62,5 lfm Zusätzlich 10 Verbindungsstifte je Packung Montage- und Systemhinweis: Das Profil vor der Flächenarmierung exakt ausrichten und beidseitig vollständig in die frische systemzugehörige Armierungsmasse einarbeiten. Profilstöße mit den vorgesehenen Verbindungsstiften fixieren. Die Flächenarmierung muss den Gewebestreifen des Profils mindestens 10 cm überlappen. Im Stoßbereich das Gewebe auf beiden Seiten mindestens 10 cm über den Stoß hinaus bis an den Kunststoffwinkel der Tropfnase führen. Die aktuelle technische Information und die Vorgaben des eingesetzten Fassadensystems beachten.

Inhalt: 2.5 Laufmeter (3,42 € / 1 Laufmeter)

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Passt gut dazu

Caparol Carbon Fix Schlagdübel 100 Stück
Dübellänge / Stk.

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Dübellänge / Stk.: 155 mm / 100Stk.
Caparol Carbon Fix Schlagdübel 100 Stück Der Caparol Carbon Fix ist ein Schlagdübel zur mechanischen Befestigung von Caparol Dämmplatten auf geeigneten massiven Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoff-Dübelschaft mit 60-mm-Teller und einem vormontierten Kunststoff-Stahl-Spreizelement. Der Dübel ist für Beton und Vollziegel der Nutzungskategorien A und B vorgesehen. Er kann oberflächenbündig gesetzt oder bei geeigneten Dämmplatten mit einer Dämmstoffrondelle versenkt montiert werden. Aufbau und Eigenschaften Schlagdübel für Caparol Dämmplatten Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller Kombiniertes Kunststoff-Stahl-Spreizelement Dübeldurchmesser 8 mm Oberflächenbündige oder versenkte Montage Europäische Technische Bewertung ETA-15/0208 Geeignet für Beton Vollziegel Nutzungskategorie A Nutzungskategorie B Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Statisch relevante Dämmplattenbefestigung Nicht dafür vorgesehen Lochziegel und andere Nutzungskategorien C oder D Porenbeton der Nutzungskategorie E Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Verankerung nur in Altputz oder Kleberbett Ungeprüfte Verwendung außerhalb des Caparol Systems Die Dübellänge muss mindestens 25 mm Verankerung ermöglichen: Dämmstoff, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Schichten müssen vollständig überbrückt werden. Erst danach müssen mindestens 25 mm des Dübels im tragfähigen Beton oder Vollziegel verankert sein. Was macht den Caparol Carbon Fix besonders? Vormontiertes Spreizelement Das kombinierte Kunststoff-Stahl-Spreizelement ist bereits im Dübelschaft vormontiert und wird bei der Verarbeitung mit einem Hammer eingeschlagen. Bündig oder versenkt Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder nach vorherigem Ausfräsen mit einer passenden Dämmstoffrondelle abgedeckt werden. Klare Untergrundzuordnung Die Zulassung ist auf massive Untergründe der Nutzungskategorien A und B begrenzt. Dadurch lässt sich der Einsatz eindeutig von Universal- und Spezialdübeln abgrenzen. Passt der Schlagdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird Beton oder geeigneter Vollziegel vorhanden ist das Kleberbett bereits ausreichend getrocknet ist die benötigte Dübellänge bekannt ist mindestens 25 mm Verankerung erreicht werden bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Lochziegel, Leichtbeton oder Porenbeton vorliegen Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Montage vorbereiten Die benötigte Länge ergibt sich aus Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz, sonstigen nicht tragenden Schichten und mindestens 25 mm Verankerung im massiven Wandbaustoff. Die nächste ausreichend lange Ausführung wählen. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragfähigen Untergrund bohren. Die Bohrlochtiefe muss mindestens 35 mm betragen. Das Bohrloch sorgfältig von Bohrmehl befreien und den Dübel einschieben, bis der Teller an der Dämmstoffoberfläche anliegt. Das vormontierte Spreizelement mit einem Hammer einschlagen, bis der Dübelteller oberflächenbündig sitzt. Den festen Sitz kontrollieren. Einen nicht ausreichend verankerten Dübel entfernen und in angemessenem Abstand durch einen neuen Dübel ersetzen. Oberflächenbündige Montage Das Spreizelement so weit einschlagen, dass der Dübelteller eben auf der Dämmstoffoberfläche sitzt. Der Teller darf weder hervorstehen noch den Dämmstoff unnötig eindrücken. Versenkte Montage Bei geeigneten Dalmatiner-, EPS-, Mineralfaser-, Mineralwolle- und Sockeldämmplatten zuerst die Vertiefung mit dem Rondellen-Fräskopf herstellen. Danach eine passende Dalmatiner-, Polystyrol- oder Mineralfaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Bohrloch nicht gereinigt Bohrmehl oder ein abgenutzter Bohrer erschweren das Einsetzen und können den sicheren Sitz des Dübels beeinträchtigen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine wirksame Befestigungsfunktion und muss durch einen neuen Dübel ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht bündig Rondellen dürfen weder locker noch zu tief sitzen. Lockere Rondellen nicht einkleben und fehlerhafte Vertiefungen nicht einfach mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schlagdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-15/0208 Nutzungskategorien: A und B Tellerdurchmesser: 60 mm Dübeldurchmesser: 8 mm Verankerungstiefe: mindestens 25 mm Bohrlochtiefe: mindestens 35 mm Farbton: Dunkelgrau Die Dübel vor anhaltender Sonneneinstrahlung, Aufheizung, Feuchtigkeit und mechanischer Belastung geschützt lagern. Häufige Fragen Ist der Carbon Fix für Lochziegel geeignet? Nein. Der Dübel ist für die Nutzungskategorien A und B und damit für geeigneten Beton und Vollziegel vorgesehen. Wird immer eine Rondelle benötigt? Nein. Dämmstoffrondellen werden nur bei der versenkten Montage eingesetzt. Oberflächenbündig gesetzte Dübel benötigen keine Rondelle. Was tun bei unsicherem Untergrund? Bestehen Zweifel an der Untergrundfestigkeit, müssen Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchgeführt werden. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum tragfähigen Untergrund, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Nicht tragende Schichten dürfen nicht zur Verankerungstiefe gerechnet werden.

Varianten ab 32,82 €

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Caparol Schraubdübel Holz 100Stk.
Dübellänge / Stk.

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Dübellänge / Stk.: 140 mm / 100Stk.
Caparol Schraubdübel Holz – 100 Stück Der Caparol Schraubdübel Holz dient zur zusätzlichen mechanischen Befestigung von Caparol Dämmplatten auf Außenwänden in Holzbauart. Er besteht aus einem weißen Polyamid-Dübelteller mit vormontierter, verzinkter Holzschraube. Der 60-mm-Dübelteller kann oberflächenbündig oder im Dämmstoff versenkt montiert werden. Entscheidend sind ein tragfähiger Holzuntergrund, die passende Dübellänge und die für das jeweilige Holzbauteil vorgeschriebene Mindesteinbindetiefe. Aufbau und Eigenschaften Polyamid-Dübelteller in Weiß Vormontierte, verzinkte Holzschraube Tellerdurchmesser 60 mm Schraubengewinde 6 mm Schraubenantrieb TX 25 Bündige oder versenkte Montage Geeignet für Außenwände in Holzbauart Bretter aus Voll- und Nadelholz Vollholz und geeignete Schichtholzbauteile OSB-Platten Kunstharzgebundene Spanplatten Nutzungskategorie H gemäß ETA Nicht dafür vorgesehen Beton und Mauerwerk Nicht tragfähige Holzplatten Untergründe mit zu geringer Materialstärke Montage ohne vollflächige Verklebung Dübelung in ein bereits erhärtetes Kleberbett Befestigung ohne ausreichende Einbindetiefe Dübellänge und Einbindetiefe müssen zusammenpassen: Die Schraube muss Dämmplatte und Kleberbett vollständig durchdringen und anschließend ausreichend tief im tragenden Holzbauteil greifen. Nicht tragende Zwischenlagen dürfen nicht als Einbindetiefe angerechnet werden. Was macht den Schraubdübel Holz besonders? Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder mit dem passenden Caparol Montage-Tool ungefähr 20 mm tief versenkt werden. Abgedeckter Schraubenkopf Bei oberflächenbündiger Montage wird der Schraubenkopf mit dem beigelegten PS-Stopfen verschlossen. Dadurch bleibt der Befestigungspunkt sauber abgedeckt. Versenkte Ausführung Bei versenkter Montage wird die Öffnung mit einer zum Dämmstoff passenden Rondelle geschlossen. Die Montagetechnik arbeitet ohne Frässtaub. Passt der Schraubdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Caparol Dämmplatten auf einer Holzwand befestigt werden der Untergrund eben und ausreichend tragfähig ist die Dämmplatten vollflächig verklebt werden die Dübelung in das noch nasse Kleberbett erfolgen kann die erforderliche Dübellänge festgelegt wurde bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Art oder Stärke des Holzuntergrunds unbekannt sind Platten beschädigt, aufgeweicht oder gealtert sind nicht tragende Zwischenlagen vorhanden sind ein abweichendes Dämmsystem verwendet wird Dübellänge oder Befestigungsbild nicht festgelegt sind Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Mindesteinbindetiefe nach Holzuntergrund Die erforderliche Gewindeeinbindung ist vom tragenden Holzbauteil abhängig. Maßgeblich ist die tatsächlich im tragfähigen Material erreichte Tiefe. Voll- und Nadelholzbretter Mindestens 24 mm. Voll- und Schichtholz Mindestens 35 mm. OSB-Platten Mindestens 15 mm. Kunstharzgebundene Spanplatten Mindestens 16 mm. Orientierung für die Längenauswahl: Dämmstoffdicke + tatsächliches Kleberbett + vorgeschriebene Einbindetiefe ergeben die mindestens benötigte Dübellänge. Das Ergebnis auf die nächste ausreichend lange verfügbare Variante aufrunden. So wird der Schraubdübel montiert 1. Dämmplatte verkleben Die Dämmplatte nach dem freigegebenen Caparol-Systemaufbau vollflächig in das frische Kleberbett einlegen und eben ausrichten. 2. Dübel sofort setzen Den Schraubdübel am vorgesehenen Befestigungspunkt ansetzen und noch vor dem Abbinden des Klebers in das tragende Holzbauteil einschrauben. 3. Befestigung kontrollieren Der Teller muss korrekt sitzen und die Schraube sicher greifen. Dreht sie leer durch, besitzt der Dübel keine wirksame Befestigungsfunktion. Bündige oder versenkte Montage Oberflächenbündig Die Schraube mit einem Schraubgerät und TX-25-Bit eindrehen, bis der Dübelteller bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzt. Anschließend den beigelegten PS-Stopfen in den Dübelschaft einsetzen. Im Dämmstoff versenkt Den Dübel mit dem passenden Caparol Montage-Tool ungefähr 20 mm tief setzen. Danach eine zum Dämmstoff passende Rondelle aus PS, Dalmatiner, Mineralwolle oder Hanf flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Schraube dreht leer Findet die Schraube keinen ausreichenden Halt, darf der Befestigungspunkt nicht als wirksamer Dübel gewertet werden. Rondelle sitzt locker Lockere Dämmstoffrondellen niemals mit PU-Schaum einkleben. Rondellengröße, Öffnung und Zustand des Schneidrings prüfen. Rondelle sitzt zu tief Zu tief sitzende Rondellen wieder entfernen. Die entstandene Vertiefung darf nicht einfach mit Spachtelmasse aufgefüllt werden. Bedarf und Zubehör Verpackungsinhalt Ein Karton enthält 100 Schraubdübel. Die PS-Stopfen für die oberflächenbündige Montage sind beigelegt. Erforderliche Dübelanzahl Die benötigte Anzahl je Quadratmeter richtet sich nach Systemzulassung, Windlastbemessung und objektspezifischem Befestigungsplan. Zubehör für versenkte Montage Zusätzlich werden das passende Caparol Montage-Tool und eine auf den verwendeten Dämmstoff abgestimmte Rondelle benötigt. Lagerung und Transport Die Schraubdübel trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Kartons bis zur Verarbeitung geschlossen halten und Dübelteller, Schrauben sowie Stopfen vor Beschädigung und Verschmutzung schützen. Häufige Fragen Ist der Dübel für Beton oder Mauerwerk geeignet? Nein. Diese Ausführung ist für geeignete Holzuntergründe der Nutzungskategorie H vorgesehen. Wann wird der Schraubdübel gesetzt? Unmittelbar nach dem vollflächigen Verkleben der Dämmplatte und noch während das Kleberbett nass ist. Wie wird die richtige Dübellänge gewählt? Dämmstoffdicke und Kleberbett zur vorgeschriebenen Einbindetiefe im tragenden Holzbauteil addieren und die nächste ausreichend lange Variante wählen. Technische Daten Produkttyp: Schraubdübel für Holzuntergründe Anwendung: zusätzliche mechanische Dämmplattenbefestigung Einsatzbereich: Außenwände in Holzbauart Europäische Technische Bewertung: ETA-20/0670 Nutzungskategorie: H Tellerdurchmesser: 60 mm Schraubengewinde: 6 mm Tellerelement: Polyamid Schraube: verzinkter Kohlenstoffstahl Schraubenantrieb: TX 25 Montage: oberflächenbündig oder versenkt Versenktiefe mit Montage-Tool: ca. 20 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Lagerung: trocken und vor Feuchtigkeit geschützt Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum zugelassenen Caparol Dämmsystem, zum vorhandenen Holzbauteil und zum konkreten Objekt passen. Bei Zweifeln an der Untergrundfestigkeit sind Dübelauszugsversuche am Objekt erforderlich. Beim versenkten Setzen vorsichtig mit dem Schneidring des Montage-Tools arbeiten. Aufgrund der scharfen Schneidkante besteht Verletzungsgefahr.

Varianten ab 50,92 €

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Caparol Universaldübel 053
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 295 mm / 100Stk.
Caparol Universaldübel 053 Der Caparol Universaldübel 053 dient zur mechanischen Befestigung von Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen auf geeigneten mineralischen Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller und einer vormontierten, verzinkten Schraube. Der Dübel kann oberflächenbündig oder ungefähr 20 mm tief im Dämmstoff versenkt montiert werden. Die richtige Ausführung und Dübellänge richten sich nach dem vorhandenen Untergrund, der Dämmstoffdicke und den zu überbrückenden nicht tragenden Schichten. Aufbau und Eigenschaften Kunststoffschaft mit Dübelteller Vormontierte, verzinkte Schraube Tellerdurchmesser 60 mm Dübelschaftdurchmesser 8 mm Schraubenantrieb TX 30 Bündige oder versenkte Montage Geeignete Untergründe Beton Vollziegel Geeignete Lochziegel Leichtbeton Porenbeton Nutzungskategorien A bis E Nicht dafür vorgesehen Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Montage durch ein noch feuchtes Kleberbett Zu kurze Dübel ohne ausreichende Verankerung Ungeprüfte Verwendung außerhalb des Caparol Systems Zweifelhafte Untergründe ohne Auszugsversuch Dübellänge nicht nur nach der Dämmstoffdicke wählen: Dämmstoff, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Schichten müssen vollständig überbrückt werden. Anschließend sind mindestens 25 mm Verankerung im tragfähigen Untergrund beziehungsweise 65 mm bei Porenbeton erforderlich. Was macht den Universaldübel 053 besonders? Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder mit dem passenden Montage-Tool versenkt werden. Passender Oberflächenabschluss Bei bündiger Montage wird die Schrauböffnung mit einem Dübelstopfen verschlossen. Versenkte Dübel werden mit einer zum Dämmstoff passenden Rondelle abgedeckt. Große Längenauswahl Der Hersteller führt 18 Ausführungen von 115 bis 455 mm. Dadurch kann die Dübellänge an unterschiedliche Dämmstoff- und Wandaufbauten angepasst werden. Passt der Universaldübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird ein geeigneter mineralischer Wandbaustoff vorliegt das Kleberbett bereits ausgetrocknet ist Untergrund und benötigte Dübellänge bekannt sind bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Verankerung Nutzungskategorien A bis D In geeigneten Untergründen aus Beton, Voll- und Lochsteinen sowie Leichtbeton sind mindestens 25 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Nutzungskategorie E Bei geeignetem Porenbeton sind mindestens 65 mm Verankerung im tragfähigen Wandbaustoff zu berücksichtigen. Für die Längenauswahl werden Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz und sonstige nicht tragende Zwischenschichten zur erforderlichen Verankerungstiefe addiert. Danach wird die nächste ausreichend lange Dübelvariante gewählt. So wird der Universaldübel montiert Die Dübelmontage erst beginnen, wenn das Kleberbett ausreichend ausgetrocknet ist. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragenden Untergrund bohren. In Lochsteinen und Porenbeton ohne Schlag arbeiten. Das Bohrloch sorgfältig von Bohrmehl befreien und den Dübel einschieben, bis der Teller an der Dämmstoffoberfläche anliegt. Die vormontierte Schraube mit einem TX-30-Bit eindrehen und den festen Sitz des Dübels im Untergrund kontrollieren. Den Befestigungspunkt abhängig von der Montageart mit Dübelstopfen oder einer passenden Dämmstoffrondelle verschließen. Oberflächenbündige Montage Den Dübelteller bündig und fest auf der Dämmstoffoberfläche positionieren. Anschließend die Schrauböffnung mit dem passenden Caparol Dübelstopfen verschließen. Versenkte Montage Den Dübel mit dem Caparol Universaldübel-Tool Vario ungefähr 20 mm tief setzen. Danach eine passende Polystyrol-, Dalmatiner-, Mineralfaser- oder Hanffaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Wurde das Fassadensystem bei WERKMIT gekauft, kann unser Kundendienst prüfen, ob das benötigte Montage-Tool gegen eine geringe Abnützungsgebühr zur Verfügung gestellt werden kann. Typische Fehler vermeiden Bohrloch nicht gereinigt Bohrmehl oder ein abgenutzter Bohrer können das Einsetzen erschweren und die sichere Verankerung beeinträchtigen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine Funktion. Er muss entfernt und in angemessenem Abstand ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht richtig Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum einkleben. Zu tief sitzende Rondellen wieder herausnehmen und die Vertiefung nicht mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schraubdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-13/0009 Nutzungskategorien: A, B, C, D und E Tellerdurchmesser: 60 mm Dübelschaftdurchmesser: 8 mm Schraubenantrieb: TX 30 Längen: 115 bis 455 mm Farbton: Carbongrau Die Dübel bis zur Verarbeitung vor Regen, starker Hitze, Frost, Beschädigung und Verformung geschützt lagern. Häufige Fragen Wann darf gedübelt werden? Die Montage erfolgt erst durch das ausreichend ausgetrocknete Kleberbett. Wird immer eine Rondelle benötigt? Nein. Rondellen werden nur bei versenkter Montage verwendet. Bündig gesetzte Dübel werden mit einem Dübelstopfen verschlossen. Was tun bei unsicherem Untergrund? Bestehen Zweifel an der Untergrundfestigkeit, müssen Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchgeführt werden. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Verankerungstiefe, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum vorhandenen Wandbaustoff, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Beim Arbeiten mit dem Schneidring des Montage-Tools besteht Verletzungsgefahr.

Varianten ab 50,92 €

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Caparol Schraubdübel ST Carbon K 100 Stück
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 180 mm / 100Stk.
Caparol Schraubdübel ST Carbon K 100 Stück Der Caparol Schraubdübel ST Carbon K dient zur mechanischen Befestigung von Wärmedämm-Verbundsystemen auf geeigneten mineralischen Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller und einer vormontierten Kunststoffschraube. Der Dübel ist für Dämmstoffdicken von 6 bis 28 cm vorgesehen und kann oberflächenbündig oder versenkt montiert werden. Die passende Länge richtet sich nach Dämmstoff, Kleberbett, nicht tragenden Zwischenschichten und der erforderlichen Verankerung im tragfähigen Untergrund. Aufbau und Eigenschaften Kunststoffschaft mit Dübelteller Vormontierte Kunststoffschraube Tellerdurchmesser 60 mm Dübelschaftdurchmesser 8 mm Spezieller 5-Stern-TORX-Antrieb ETA-21/0293 Geeignet für Beton Vollziegel Geeignete Lochziegel Leichtbeton Porenbeton Nutzungskategorien A bis E Nicht ungeprüft verwenden Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Dämmstoffdicken unter 6 oder über 28 cm Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Montage durch ein noch feuchtes Kleberbett Ohne passenden Spezialbit oder Setzwerkzeug Bei ungeklärter Untergrundfestigkeit Dübellänge und Werkzeug vor der Bestellung prüfen: In den Nutzungskategorien A bis D sind mindestens 30 mm, bei Porenbeton mindestens 50 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Zusätzlich wird für die Kunststoffschraube ein spezieller 5-Stern-TORX-Bit benötigt. Was macht den Schraubdübel ST Carbon K besonders? Kunststoffschraube Das Spreizelement besteht aus glasfaserverstärktem Polyamid. Der Schraubdübel besitzt damit keine herkömmliche verzinkte Stahlschraube. Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder nach vorherigem Ausfräsen versenkt eingebaut werden. Für 6 bis 28 cm Dämmstoff Die aktuelle Produktreihe umfasst elf Ausführungen für unterschiedliche Dämmstoff- und Wandaufbauten innerhalb dieses Dickenbereichs. Passt der Schraubdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird ein geeigneter mineralischer Untergrund vorliegt der Dämmstoff zwischen 6 und 28 cm dick ist das Kleberbett bereits ausgetrocknet ist die benötigte Dübellänge bekannt ist bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint ein abweichendes Dämmsystem verwendet wird Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Verankerung Nutzungskategorien A bis D In geeigneten Untergründen aus Beton, Voll- und Lochsteinen sowie Leichtbeton sind mindestens 30 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Nutzungskategorie E Bei geeignetem Porenbeton sind mindestens 50 mm Verankerung im tragfähigen Wandbaustoff notwendig. Für die Längenauswahl werden Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Zwischenschichten zur vorgeschriebenen Verankerungstiefe addiert. Danach wird die nächste ausreichend lange Dübelvariante gewählt. So wird der Schraubdübel montiert Die Dübelmontage erst beginnen, wenn das Kleberbett ausreichend ausgetrocknet ist. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragenden Untergrund bohren. Die Bohrlochtiefe beträgt mehr als 40 mm beziehungsweise 60 mm bei Porenbeton. In Lochsteinen und Porenbeton ohne Schlag bohren und das Bohrloch anschließend vollständig von Bohrmehl befreien. Den Dübel einschieben, bis der Dübelteller an der Dämmstoffoberfläche beziehungsweise an der vorbereiteten Vertiefung anliegt. Die Kunststoffschraube mit dem vorgesehenen 5-Stern-Bit eindrehen und danach den festen Sitz im Untergrund kontrollieren. Oberflächenbündige Montage Den Dübel mit dem passenden Caparol Profi Montage Tool setzen, bis dessen Anschlagscheibe bündig auf der Dämmstoffoberfläche anliegt. Versenkte Montage Die Tellervertiefung zuerst mit dem Caparol Rondellen-Fräskopf herstellen. Anschließend den Dübel setzen und eine passende Polystyrol-, Dalmatiner- oder Mineralfaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Falscher Bit verwendet Die Kunststoffschraube besitzt einen speziellen 5-Stern-TORX-Antrieb. Ein gewöhnlicher Torx-Bit ist dafür nicht vorgesehen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine Befestigungsfunktion. Er muss entfernt und in angemessenem Abstand ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht richtig Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum oder Dämmplattenkleber einkleben. Zu tief sitzende Rondellen wieder herausnehmen und die Vertiefung nicht mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schraubdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-21/0293 Nutzungskategorien: A, B, C, D und E Dämmstoffdicke: 6 bis 28 cm Tellerdurchmesser: 60 mm Dübelschaftdurchmesser: 8 mm Antrieb: spezieller 5-Stern-TORX Farbton: Dunkelgrau Die Schraubdübel trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Häufige Fragen Passt ein normaler Torx-Bit? Nein. Der Dübel benötigt den dafür vorgesehenen speziellen 5-Stern-TORX-Bit. Wird bei bündiger Montage eine Rondelle benötigt? Nein. Dämmstoffrondellen werden nur bei der versenkten Montage eingesetzt. Was tun bei zweifelhaftem Untergrund? Bestehen Bedenken hinsichtlich der Untergrundfestigkeit, sind Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchzuführen. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Verankerungstiefe, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum tragfähigen Wandbaustoff, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Nicht tragende Schichten dürfen nicht zur Verankerungstiefe gerechnet werden.

Varianten ab 28,98 €

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System Sockel

Caparol Sockelschiene Aluminium
CAPATECT Sockelschiene Länge / Breite

Auf Lager

CAPATECT Sockelschiene Länge / Breite: 2 lfm / 162 mm
Caparol Sockelschiene Aluminium – 30 bis 202 mm Die Caparol Sockelschiene bildet den unteren Abschluss eines Wärmedämm-Verbundsystems bei zurückversetzter Sockelausbildung. Das stabile Aluminium-Trogprofil trägt die erste Dämmplattenreihe und ermöglicht einen geraden, fluchtgerechten Fassadenabschluss. Eine integrierte Tropfkante leitet anfallendes Wasser kontrolliert nach unten ab. Die Schienenbreite muss zur verwendeten Dämmstoffdicke passen; zur Ausbildung der Stöße und zur Einbindung in die Flächenarmierung wird zusätzlich systemgerechtes Montagezubehör benötigt. Aufbau und Eigenschaften Systemabschlussprofil aus Aluminium Trogform mit vorderer Aufkantung Integrierte Tropfkante Farbton Aluminium natur Stangenware in mehreren Breiten Geeignet für Unteren Abschluss von Caparol WDVS Zurückversetzte Sockelausbildungen Aufnahme der ersten Dämmplattenreihe Gerade und fluchtgerechte Fassadenabschlüsse Kontrollierte Wasserableitung über die Tropfkante Nicht dafür vorgesehen Ausgleich größerer Wandunebenheiten allein durch die Schiene Montage ohne kraftschlüssige Befestigung Freie Stöße ohne Sockelschienen-Verbinder Einbau verbogener oder beschädigter Profile Beliebige Breite unabhängig von der Dämmstoffdicke Schienenbreite passend zur Dämmstoffdicke wählen: Eine zu schmale Schiene nimmt die Dämmplatte nicht vollständig auf. Eine zu breite Schiene kann über die Fassadenfläche vorstehen. Vor der Bestellung deshalb Dämmstoffdicke und geplanten Systemaufbau prüfen. Was macht die Caparol Sockelschiene besonders? Gerader Systemabschluss Die Langlochbohrungen erleichtern das exakte Ausrichten des Profils. Damit entsteht eine gerade Ausgangslinie für die erste Dämmplattenreihe. Kontrollierte Wasserableitung Die ausgebildete Tropfkante führt Wasser an der Vorderkante gezielt nach unten und unterstützt einen sauberen unteren Fassadenabschluss. Systemgerechtes Zubehör Verbinder, Distanzstücke, Montage-Schlagschrauben und ein passendes Aufsteckprofil ermöglichen die fachgerechte Ausrichtung und Einbindung in die Armierungsschicht. Passt die Sockelschiene zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS unten abgeschlossen wird ein zurückversetzter Sockel vorgesehen ist die Dämmstoffdicke eindeutig bekannt ist der Untergrund tragfähig und ausrichtbar ist passendes Montage- und Anschlusszubehör verwendet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … der Sockel nicht zurückversetzt ausgeführt wird starke Wandunebenheiten vorhanden sind die Dämmstoffdicke noch nicht feststeht ein abweichendes Sockel- oder Tropfkantenprofil geplant ist Abdichtung und Sockeldetail noch nicht geklärt sind Breite und Profillänge auswählen Die Nennbreite der Sockelschiene richtet sich nach der Dicke der Fassadendämmplatte. Der aktuelle österreichische Baustoffkatalog führt folgende Ausführungen: 30 bis 80 mm Erhältliche Nennbreiten: 30, 40, 50, 60 und 80 mm. Profillänge: jeweils 2 lfm. 100 bis 200 mm Erhältliche Nennbreiten: 100, 120, 140, 160, 180 und 200 mm. Profillänge: jeweils 2 lfm. 220 und 240 mm Für besonders dicke Dämmstoffaufbauten sind Varianten mit 220 und 240 mm gelistet. Profillänge: jeweils 2,5 lfm. So wird die Sockelschiene montiert Vorstehende Mörtelgrate, lose Putzbereiche und nicht tragfähige Stellen entfernen. Fehlstellen mit geeignetem Material ausgleichen. Die zur Dämmstoffdicke passende Sockelschiene anlegen und über die Langlöcher exakt waagrecht und fluchtgerecht ausrichten. Die Schiene mit systemgerechten Montage-Schlagschrauben im Abstand von ungefähr 30 cm kraftschlüssig am Untergrund befestigen. Wandunebenheiten mit geeigneten Distanzstücken hinterfüttern und die Profile nicht durch übermäßiges Anziehen verformen. Benachbarte Sockelschienen mit passenden Verbindern zusammenstecken und die Stöße gerade sowie spannungsfrei ausführen. Verbleibende Abstände zwischen Wand und Sockelschiene mit einem geeigneten systemzugehörigen Kleber lückenlos schließen. Profilstöße und Armierung richtig ausführen Sockelschienen verbinden Die Aluminiumprofile nicht stumpf und ungesichert gegeneinander stellen. Passende Sockelschienen-Verbinder halten die Stöße ausgerichtet und erleichtern einen gleichmäßigen Übergang. Aufsteckprofil mit Gewebe Vor dem Verkleben der Dämmplatten wird ein passendes Caparol Aufsteckprofil auf die Vorderkante gesetzt. Das anschließende Flächengewebe muss den Gewebestreifen mindestens 10 cm überlappen. Typische Fehler vermeiden Falsche Schienenbreite Die Sockelschiene muss zur Dämmstoffdicke passen. Ein überstehendes oder zu schmales Profil erzeugt keinen sauberen Systemabschluss. Unebenheiten nicht ausgeglichen Die Schiene nicht an einen unebenen Untergrund zwingen. Distanzstücke einsetzen und das Profil spannungsfrei ausrichten. Stöße nicht eingebunden Ungesicherte oder versetzte Profilstöße erhöhen das Risiko sichtbarer Übergänge und späterer Rissbildungen im Anschlussbereich. Bedarf und technische Daten Bedarf Der Richtverbrauch beträgt 1 laufenden Meter Sockelschiene je laufendem Meter Fassadenabschluss. Zuschnitte, Gebäudeecken und Verschnitt bei der Mengenermittlung zusätzlich berücksichtigen. Produkttyp: Aluminium-Systemabschlussprofil Profilform: Trogprofil mit Tropfkante Material: unbeschichtetes Aluminium Farbton: Aluminium natur Nennbreiten: 30 bis 240 mm Profillänge: 2 beziehungsweise 2,5 lfm Befestigungsabstand: ca. 30 cm Gewebeüberlappung: mindestens 10 cm Die Profile trocken, eben, spannungsfrei und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Gebogen transportierte oder gelagerte Schienen können sich dauerhaft verformen und dürfen beschädigt nicht eingebaut werden. Häufige Fragen Welche Breite muss ich bestellen? Die Nennbreite wird passend zur Dicke der verwendeten Fassadendämmplatte gewählt. Wie werden Wandunebenheiten ausgeglichen? Kleine Unebenheiten werden mit passenden Distanzstücken zwischen Untergrund und Sockelschiene hinterfüttert. Wird ein Aufsteckprofil benötigt? Für eine fachgerechte Einbindung der Schienenkante und zur Verringerung der Rissgefahr im Stoßbereich wird ein passendes Caparol Aufsteckprofil mit Gewebe empfohlen. Montage- und Systemhinweis: Sockelschiene, Befestigungsmittel, Verbinder, Distanzstücke, Aufsteckprofil und Dämmstoff müssen zum verwendeten Caparol Dämmsystem passen. Die Schiene fluchtgerecht und spannungsfrei montieren und beschädigte oder dauerhaft verformte Profile nicht verarbeiten.

Varianten ab 9,01 €

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Caparol Sockeldämmplatte EPS-S 100 × 50 cm
Dämmstoffstärke EPS

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Dämmstoffstärke EPS: Dämmstoffstärke | 160mm I Bund 1,5m²
Caparol Sockeldämmplatte EPS-S 100 × 50 cm Die Caparol Sockeldämmplatte EPS-S ist eine geriffelte Wärmedämmplatte aus expandiertem Polystyrol für den Sockel- und Spritzwasserbereich von Wärmedämm-Verbundsystemen. Sie kann außerdem bei nicht drückendem Wasser bis maximal 85 cm unter das Geländeniveau geführt werden. Das Plattenformat beträgt 100 × 50 cm. Die passende Dicke richtet sich nach dem geplanten Wärmeschutz, dem Anschluss an die Fassadendämmung und dem vollständigen Sockel- beziehungsweise Abdichtungsaufbau. Aufbau und Eigenschaften Geriffelte Dämmplatte aus expandiertem Polystyrol Produktart EPS-S Plattenformat 100 × 50 cm Wärmeleitfähigkeit λD 0,035 W/(mK) Diffusionsfähig und formaldehydfrei Euroklasse E nach ÖNORM EN 13501-1 Geeignet für Sockelbereiche von Caparol WDVS Spritzwasserbeanspruchte Fassadenbereiche Mineralische, tragfähige Untergründe Feste mineralische Altputze und Altbeschichtungen Einbindung bis 85 cm unter Niveau Bereiche ohne drückendes Wasser Nicht dafür vorgesehen Beliebige Einbautiefen unter Gelände Bereiche mit drückendem Wasser Nicht tragfähige oder feuchte Untergründe Verlegung ohne abgestimmte Sockelabdichtung Fugen über 5 mm zwischen den Platten Kontakt mit aromatischen Lösemitteln Unter Niveau nur innerhalb der festgelegten Einsatzgrenze: Die Sockeldämmplatte darf bei nicht drückendem Wasser bis maximal 85 cm unter das Geländeniveau geführt werden. Für tiefer liegende Perimeterbereiche oder abweichende Wasserbeanspruchungen muss der vollständige Dämm- und Abdichtungsaufbau gesondert geprüft werden. Was macht die Sockeldämmplatte EPS-S besonders? Für beanspruchte Sockelbereiche Die Platte ist auf den Übergangsbereich zwischen Fassade, Spritzwasserzone und angrenzendem Erdreich abgestimmt. Geriffelte Oberfläche Die strukturierte Oberfläche unterstützt die Verbindung mit systemzugehörigen Klebe- und Armierungsmassen. Hohe mechanische Kennwerte Die Platte erreicht mindestens 150 kPa Zugfestigkeit senkrecht zur Plattenebene und mindestens 120 kPa Druckspannung bei 10 % Stauchung. Passt die Sockeldämmplatte zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS im Sockelbereich gedämmt wird eine geriffelte EPS-S-Dämmplatte benötigt wird der Untergrund mineralisch und tragfähig ist die Sockelabdichtung fachgerecht geplant ist keine Beanspruchung durch drückendes Wasser besteht eine Dicke zwischen 2 und 22 cm benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … die Wasserbeanspruchung nicht eindeutig bekannt ist die Dämmung tiefer als 85 cm unter Niveau geführt wird bituminöse oder andere Abdichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen aufweist der Anschluss an eine Perimeterdämmung ungeklärt ist ein systemfremder Kleber eingesetzt werden soll Lieferumfang je Dämmstoffdicke Jede Platte ist 100 × 50 cm groß und besitzt damit eine Fläche von 0,5 m². Der Packungsinhalt verändert sich abhängig von der gewählten Dämmstoffdicke. 2 bis 6 cm 2 cm: 12,5 m² je Packung 3 cm: 8,0 m² je Packung 4 cm: 6,0 m² je Packung 5 cm: 5,0 m² je Packung 6 cm: 4,0 m² je Packung 8 bis 14 cm 8 cm: 3,0 m² je Packung 10 cm: 2,5 m² je Packung 12 cm: 2,0 m² je Packung 14 cm: 1,5 m² je Packung 16 bis 22 cm 16 cm: 1,5 m² je Packung 18 cm: 1,0 m² je Packung 20 cm: 1,0 m² je Packung 22 cm: 0,5 m² je Packung Untergrund und Verklebung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von haftungsmindernden Stoffen sein. Lose Anstriche, schadhafte Putzbereiche, Mörtelgrate und Hohlstellen vor der Verklebung entfernen beziehungsweise fachgerecht ausbessern. Absandende oder mehlige mineralische Flächen bis zur festen Substanz reinigen und entsprechend der aktuellen Systemvorgabe grundieren. Bei Zweifeln an der Tragfähigkeit ist mit der vorgesehenen Klebemasse eine Haftzugprüfung durchzuführen. Rand-Wulst-Punkt-Methode Die systemzugehörige Klebemasse umlaufend am Plattenrand und mit drei handtellergroßen Klebepunkten in der Plattenmitte auftragen. Nach dem Andrücken müssen mindestens 40 % Klebekontaktfläche erreicht werden. Maschinelle Verklebung Bei maschinellem Kleberauftrag ebenfalls mindestens 40 % Klebekontaktfläche herstellen. Nur so viel Fläche vorlegen, wie unmittelbar danach mit Dämmplatten belegt werden kann. So werden die Dämmplatten verlegt Den Sockel-, Abdichtungs- und Anschlussaufbau vor Beginn vollständig festlegen. Die systemzugehörige Klebemasse mit mindestens 40 % Klebekontaktfläche auftragen. Die Platten pressgestoßen ansetzen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Fugen unter 5 mm mit Caparol Füllschaum B1 schließen. Fugen über 5 mm nicht ausschäumen, sondern die fehlerhafte Verlegung mit passend zugeschnittenem Dämmstoff korrigieren. Vor der Armierung Plattenstöße vollflächig überschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Dübelung und weiterer Systemaufbau Über der Geländeoberkante Ab 30 cm über Gelände ist eine Verdübelung erforderlich. Das Merkblatt nennt abhängig von System und Objekt 6 bis 12 Dübel je Quadratmeter. Bündig oder versenkt Eine oberflächenbündige Dübelung ist möglich. Ab 8 cm Dämmstoffdicke kann die Platte oberhalb des Spritzwasserbereichs auch versenkt verdübelt werden. Armierung, Grundierung und Oberputz werden anschließend mit den systemzugehörigen Caparol Produkten ausgeführt. Bei pastösen Strukturputzen ist grundsätzlich Caparol Putzgrund erforderlich; ausgenommen ist die Armierung mit Caparol CarbonSpachtel. Typische Fehler vermeiden Einsatzgrenze übersehen Die Platte nicht ungeprüft tiefer als 85 cm unter Niveau oder bei drückendem Wasser einsetzen. Zu wenig Klebekontakt Nach dem Andrücken müssen mindestens 40 % der Plattenfläche mit dem tragfähigen Untergrund verbunden sein. Fehlerhafte Plattenstöße Keine Klebemasse in die Fugen bringen. Fugen über 5 mm sind nicht zulässig und müssen mit passendem Dämmstoff korrigiert werden. Verbrauch und technische Daten Bedarf Der rechnerische Plattenbedarf beträgt 1 m² Dämmplatte je 1 m² Dämmfläche. Zuschnitte, Sockelecken, Anschlüsse und Verschnitt zusätzlich berücksichtigen. Produkttyp: Sockeldämmplatte EPS-S Material: expandierter Polystyrol-Partikelschaum Plattenformat: 100 × 50 cm Dicken: 2 bis 22 cm Wärmeleitfähigkeit λD: 0,035 W/(mK) Diffusionswiderstandszahl µ: 40/100 Zugfestigkeit senkrecht: mindestens 150 kPa Druckspannung bei 10 % Stauchung: mindestens 120 kPa Während der Verarbeitung und Trocknung dürfen Untergrund- und Umgebungstemperatur nicht unter +5 °C liegen. Die Platten trocken, eben und vor Feuchtigkeit geschützt lagern und nicht über längere Zeit ungeschützt der UV-Strahlung aussetzen. Häufige Fragen Wie tief darf die Platte unter Gelände reichen? Bei nicht drückendem Wasser maximal 85 cm unter das Geländeniveau. Wie groß darf eine Fuge sein? Fugen unter 5 mm können mit Caparol Füllschaum B1 geschlossen werden. Fugen über 5 mm sind nicht zulässig. Ab wann darf versenkt gedübelt werden? Ab 8 cm Dämmstoffdicke und nur oberhalb des Spritzwasserbereichs. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Sockeldämmplatte, Klebemasse, Abdichtung, Dübelung, Armierung und Oberputz müssen als abgestimmtes Caparol System geplant werden. Besonders bei Anschlüssen an Gelände, Bauwerksabdichtung und vorhandene Perimeterdämmungen sind die aktuellen Sockeldetails und Verarbeitungsrichtlinien maßgeblich.

Inhalt: 1.5 Quadratmeter (18,95 € / 1 Quadratmeter)

Varianten ab 21,32 €

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Caparol Sockelflex Carbon Weiß 18 kg

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Caparol Sockelflex Carbon Weiß 18 kg Caparol Sockelflex Carbon Weiß ist eine carbonfaserverstärkte 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse für den Sockel- und Perimeterbereich. Sie eignet sich besonders zum Verkleben und Armieren von EPS- und XPS-Dämmplatten auf geeigneten bituminösen Untergründen. Zusätzlich kann das weiße Material als Feuchteschutzanstrich oder Spachtellage im Sockelbereich sowie als Feuchteabdichtung unter Fensterbänken eingesetzt werden. Das Kombigebinde enthält eine flüssige und eine pulverförmige Komponente, die vor der Verarbeitung vollständig miteinander vermischt werden. Eigenschaften Carbonfaserverstärkt Sehr elastisch Alkalibeständig Wasserdampfdiffusionsfähig Wasseraufnahme W3 – niedrig Beständig gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalz Geeignet für Verklebung von EPS- und XPS-Dämmplatten Geeignete bituminöse Untergründe Armierung im Sockel- und Perimeterbereich Feuchteschutz als Anstrich oder Spachtellage Spritzwasser- und erdberührte Sockelbereiche Abdichtung unter Fensterbänken Nicht dafür vorgesehen Ersatz für die Bauwerksabdichtung Ersatz für den Deckputz über Gelände Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Bitumenbeschichtungen Verarbeitung bei Regen, Nebel oder Taupunktunterschreitung Vermischung mit anderen Produkten oder Zusätzen Feuchteschutz nicht mit Bauwerksabdichtung verwechseln: Voraussetzung für Sockel- und Perimeterdämmungen ist eine bereits vorhandene, zur Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung. Sockelflex Carbon Weiß ergänzt diesen Aufbau, ersetzt ihn aber nicht. Auch oberhalb des Geländes bleibt ein geeigneter Deckputz erforderlich. Was macht Sockelflex Carbon Weiß besonders? Mehrere Funktionen Ein Material kann zum Kleben, Armieren und als Feuchteschutz im abgestimmten Sockelaufbau verwendet werden. Carbonfaserverstärkt Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische Belastbarkeit und Elastizität der Armierungs- und Feuchteschutzschicht. Für stark beanspruchte Sockel Das Produkt besitzt eine geprüfte Beständigkeit gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalzangriff nach ÖN EN 1504-2. Passt das Produkt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder XPS-Dämmplatten im Sockel verklebt werden ein geeigneter bituminöser Untergrund vorhanden ist eine carbonfaserverstärkte Armierung benötigt wird ein zusätzlicher Feuchteschutz vorgesehen ist das vollständige Sockeldetail bereits geplant wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … die Wasserbeanspruchung nicht bekannt ist keine Bauwerksabdichtung vorhanden ist die Bitumenbeschichtung noch weich oder feucht ist Staunässe am Gebäude entstehen kann ein anderer Dämmstoff als EPS oder XPS verwendet wird Einsatz als Kleber, Armierung und Feuchteschutz Kleben und Armieren Dämmplatten werden mit mindestens 40 % Klebekontakt verklebt. Beim Armieren beträgt die Mindestschichtdicke 3 mm; das Caparol Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung ungefähr mittig eingebettet. Feuchteschutz Als Anstrich wird das Material zweimal aufgetragen. Als Spachtellage sind mindestens 2 mm erforderlich. Der Hersteller beschreibt den Einsatz im Sockelbereich bis 30 cm unter und 5 cm über Gelände sowie unter Fensterbänken. Wird Sockelflex Carbon Weiß oberhalb des Geländes auf einem Strukturputz sichtbar weitergeführt, können Unterschiede in Farbton und Oberflächenwirkung entstehen. Zur Angleichung kann eine geeignete Caparol Fassadenfarbe erforderlich sein. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, eben, tragfähig und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Bituminöse Untergründe müssen ausreichend abgelüftet und vollständig durchgetrocknet sein. Niederschlagswasser muss konstruktiv vom Gebäude weggeleitet werden. Bei stauendem oder länger drückendem Wasser können zusätzliche Dränmaßnahmen erforderlich sein. Diese gehören zur Bauwerksplanung und werden durch Sockelflex Carbon Weiß nicht ersetzt. So wird Caparol Sockelflex Carbon Weiß verarbeitet Die pastöse Komponente A vollständig vorlegen und die Pulverkomponente B im Mischungsverhältnis 2 : 1 zugeben. Mit einem langsam laufenden Rührwerk bei ungefähr 400 U/min homogen und klumpenfrei mischen. Möglichst keine Luft einschlagen. Zum Kleben oder Armieren grundsätzlich keine zusätzlichen Stoffe beimischen. Zur Konsistenzregulierung sind höchstens 2 % sauberes Wasser bezogen auf die Gesamtmenge zulässig. Beim Kleben den Mörtel im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren auftragen und mindestens 40 % Klebekontakt herstellen. Auf ebenen Flächen unter Niveau ist auch ein beidseitiger Auftrag mit 12 × 12 mm Zahnung möglich. Beim Armieren das Glasgewebe mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und nass in nass vollständig überspachteln. Als Feuchteschutzanstrich mit maximal 8 % Wasser einstellen und zweimal mit Pinsel oder Bürste auftragen. Als Spachtellage mindestens 2 mm Schichtdicke einhalten. Typische Fehler vermeiden Komponenten falsch dosiert Die beiden Komponenten sind exakt aufeinander abgestimmt. Das Mischungsverhältnis 2 : 1 darf nicht verändert und das Produkt nicht mit fremden Mörteln verschnitten werden. Abdichtung fehlt Sockelflex Carbon Weiß ist kein Ersatz für eine fehlende oder ungeeignete Bauwerksabdichtung. Diese muss vor Beginn der Dämmarbeiten vorhanden sein. Schichtdicke unterschritten Beim Armieren sind mindestens 3 mm, beim Feuchteschutz als Spachtellage mindestens 2 mm erforderlich. Die angegebenen Verbrauchsmengen dürfen nicht unterschritten werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 4,0 kg/m² · etwa 4,5 m² je Gebinde Armieren: ca. 4,2 kg/m² · etwa 4,3 m² je Gebinde Anstrich: ca. 1,0 kg/m² je Auftrag Zweimaliger Anstrich: rechnerisch etwa 9 m² Spachtellage: ca. 1,4 kg/m² je mm Bei 2 mm Spachtellage: rechnerisch etwa 6,4 m² Produkttyp: 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse Gebindegröße: 18 kg Komponente A: 12 kg flüssig, Weiß Komponente B: 6 kg Pulver, Weiß Mischungsverhältnis: 2 : 1 Topfzeit: ca. 45–60 Minuten Wasserdurchlässigkeit: W3 Mindesttemperatur: +5 °C Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist das Material nach ungefähr 24 Stunden oberflächentrocken und nach etwa vier bis fünf Tagen durchgetrocknet und belastbar. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Das Kombigebinde kühl, trocken und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr ein Jahr lagerstabil. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Ersetzt das Produkt die Bauwerksabdichtung? Nein. Eine zur Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung muss bereits vorhanden sein. Kann das Material über Gelände sichtbar bleiben? Es ersetzt dort nicht den Deckputz. Bei sichtbarer Weiterführung können Farbunterschiede entstehen; zur Angleichung kann ein zusätzlicher Fassadenanstrich erforderlich sein. Wie lange kann die Mischung verarbeitet werden? Bei etwa 20 bis 25 °C beträgt die Topfzeit ungefähr 45 bis 60 Minuten. Bereits ansteifendes Material nicht erneut verdünnen oder aufmischen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Bauwerksabdichtung, Dämmplatte, Untergrund, Armierungsgewebe, Schichtdicke und Feuchteschutz müssen als abgestimmtes Caparol Sockelsystem ausgeführt werden. Niederschlagswasser konstruktiv vom Gebäude ableiten und Staunässe vermeiden. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol Sockelfix Objekt 25 kg

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Caparol Sockelfix Objekt 25 kg Caparol Sockelfix Objekt ist ein mineralischer, hochvergüteter Klebemörtel für Caparol Sockel- und Fassadendämmplatten. Seine besondere Stärke liegt in der Verklebung auf geeigneten Bitumenuntergründen sowie auf systemgerecht vorbereiteten Holz- und anderen kritischen Flächen. Der kalk- und zementgebundene Werktrockenmörtel besitzt eine hohe Klebekraft, gutes Standvermögen und eine geschmeidige Verarbeitung. Er wird mit Wasser angerührt und kann händisch oder maschinell verarbeitet werden. Eigenschaften Mineralischer Werktrockenmörtel Kalk- und zementgebunden Sehr hohe Klebekraft Sehr gutes Standvermögen Geschmeidig zu verarbeiten Diffusionsoffen Geeignet für Caparol Sockeldämmplatten Caparol Fassadendämmplatten Geeignete Bitumenuntergründe Systemgerecht vorbereitete Holzuntergründe Geprüfte kritische Untergründe Händische und maschinelle Verarbeitung Nicht ungeprüft verwenden Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Lose oder abblätternde Beschichtungen Holz ohne erforderliche Systemgrundierung Nicht haftende oder erweichte Bitumenflächen Plattenstöße mit Klebemörtel Mischung mit anderen Mörteln oder Zusätzen Holz und kritische Untergründe benötigen eine Systemprüfung: Die bloße Eignungsangabe bedeutet nicht, dass jede Holz- oder Bitumenfläche direkt beklebt werden darf. Untergrund, Vorbehandlung und Klebeverfahren müssen zum Caparol System passen. Auf Holz ist üblicherweise eine geeignete Grundierung und vollflächige Verklebung erforderlich. Was macht Caparol Sockelfix Objekt besonders? Für anspruchsvolle Untergründe Der hochvergütete Mörtel wurde besonders für die Verklebung von Dämmplatten auf geeigneten Bitumenflächen sowie auf vorbereiteten Holz- und kritischen Untergründen entwickelt. Hohe Klebekraft Die Vergütungs- und plastifizierenden Zusätze unterstützen eine sichere Haftung und eine geschmeidige Verarbeitung des angemischten Klebemörtels. Gutes Standvermögen Der Mörtel bleibt nach dem Auftrag stabil auf der Dämmplattenrückseite und lässt sich für Rand-Wulst-Punkt- oder vollflächige Verklebungen einsetzen. Passt der Klebemörtel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Caparol Sockel- oder Fassadendämmplatten verklebt werden ein geeigneter Bitumenuntergrund vorhanden ist Holz systemgerecht vorbereitet werden kann der Untergrund trocken und tragfähig ist mindestens 40 % Klebekontakt erreicht werden können Zuerst genauer prüfen, wenn … Art oder Zustand der Bitumenbeschichtung unbekannt sind Holz ohne passende Grundierung vorliegt Altbeschichtungen oder Putzreste vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen besitzt Zweifel an der Haftung oder Tragfähigkeit bestehen Untergrund und Klebeverfahren vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig und frei von losen Anstrichen, Putzresten und haftungsmindernden Stoffen sein. Schadhafte oder abblätternde Beschichtungen weitestgehend entfernen. Hohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Tragfähige mineralische Altanstriche zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige mineralische Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Bei beschichteten oder zweifelhaften Untergründen vorab eine Haftzugprobe durchführen. Rand-Wulst-Punkt-Methode Den Klebemörtel so auf die Dämmplattenrückseite auftragen, dass nach dem Andrücken mindestens 40 % Klebekontaktfläche zwischen Platte und Wandbildner erreicht werden. Vollflächige Verklebung Bei vollflächigem Auftrag müssen mindestens 80 % Klebekontaktfläche erreicht werden. Auf Holz und bestimmten kritischen Untergründen ist dieses Verfahren innerhalb des abgestimmten Systems erforderlich. So wird Caparol Sockelfix Objekt verarbeitet Einen 25-kg-Sack mit ungefähr 5,5 Litern sauberem Wasser zu einer gleichmäßigen, knotenfreien Masse anmischen. Den Mörtel etwa fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals gründlich durchrühren. Den Kleber entsprechend dem vorgesehenen System als Rand-Wulst-Punkt-Auftrag oder vollflächig auf die Dämmplattenrückseite aufbringen. Die Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verkleben, gut andrücken und flucht- sowie lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Unebenheiten bis ungefähr ± 1 cm können über die Dicke des Kleberbetts ausgeglichen werden. Typische Fehler vermeiden Untergrund nicht geprüft Nicht jede Bitumenbeschichtung oder Holzoberfläche ist ohne Vorbehandlung geeignet. Haftung, Tragfähigkeit und Systemgrundierung vor Arbeitsbeginn festlegen. Zu geringe Klebekontaktfläche Weniger als 40 % beziehungsweise 80 % bei vollflächiger Verklebung entspricht nicht dem vorgesehenen Klebeverfahren. Mörtel verändert Sockelfix Objekt nicht mit anderen Mörteln, Bindemitteln oder Zusätzen vermischen. Dadurch können die vorgesehenen Produkteigenschaften verloren gehen. Verbrauch, Trocknung und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch beim Kleben: ca. 5,5 kg/m². Ein 25-kg-Sack reicht rechnerisch für ungefähr 4,5 m². Untergrund, Auftrag und Klebekontakt können den tatsächlichen Bedarf verändern. Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit je nach Auftragsdicke nach ungefähr 24 Stunden getrocknet. Produkttyp: mineralischer Dämmplattenkleber Bindemittel: Kalk und Zement Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 5,5 Liter je Sack Haftzugfestigkeit: 0,5 N/mm² Verarbeitung: händisch oder maschinell Mindesttemperatur: +5 °C Lagerfähigkeit: ca. 9 Monate Nicht auf sonnenaufgeheizten Flächen und nicht bei Regen, hoher Luftfeuchtigkeit, starkem Wind oder Nachtfrost verarbeiten. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Kann direkt auf Holz geklebt werden? Nicht pauschal. Der Holzuntergrund muss für das Caparol System geeignet und entsprechend vorbereitet sein. Üblicherweise ist eine passende Haftgrundierung und vollflächige Verklebung erforderlich. Ist jeder Bitumenuntergrund geeignet? Nein. Die Bitumenschicht muss tragfähig, trocken und mit dem vorgesehenen System verträglich sein. Im Zweifel ist eine Haftprüfung notwendig. Kann der Mörtel auch maschinell verarbeitet werden? Ja. Neben der händischen Verarbeitung sind geeignete Durchlaufmischer und die Caparol Maschinentechnik Opus I vorgesehen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Dämmplatte, Untergrundvorbereitung, Grundierung, Klebeverfahren und Sockelfix Objekt müssen als abgestimmtes Caparol System ausgeführt werden. Bei beschichteten oder kritischen Untergründen vorab eine Haftprüfung durchführen. Zementhaltige Trockenmörtel können nach Wasserzugabe alkalisch reagieren. Haut und Augen schützen, Staub nicht einatmen und die aktuelle Kennzeichnung sowie das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Charge beachten.

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