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Caparol Haftmörtel FEIN 25 kg

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Caparol Haftmörtel FEIN 25 kg Caparol Haftmörtel FEIN ist ein mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel für Caparol MF- und LS-Fassadendämmplatten in der Minera-Line. Der kalk- und zementgebundene Trockenmörtel wird zum Verkleben der Dämmplatten und zur Herstellung eines bewehrten Unterputzes eingesetzt. Der kunstharzvergütete Mörtel ist nichtbrennbar, hoch wasserdampfdurchlässig und wasserabweisend. Er kann händisch oder maschinell verarbeitet werden und ist innerhalb des Caparol Systems nach EAD 040083-00-0404 geprüft. Eigenschaften Mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel Kalk- und zementgebunden Kunstharzvergütet Nichtbrennbar, Euroklasse A1 Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend Geeignet für Caparol MF-Fassadendämmplatten Caparol LS-Fassadendämmplatten Caparol Minera-Line Dämmsysteme Unverputztes mineralisches Mauerwerk Mineralisch verputzte Wandflächen Tragfähige mineralische Altbeschichtungen Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Absandende oder mehlige Untergründe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Systemfremde Dämmplatten Verarbeitung ohne ausreichenden Witterungsschutz Das Klebeverfahren richtet sich nach der Dämmplatte: Bei Mineralfaserplatten ist vor dem Rand-Wulst-Punkt-Auftrag eine dünne Pressspachtelung erforderlich. Caparol LS-Fassadendämmplatten werden dagegen vollflächig verklebt. Die Verarbeitung darf deshalb nicht für alle Dämmstofftypen gleich ausgeführt werden. Was macht Caparol Haftmörtel FEIN besonders? Kleber und Unterputz Ein Material kann sowohl zur Verklebung geeigneter Fassadendämmplatten als auch zur Herstellung der bewehrten Armierungsschicht verwendet werden. Für Mineralfasersysteme Der Haftmörtel ist auf die Anforderungen von Caparol MF- und LS-Dämmsystemen abgestimmt und innerhalb der Minera-Line systemgeprüft. Flexibel zu verarbeiten Der Trockenmörtel kann mit einem Rührwerk, Durchlaufmischer oder einer geeigneten Putzmaschine angemischt und händisch oder maschinell aufgetragen werden. Passt der Haftmörtel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol MF- oder LS-Dämmsystem ausgeführt wird Dämmplatten verklebt und armiert werden sollen ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorhanden ist eine mindestens 5 mm starke Armierung vorgesehen ist händische oder maschinelle Verarbeitung gewünscht ist Zuerst genauer prüfen, wenn … organische Altanstriche vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen aufweist eine andere Dämmplattenart verwendet wird die erforderliche Verklebungsart nicht bekannt ist Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe vorliegen Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss tragfähig, sauber und frei von losen Bestandteilen, Staub, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen vollständig entfernt werden. Tragfähige mineralische Beschichtungen aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und entsprechend der Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Mindestens fünf Minuten zu einer gleichmäßigen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel etwa zehn Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten richtig verkleben Mineralfaserplatten Vor dem eigentlichen Kleberauftrag zunächst eine dünne Pressspachtelung unter Druck auf die Dämmplattenrückseite aufziehen. Danach den Mörtel nach Systemvorgabe im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig auftragen. LS-Fassadendämmplatten LS-Platten werden vollflächig verklebt. Den Kleber in der Regel auf den Untergrund auftragen und mit einer 10-mm-Zahnkelle durchkämmen. Die beschichtete Plattenseite zeigt zur Wand. Die Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken und flucht- sowie lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Armierungsschicht ausführen Vorhandene Versätze zwischen den Dämmplatten zunächst mit einer Ausgleichsschicht egalisieren. Kantenschutz und erforderliche Diagonalarmierungen an Fassadenöffnungen anbringen. Haftmörtel FEIN ungefähr in der Breite einer Gewebebahn gleichmäßig aufziehen. Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung in den frischen Mörtel einbetten. Nass in nass überspachteln, bis das Gewebe vollständig abgedeckt ist. Die Armierung muss mindestens 5 mm dick sein; über dem Gewebe muss ungefähr ein Drittel der Gesamtschichtdicke liegen. Typische Fehler vermeiden Pressspachtelung vergessen Bei Mineralfaserdämmplatten muss vor dem Kleberauftrag eine dünne Kontaktschicht unter Druck aufgezogen werden. Falsche Gewebelage Das Glasgewebe darf weder direkt auf dem Dämmstoff liegen noch an der Oberfläche sichtbar bleiben. Lage und Überdeckung müssen gleichmäßig eingehalten werden. Witterung nicht beachtet Regen, pralle Sonne, Nebel, Taupunktunterschreitung und starke Feuchtigkeit können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 6,0 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 4,2 m² je 25-kg-Sack. Armieren bei 5 mm Mindestschichtdicke: ca. 7,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 3,3 m² je Sack. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel System: Caparol Minera-Line Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS III Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A1 Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens zwei bis drei Tage. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen sind während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einzuhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; Lagerfähigkeit etwa neun Monate. Häufige Fragen Ist der Haftmörtel nur zum Kleben geeignet? Nein. Er wird sowohl zur Verklebung geeigneter Dämmplatten als auch für einen mindestens 5 mm starken armierten Unterputz verwendet. Werden LS-Platten im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren geklebt? Nein. Caparol LS-Fassadendämmplatten werden vollflächig verklebt. Der Kleber wird üblicherweise mit einer 10-mm-Zahnkelle auf den Untergrund aufgetragen. Wie dick muss die Armierung sein? Die Mindestschichtdicke beträgt 5 mm. Das Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung eingebettet und vollständig überspachtelt. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmplatte, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Dämmsystem ausgeführt werden. Die Fassadenfläche während der Verarbeitung und Trocknung vor Regen, starker Sonne und Wind schützen. Zementhaltige Trockenmörtel können nach Wasserzugabe alkalisch reagieren. Haut, Augen und Atemwege schützen. Für die verbindliche Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M 25 kg

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Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M 25 kg Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M ist ein mineralischer Trockenmörtel zum Verkleben von EPS- und Mineralwolle-Dämmplatten sowie zur Herstellung eines bewehrten Unterputzes. Er eignet sich für Caparol Fassadensysteme auf Basis von EPS-F und Mineralwolle. Der kalk- und zementgebundene Mörtel ist kunststoffvergütet, hoch wasserdampfdurchlässig und händisch oder maschinell verarbeitbar. Abhängig vom Fassadensystem wird die Armierung in 3 oder 5 mm Mindestschichtdicke ausgeführt. Eigenschaften Mineralischer Trockenmörtel Kalk- und zementgebunden Kunststoffvergütet Hoch wasserdampfdurchlässig Sehr gut zu verarbeiten Händisch und maschinell einsetzbar Geeignet für Caparol EPS-F-Dämmsysteme Caparol Mineralwolle-Dämmsysteme Verklebung von Fassadendämmplatten Armierte Unterputze mit 3 oder 5 mm Bewehrte Fassadenrenovierungen Tragfähige mineralische Untergründe Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Absandende oder mehlige Oberflächen Systemfremde Dämmplatten Verarbeitung ohne Witterungsschutz Armierungsdicke und Gewebelage müssen zusammenpassen: Bei 3 mm Mindestschichtdicke liegt das Glasgewebe mittig. Bei einer 5 mm starken Armierung muss das Gewebe mit ungefähr einem Drittel der Gesamtschichtdicke überdeckt sein. Die Ausführung richtet sich nach dem verwendeten Caparol Fassadensystem. Was macht Caparol 186 M besonders? Kleben und Armieren Ein Material übernimmt sowohl die Verklebung geeigneter Fassadendämmplatten als auch die Herstellung des bewehrten Unterputzes. Für EPS und Mineralwolle Die Klebe- und Armierungsmasse ist innerhalb geprüfter Caparol Systeme sowohl für EPS-F- als auch für Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Auch für Renovierungen Bei Fassadenrenovierungen kann der Mörtel zur Herstellung einer vollflächig bewehrten Spachtelschicht mit Caparol Glasgewebe verwendet werden. Passt die Klebe- und Armierungsmasse zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder Mineralwolle-Dämmplatten verarbeitet werden ein mineralischer Untergrund vorhanden ist Kleben und Armieren mit einem Mörtel erfolgen sollen eine Armierung mit 3 oder 5 mm vorgesehen ist eine bewehrte Renovierungsschicht benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen aufweist die Dämmplattenart nicht eindeutig bekannt ist Schichtdicke oder Gewebelage nicht festgelegt sind Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe vorliegen Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig und frei von losen Anstrich- oder Putzresten sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Drei bis fünf Minuten zu einer homogenen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel ungefähr fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten verkleben und armieren Dämmplatten verkleben Je nach Untergrund und Dämmstoff im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig verkleben. Mineralwolleplatten zuvor im Klebebereich mit einer dünnen Pressspachtelung versehen. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Armierung ausführen Mörtel in Gewebebahnbreite aufziehen, Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und anschließend nass in nass vollständig überspachteln. Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Bei Mineralwolle kann vor der eigentlichen Armierung eine ungefähr 2 mm starke, vollständig durchgetrocknete Ausgleichsspachtelung sinnvoll sein. Sie stabilisiert die Dämmstoffoberfläche und schafft eine gleichmäßigere Grundlage. Typische Fehler vermeiden Pressspachtelung vergessen Bei Mineralwolle muss im Klebebereich zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Dämmplatte aufgezogen werden. Falsche Gewebelage Das Glasgewebe darf weder direkt auf der Dämmplatte liegen noch an der Oberfläche sichtbar bleiben. Die Lage richtet sich nach der vorgesehenen Gesamtschichtdicke. Trocknung nicht geschützt Regen, pralle Sonne, Nebel, Wind und Taupunktunterschreitung können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Die Fassadenfläche ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 6,0 kg/m² · etwa 4,2 m² je Sack Armieren bei 3 mm: ca. 4,5 kg/m² · etwa 5,6 m² Armieren bei 5 mm: ca. 7,5 kg/m² · etwa 3,3 m² Die Werte sind Richtwerte. Untergrund, Schichtdicke und Verarbeitung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel Geeignete Systeme: EPS-F und Mineralwolle Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS IV Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens einen Tag je Millimeter Schichtdicke. Kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; Lagerfähigkeit ungefähr neun Monate. Häufige Fragen Kann Caparol 186 M für EPS und Mineralwolle verwendet werden? Ja. Der Mörtel ist innerhalb geprüfter Caparol Fassadensysteme für EPS-F- und Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Wie dick muss die Armierung ausgeführt werden? Je nach Fassadensystem beträgt die Mindestschichtdicke 3 oder 5 mm. Die Lage des Glasgewebes muss auf die jeweilige Schichtdicke abgestimmt werden. Ist vor dem Kleben von Mineralwolle eine Pressspachtelung nötig? Ja. Im Klebebereich wird zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Mineralwolleplatte aufgezogen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmstoff, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Mineralische Trockenmörtel können nach dem Anmischen alkalisch reagieren. Für Arbeitsschutz und Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN 25 kg

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Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN 25 kg Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN ist ein mineralischer Trockenmörtel zum Verkleben von EPS-F-, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten. Der kalk- und zementgebundene Mörtel ist kunststoffvergütet, wasserabweisend und hoch wasserdampfdurchlässig. Innerhalb von Caparol EPS-F-Dämmsystemen wird das Produkt zusätzlich zur Herstellung einer 3 mm starken Armierungsschicht eingesetzt. Die Verarbeitung ist händisch oder maschinell möglich und muss auf Dämmstoff, Untergrund und freigegebenen Systemaufbau abgestimmt werden. Eigenschaften Mineralischer Trockenmörtel Kalk- und zementgebunden Kunststoffvergütet Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für EPS-F-Fassadendämmplatten Mineralwolle-Fassadendämmplatten Caparol Hanffaser-Dämmplatten Unverputztes mineralisches Mauerwerk Mineralisch verputzte Untergründe EPS-F-Armierung mit 3 mm Schichtdicke Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Unvorbereitete Holz- und Plattenwerkstoffe Armierung von Mineralwolle oder Hanf ohne Systemfreigabe Verarbeitung ohne Witterungsschutz Kleben und Armieren klar unterscheiden: Caparol 190 FEIN kann EPS-F-, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten verkleben. Als 3 mm starke Armierungsmasse ist das Produkt laut Technischer Information für Caparol EPS-F-Dämmsysteme vorgesehen. Bei anderen Dämmstoffsystemen muss die passende Armierungsmasse separat bestimmt werden. Was macht Caparol 190 FEIN besonders? Vielseitiger Dämmplattenkleber Ein mineralischer Klebemörtel für unterschiedliche Fassadendämmstoffe innerhalb der dafür freigegebenen Caparol Dämmsysteme. Feine EPS-Armierung In EPS-F-Systemen entsteht mit nur 3 mm Mindestschichtdicke eine kompakte Armierungsschicht mit mittig eingebettetem Glasgewebe. Für Hand und Maschine Der Mörtel kann mit einem Rührwerk oder geeigneten Durchlaufmischern vorbereitet und anschließend händisch oder maschinell verarbeitet werden. Passt die Klebe- und Spachtelmasse zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS-F-, Mineralwolle- oder Hanfplatten verklebt werden ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorhanden ist ein Caparol EPS-F-System mit 3-mm-Armierung ausgeführt wird händische oder maschinelle Verarbeitung gewünscht ist das vorgesehene Klebeverfahren bereits festgelegt wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … Holz oder ein anderer kritischer Untergrund vorliegt organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen besitzt Mineralwolle oder Hanf auch armiert werden sollen Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe sichtbar sind Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss tragfähig, sauber und frei von losen Bestandteilen, Staub, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Mindestens fünf Minuten zu einer homogenen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel ungefähr fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten richtig verkleben Mineralischer Untergrund Abhängig von Dämmstoff und Untergrund im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig verkleben. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Vorbereiteter Holzuntergrund Geeignete Holzflächen werden innerhalb des freigegebenen Systemaufbaus mit Caparol MultiPrimer vorbereitet. Nach dessen Aushärtung erfolgt die Verklebung vollflächig. Die Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Armierung im EPS-F-System Plattenversätze vor Beginn abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Kantenschutz sowie die erforderliche Diagonalarmierung an Fassadenöffnungen anbringen. Caparol 190 FEIN gleichmäßig in der Breite einer Gewebebahn aufziehen. Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung in den frischen Mörtel einbetten. Nass in nass vollständig überspachteln. Bei 3 mm Mindestschichtdicke muss das Glasgewebe mittig in der Armierungsschicht liegen. Typische Fehler vermeiden Einsatzbereiche vermischt Die Eignung zum Verkleben verschiedener Dämmstoffe bedeutet nicht automatisch, dass diese auch mit Caparol 190 FEIN armiert werden dürfen. Falsche Gewebelage Bei der 3-mm-Armierung darf das Glasgewebe weder direkt auf der Dämmplatte liegen noch an der fertigen Oberfläche sichtbar bleiben. Trocknung nicht geschützt Regen, pralle Sonne, Nebel, Wind und Taupunktunterschreitung können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Die Fläche ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 5,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 4,5 m² je 25-kg-Sack. Armieren bei 3 mm Mindestschichtdicke: ca. 4,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 5,6 m² je Sack. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Spachtelmörtel Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Zementgrau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS IV Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A1 Lagerfähigkeit: ca. 9 Monate Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens zwei bis drei Tage. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Häufige Fragen Kann Caparol 190 FEIN Mineralwolle und Hanf verkleben? Ja. Beide Dämmstoffarten werden ausdrücklich als geeignete Klebeanwendung genannt. Das Klebeverfahren richtet sich nach dem jeweiligen Caparol System. Kann damit auch Mineralwolle armiert werden? Die Technische Information nennt die Armierung ausdrücklich für Caparol EPS-F-Dämmsysteme. Für Mineralwolle ist die dafür vorgesehene Armierungsmasse des jeweiligen Systems zu verwenden. Ist eine Verklebung auf Holz möglich? Ja, innerhalb eines dafür freigegebenen Systemaufbaus. Der Holzuntergrund wird passend vorbereitet und anschließend vollflächig verklebt. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmstoff, Grundierung, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Gefahr: Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen. Staub nicht einatmen, Schutzhandschuhe sowie Augen- und Gesichtsschutz verwenden. Für die vollständige Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

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Caparol Minera Carbon Extra staubarm 25kg

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Caparol Minera Carbon Extra 25 kg Caparol Minera Carbon Extra ist ein weißer, carbonfaserverstärkter Armierungsmörtel für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme mit EPS-F, Mineralwolle oder Hanffaserdämmplatten. Der mineralische Werktrockenmörtel wird zur Herstellung eines bewehrten Unterputzes mit 3 oder 5 mm Mindestschichtdicke eingesetzt. Zusätzlich eignet sich Minera Carbon Extra für armierte Spachtelschichten bei der Sanierung rissiger mineralischer Fassadenflächen. Der kalk- und weißzementgebundene Mörtel ist hoch diffusionsoffen und kann händisch oder maschinell verarbeitet werden. Eigenschaften Weißer mineralischer Armierungsmörtel Carbonfaserverstärkt Kalk- und weißzementgebunden Hoch diffusionsoffen Sehr gut zu verarbeiten Händisch und maschinell einsetzbar Geeignet für Caparol EPS-F-Dämmsysteme Caparol Mineralwolle-Dämmsysteme Caparol Hanffaser-Dämmsysteme Armierte Unterputze mit 3 oder 5 mm Unverputztes mineralisches Mauerwerk Rissige mineralische Fassadenflächen Nicht dafür vorgesehen Verklebung von Dämmplatten Organische Altanstriche Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Lose oder abblätternde Putzschichten Waagrechte Flächen mit Wasserbelastung Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz Minera Carbon Extra ist eine Armierungsmasse und kein Dämmplattenkleber: Die aktuelle Technische Information beschreibt ausschließlich die Herstellung armierter Unterputze und bewehrter Spachtelschichten. Für die Verklebung der Dämmplatten muss der zum jeweiligen Caparol Dämmsystem gehörende Klebemörtel verwendet werden. Was macht Caparol Minera Carbon Extra besonders? Carbonfaserverstärkt Die Carbonfasern unterstützen die mechanische Belastbarkeit der bewehrten Spachtel- und Armierungsschicht. Für mehrere Dämmstoffsysteme Der Armierungsmörtel ist innerhalb geprüfter Caparol Systeme für EPS-F-, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten vorgesehen. Auch für Fassadensanierungen Auf geeigneten rissigen mineralischen Untergründen kann eine vollflächig bewehrte Spachtelschicht hergestellt werden. Passt der Armierungsmörtel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol EPS-, Mineralwolle- oder Hanfsystem armiert wird eine 3 oder 5 mm starke Armierung vorgesehen ist ein weißer mineralischer Unterputz gewünscht ist eine bewehrte Fassadensanierung ausgeführt wird händische oder maschinelle Verarbeitung geplant ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Dämmplatten zusätzlich verklebt werden müssen organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen besitzt Rissursache und Tragfähigkeit nicht bekannt sind Schichtdicke oder Gewebelage nicht festgelegt wurden Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig und frei von losen Anstrich- oder Putzresten sein. Schadhafte und abblätternde mineralische Beschichtungen sowie Strukturputze weitgehend entfernen. Putzhohlstellen abschlagen und mit einem geeigneten Mörtel flächenbündig ausbessern. Absandende oder mehlige mineralische Flächen bis zur festen Substanz reinigen und mit Caparol Primalon Tiefgrund LF grundieren. Organische Anstriche müssen vollständig entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen vor der Spachtelung aufrauen, um die Haftung zu verbessern. Mörtel richtig anmischen Ungefähr 7 Liter sauberes, kaltes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt mit einem langsam laufenden Rührwerk klumpenfrei anmischen. Den Mörtel ungefähr zehn Minuten reifen lassen. Anschließend nochmals gründlich durchrühren und die Konsistenz bei Bedarf mit wenig Wasser nachstellen. Bereits angesteiftes Material nicht erneut mit Wasser verdünnen oder wieder verarbeitbar machen. Armierungsschicht richtig ausführen Versätze an Dämmplattenstößen abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Größere Unebenheiten zuvor ausgleichen. Kantenschutzprofile und erforderliche Diagonalarmierungen an Fassadenöffnungen anbringen. Minera Carbon Extra in Gewebebahnbreite mit ungefähr zwei Dritteln der vorgesehenen Gesamtschichtdicke aufziehen. Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung in den frischen Mörtel eindrücken. Nass in nass vollständig überspachteln, bis das Glasgewebe vollflächig abgedeckt ist. Armierung mit 3 mm Bei 3 mm Mindestschichtdicke muss das Caparol Glasgewebe mittig in der Armierungsschicht liegen. Armierung mit 5 mm Bei 5 mm Mindestschichtdicke muss das Gewebe mit ungefähr einem Drittel der Gesamtschichtdicke überdeckt sein. Typische Fehler vermeiden Als Klebemörtel verwendet Die Technische Information beschreibt Minera Carbon Extra als Armierungsmörtel. Die Dämmplattenverklebung benötigt einen separat freigegebenen Caparol Kleber. Gewebe falsch positioniert Das Glasgewebe darf weder direkt am Dämmstoff liegen noch an der Oberfläche sichtbar bleiben. Seine Lage richtet sich nach der Gesamtschichtdicke. Ausgleichsschicht noch feucht Eine vorhandene Ausgleichsspachtelung muss vollständig durchgetrocknet sein, bevor die eigentliche Armierungsschicht aufgetragen wird. Verbrauch, Reichweite und Trocknung Armierung mit 3 mm Richtverbrauch: ca. 4,5 kg/m². Ein 25-kg-Sack reicht rechnerisch für ungefähr 5,6 m². Armierung mit 5 mm Richtverbrauch: ca. 7,5 kg/m². Ein 25-kg-Sack reicht rechnerisch für ungefähr 3,3 m². Die Verbrauchswerte sind Richtwerte. Untergrundebenheit, tatsächliche Schichtdicke und Verarbeitung können den Bedarf verändern. Den exakten Verbrauch über eine Probefläche ermitteln. Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trockenzeit mindestens zwei bis drei Tage. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Technische Daten Produkttyp: mineralischer Armierungsmörtel Bindemittel: Kalk und Weißzement Farbton: Weiß Gebindegröße: 25 kg Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Mörtelklasse: CS IV Festmörtelrohdichte: ca. 1,40 g/cm³ Haftzugfestigkeit: mindestens 0,50 N/mm² Wasseraufnahme: Klasse Wc 2 Wasserdampfdurchlässigkeit µ: ca. 50 Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Wasserbedarf: ca. 7 Liter je Sack Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen während der Verarbeitung mindestens +5 °C betragen. Die Fläche bei Sonne, Regen, Nebel, Wind, Taupunktunterschreitung und drohendem Nachtfrost ausreichend schützen. Geeignete Bedingungen mindestens zwei Tage nach dem Auftrag einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Kann Caparol Minera Carbon Extra zum Kleben verwendet werden? Die aktuelle Technische Information beschreibt das Produkt ausschließlich als Armierungsmörtel. Für die Dämmplattenverklebung ist der passende Kleber des jeweiligen Caparol Systems erforderlich. Für welche Dämmstoffe ist der Armierungsmörtel geeignet? Für EPS-F-, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten innerhalb der dafür geprüften Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme. Wie dick wird die Armierung ausgeführt? Je nach System beträgt die Mindestschichtdicke 3 oder 5 mm. Die Lage des Glasgewebes muss an die jeweilige Schichtdicke angepasst werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Dämmstoff, Untergrund, Ausgleichsschicht, Armierungsdicke, Glasgewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Minera Carbon Extra nicht mit anderen Produkten vermischen. Mineralische Trockenmörtel können nach dem Anmischen alkalisch reagieren. Für Arbeitsschutz und Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol MultiPrimer 22 kg

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Caparol MultiPrimer 22 kg Caparol MultiPrimer ist eine gebrauchsfertige, dispersionsgebundene Grundierung für Holz- und Plattenwerkstoffe. Sie schafft eine griffige Haftfläche für die anschließende vollflächige Verklebung von Fassadendämmplatten. Nach dem vollständigen Aushärten kann die Verklebung mit Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN, Caparol Top-Fix-Kleber oder Caparol Sockelfix Objekt erfolgen. Bei Blech und anderen kritischen Untergründen muss die Eignung zuvor über eine Haftzugsfläche geprüft werden. Eigenschaften Gebrauchsfertige Haftgrundierung Dispersionsgebunden Bindemittel auf Styrolacrylatbasis Griffige Körnung von 0,5 bis 1 mm Auftrag mit Rolle oder Bürste Farbton Grau Geeignet für Brettsperrholz und Kreuzlagenholz OSB- und Spanplatten Vollholzelemente Zementgebundene Spanplatten Geeignete Gipsplatten für außen Geprüfte kritische Untergründe Nicht ungeprüft verwenden Blech ohne positive Abrissprobe Feuchte oder verwitterte Holzoberflächen Holz mit mehr als 15 % Feuchte Lose oder nicht kraftschlüssig montierte Platten Verschmutzte oder trennmittelhaltige Flächen Punkt- oder Rand-Wulst-Verklebung Nach MultiPrimer immer vollflächig verkleben: Die Grundierung ist Teil eines abgestimmten Systemaufbaus. Nach ausreichender Trocknung wird der freigegebene Caparol Kleber vollflächig aufgetragen. Eine punktweise Verklebung oder eine Rand-Wulst-Punkt-Verklebung ist für diesen Aufbau nicht vorgesehen. Was macht Caparol MultiPrimer besonders? Griffige Haftfläche Die enthaltene Körnung erzeugt eine strukturierte Oberfläche, an der der nachfolgende Caparol Klebemörtel sicher ansetzen kann. Für Holzbausysteme MultiPrimer ermöglicht innerhalb des freigegebenen Systems die vollflächige Befestigung von Fassadendämmplatten auf geeigneten Holz- und Plattenwerkstoffen. Schutz vor früher Bewitterung Auf neuwertigen Holzoberflächen kann die Grundierung frühzeitig aufgetragen werden. Dadurch wird die Beeinträchtigung der späteren Haftung durch UV-bedingte Holzschäden reduziert. Passt der MultiPrimer zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Dämmplatten auf Holz oder Plattenwerkstoffen verklebt werden der Wandbildner kraftschlüssig befestigt ist der Holzfeuchtegehalt höchstens 15 % beträgt eine vollflächige Verklebung vorgesehen ist ein freigegebener Caparol Kleber verwendet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … Blech oder ein nicht normgerechter Untergrund vorliegt die Holzoberfläche bereits stark bewittert ist Verunreinigungen oder Trennmittel vorhanden sind der Untergrund beschichtet oder unbekannt ist keine Haftzugsfläche angelegt werden kann Untergrund vorbereiten Der Wandbildner muss kraftschlüssig montiert sein. Die Oberfläche muss sauber, trocken, tragfähig und frei von Staub, Fett, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Bei Holz darf der Feuchtegehalt zum Zeitpunkt des Grundierens höchstens 15 % betragen. MultiPrimer sollte aufgebracht werden, bevor oder unmittelbar nachdem die Holzoberfläche der Witterung ausgesetzt wird. Länger anhaltende UV-Belastung kann die Holzoberfläche schädigen und die Haftung beeinträchtigen. So wird Caparol MultiPrimer verarbeitet Den Gebindeinhalt vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Die Grundierung vorzugsweise unverdünnt mit Rolle oder Bürste gleichmäßig und vollflächig auftragen. Falls zur Konsistenzregulierung erforderlich, höchstens 2 % sauberes Wasser zugeben. Die grundierte Fläche vor Regen, direkter Sonne, starkem Wind, Nebel, Taupunktunterschreitung und Nachtfrost schützen. Nach vollständiger Aushärtung die Dämmplatten mit Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN, Top-Fix-Kleber oder Sockelfix Objekt vollflächig verkleben. Kritische Untergründe prüfen Bei Blech und anderen nicht normgerechten Untergründen ist vor der Flächenausführung zwingend eine Abrissprobe anzulegen. Dazu wird der Untergrund gereinigt, vollflächig grundiert und nach der Trocknung mit dem vorgesehenen Caparol Kleber und Glasgewebe beschichtet. Nach fünf Tagen wird das Gewebe abgerissen. Bleiben Kleber und Grundierung fest am Untergrund haften, gilt die Probe als positiv. Bei einem negativen Ergebnis darf der Aufbau nicht ausgeführt werden. Typische Fehler vermeiden Holz zu feucht Bei mehr als 15 % Holzfeuchte darf MultiPrimer nicht aufgetragen werden. Die Feuchtigkeit kann Haftung und Trocknung beeinträchtigen. Zu früh weitergearbeitet Die Dämmplatten dürfen erst nach vollständiger Aushärtung der Grundierung verklebt werden. Unter üblichen Bedingungen beträgt die Wartezeit ungefähr 24 Stunden. Haftprüfung ausgelassen Die allgemeine Bezeichnung „kritische Untergründe“ ist keine pauschale Freigabe. Ohne positive Haftzugsfläche darf der Aufbau dort nicht ausgeführt werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 0,28 bis 0,32 kg/m². Ein 22-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 69 bis 79 m². Rauigkeit, Saugfähigkeit und Auftragstechnik können den tatsächlichen Bedarf verändern. Den Verbrauch über eine Probefläche kontrollieren. Produkttyp: dispersionsgebundener Haftvermittler Bindemittel: Styrolacrylat Farbton: Grau Gebindegröße: 22 kg Korngröße: 0,5 bis 1 mm Rohdichte: ca. 1.350 kg/m³ Verdünnung: bei Bedarf maximal 2 % Wasser Überarbeitbar: nach ca. 24 Stunden Mindesttemperatur: +5 °C Caparol MultiPrimer kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Gebinde ungefähr ein Jahr lagerstabil. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Kann nach der Grundierung im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren geklebt werden? Nein. Nach Caparol MultiPrimer erfolgt die Dämmplattenverklebung vollflächig mit dem dafür vorgesehenen Caparol Kleber. Ist Caparol MultiPrimer direkt für jedes Blech geeignet? Nein. Bei Blech und anderen nicht normgerechten Untergründen muss zuerst eine positive Abrissprobe durchgeführt werden. Wie feucht darf der Holzuntergrund sein? Der Holzfeuchtegehalt darf zum Zeitpunkt der Grundierung höchstens 15 % betragen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Wandbildner, MultiPrimer, Dämmplatte, Kleber und mechanische Befestigung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Bei allen kritischen Untergründen ist vorab eine Haftzugsfläche anzulegen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol Rollkleber 615 Spachteltype 25 kg

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Caparol Rollkleber 615 Spachteltype 25 kg Caparol Rollkleber 615 Spachteltype ist ein pastöser, flexibler Vielzweckkleber zur Verklebung von EPS-Fassadendämmplatten, vorbeschichteten Mineralwolle-Dämmplatten und Hanfdämmplatten. Er eignet sich besonders für ebene Holz-, Gipsfaser- und Plattenuntergründe innerhalb abgestimmter Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme. Auf geeigneten Holz- und Plattenwerkstoffen wird der Kleber vollflächig mit einer 4 × 4 mm Zahnkelle verarbeitet. Für tragfähige organische Altbeschichtungen in der Sanierung ist ein eigener Klebeaufbau mit 10 % Zementzugabe vorgesehen. Eigenschaften Pastöser Vielzweckkleber Hohe Adhäsionskraft Faserelastisch und leicht gefüllt Wasserdampfdurchlässig Alkalibeständig Geschmeidig zu verarbeiten Geeignet für EPS-Fassadendämmplatten Vorbeschichtete Mineralwolle-Dämmplatten Caparol Hanfdämmplatten Gipsfaserplatten Geeignete Holz- und Plattenwerkstoffe Tragfähige organische Altbeschichtungen Nicht ungeprüft verwenden Stark saugende Untergründe Unebene oder nicht tragfähige Flächen Feuchte Holz- und Plattenwerkstoffe Glatte OSB-Flächen ohne Grundierung Organische Altbeschichtungen ohne Zementzugabe Holzuntergründe ohne zusätzliche Verdübelung Auf Holz immer vollflächig kleben und zusätzlich dübeln: Die Dämmplattenverklebung allein genügt auf Holzuntergründen nicht. Die erforderlichen Dübel müssen noch in das nasse Kleberbett gesetzt werden. Kleber, Grundierung, Dämmplatte und Befestigung müssen zum freigegebenen Caparol Systemaufbau passen. Was macht Caparol Rollkleber 615 besonders? Für Holz- und Fertigbau Der pastöse Kleber ist besonders auf ebene Holz-, Gipsfaser- und Plattenuntergründe abgestimmt. Der maschinelle Flächenauftrag eignet sich auch für waagrechte Arbeiten im Fertighausbereich. Vollflächige Verklebung Auf ebenen Plattenuntergründen wird der Kleber vollflächig aufgetragen und mit einer 4 × 4 mm Zahnkelle gleichmäßig durchgekämmt. Auch für Sanierungen Mit vorgeschriebener Zementzugabe kann Rollkleber 615 auch auf tragfähigen organischen und schwach saugenden mineralischen Altbeschichtungen eingesetzt werden. Passt der Rollkleber zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein ebener Holz- oder Plattenuntergrund vorliegt vollflächig mit Zahnkelle geklebt werden kann EPS, vorbeschichtete Mineralwolle oder Hanf verwendet wird der Untergrund trocken und schwach saugend ist die vorgeschriebene Verdübelung ausgeführt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … der Untergrund stark saugt OSB oder eine andere sehr glatte Platte vorliegt eine organische Altbeschichtung vorhanden ist Unebenheiten größer als etwa 1 cm bestehen Dämmstoff oder Systemaufbau nicht eindeutig bekannt sind Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig, frei von trennenden Stoffen und nur schwach saugend sein. Lose Beschichtungen, Staub, Fett, Verschmutzungen und andere haftungsmindernde Rückstände vollständig entfernen. Auf glatten Plattenflächen, beispielsweise ungeschliffenem OSB, ist eine Grundierung mit Caparol Putzgrund oder Caparol MultiPrimer erforderlich. Stark saugende Untergründe sind für diesen Kleber nicht geeignet. Tragfähige organische oder schwach saugende mineralische Altanstriche müssen vor der Verklebung aufgeraut werden. Für diesen Aufbau wird der Rollkleber mit Zement angemischt und nicht gebrauchsfertig verarbeitet. Der passende Klebeaufbau Ebene Holz- und Plattenuntergründe Rollkleber 615 verarbeitungsfertig auf den grundierten Untergrund oder vollflächig auf die Dämmplatte auftragen und mit einer 4 × 4 mm Zahnkelle durchkämmen. Organische Altbeschichtungen Den Kleber mit 10 Gew.-% Zement CEM II 42,5 N klumpenfrei mischen und im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren auftragen. Nach dem Andrücken müssen mindestens 40 % Klebekontakt bestehen. So wird Caparol Rollkleber 615 verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Den Kleber vor der Verarbeitung gleichmäßig aufrühren. Für den Zahnkellen- oder maschinellen Auftrag ist er verarbeitungsfertig eingestellt. Nur so viel Kleberfläche vorlegen, wie innerhalb der offenen Zeit unmittelbar mit Dämmplatten belegt werden kann. Den Kleber gleichmäßig verteilen und mit einer 4 × 4 mm Zahnkelle vollständig durchkämmen. Die Dämmplatten mit leicht schiebender Bewegung fest andrücken, damit eine satte und vollflächige Klebeverbindung entsteht. Seitlich austretenden Kleber entfernen und keine Klebemasse in den Plattenstößen belassen. Die Dämmplatten im Verband verlegen. Auf Holz die Dübel unmittelbar danach in das noch nasse Kleberbett setzen. Die offene Zeit beträgt bei +20 °C ungefähr 15 Minuten. Wärme, Wind, Sonneneinstrahlung und erhöhte Untergrundsaugfähigkeit verkürzen diese Zeit und können bei zu spätem Einlegen der Dämmplatten zu Haftungsproblemen führen. Typische Fehler vermeiden Zu große Fläche vorgelegt Bildet der Kleber vor dem Einlegen der Dämmplatte bereits eine Haut, kann keine sichere Klebeverbindung mehr entstehen. Falscher Aufbau auf Altbeschichtung Auf organischen Altanstrichen sind Aufrauen, Zementzugabe und mindestens 40 % Klebekontakt erforderlich. Verdübelung zu spät ausgeführt Auf Holz müssen die Dübel noch in das nasse Kleberbett gesetzt werden. Nach vollständiger Trocknung ist dieser Montageablauf nicht mehr gegeben. Verbrauch, Reichweite und Trocknung Ebene Untergründe Richtverbrauch: ca. 1,5 bis 3,0 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 8,3 bis 16,7 m². Auftrag, Zahnung, Untergrundebenheit und tatsächliche Kleberschicht beeinflussen den Verbrauch. Organische Altbeschichtungen Richtverbrauch mit Zementzugabe: ca. 5 kg/m² im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können über die Höhe des Kleberbetts ausgeglichen werden. Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trockenzeit abhängig von Auftragsdicke und Untergrundsaugfähigkeit ungefähr 24 Stunden. Der Kleber bindet rein physikalisch ab; kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung deutlich. Technische Daten Produkttyp: pastöser Vielzweckkleber Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Gebindegröße: 25 kg Farbton: Hellbeige Konsistenz: pastös Rohdichte: ca. 1.600 kg/m³ Zahnung: 4 × 4 mm Offene Zeit: ca. 15 Minuten Mindesttemperatur: +5 °C Trocknung: ca. 24 Stunden Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser Lagerfähigkeit: ca. 12 Monate Während Verarbeitung und Trocknung nicht auf sonnenaufgeheizten Flächen sowie nicht bei Regen, hoher Luftfeuchtigkeit oder starkem Wind arbeiten. Das Gerüst bei Bedarf mit Planen vor Regeneinwirkung schützen. Häufige Fragen Ist Caparol Rollkleber 615 direkt gebrauchsfertig? Auf ebenen Holz- und Plattenuntergründen ja. Bei organischen Altbeschichtungen müssen 10 Gew.-% Zement CEM II 42,5 N eingemischt werden. Ist der Kleber für stark saugende Untergründe geeignet? Nein. Der Untergrund muss schwach saugend sein. Für stark saugende Flächen ist ein anderer Klebeaufbau erforderlich. Müssen Dämmplatten auf Holz zusätzlich gedübelt werden? Ja. Die Verdübelung ist zwingend erforderlich und erfolgt noch im nassen Kleberbett. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Dämmplatte, Klebeverfahren und Verdübelung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Auf organischen Altbeschichtungen nur den vorgeschriebenen Zementtyp und das festgelegte Mischungsverhältnis verwenden. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol Sockelfix Objekt 25 kg

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Caparol Sockelfix Objekt 25 kg Caparol Sockelfix Objekt ist ein mineralischer, hochvergüteter Klebemörtel für Caparol Sockel- und Fassadendämmplatten. Seine besondere Stärke liegt in der Verklebung auf geeigneten Bitumenuntergründen sowie auf systemgerecht vorbereiteten Holz- und anderen kritischen Flächen. Der kalk- und zementgebundene Werktrockenmörtel besitzt eine hohe Klebekraft, gutes Standvermögen und eine geschmeidige Verarbeitung. Er wird mit Wasser angerührt und kann händisch oder maschinell verarbeitet werden. Eigenschaften Mineralischer Werktrockenmörtel Kalk- und zementgebunden Sehr hohe Klebekraft Sehr gutes Standvermögen Geschmeidig zu verarbeiten Diffusionsoffen Geeignet für Caparol Sockeldämmplatten Caparol Fassadendämmplatten Geeignete Bitumenuntergründe Systemgerecht vorbereitete Holzuntergründe Geprüfte kritische Untergründe Händische und maschinelle Verarbeitung Nicht ungeprüft verwenden Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Lose oder abblätternde Beschichtungen Holz ohne erforderliche Systemgrundierung Nicht haftende oder erweichte Bitumenflächen Plattenstöße mit Klebemörtel Mischung mit anderen Mörteln oder Zusätzen Holz und kritische Untergründe benötigen eine Systemprüfung: Die bloße Eignungsangabe bedeutet nicht, dass jede Holz- oder Bitumenfläche direkt beklebt werden darf. Untergrund, Vorbehandlung und Klebeverfahren müssen zum Caparol System passen. Auf Holz ist üblicherweise eine geeignete Grundierung und vollflächige Verklebung erforderlich. Was macht Caparol Sockelfix Objekt besonders? Für anspruchsvolle Untergründe Der hochvergütete Mörtel wurde besonders für die Verklebung von Dämmplatten auf geeigneten Bitumenflächen sowie auf vorbereiteten Holz- und kritischen Untergründen entwickelt. Hohe Klebekraft Die Vergütungs- und plastifizierenden Zusätze unterstützen eine sichere Haftung und eine geschmeidige Verarbeitung des angemischten Klebemörtels. Gutes Standvermögen Der Mörtel bleibt nach dem Auftrag stabil auf der Dämmplattenrückseite und lässt sich für Rand-Wulst-Punkt- oder vollflächige Verklebungen einsetzen. Passt der Klebemörtel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Caparol Sockel- oder Fassadendämmplatten verklebt werden ein geeigneter Bitumenuntergrund vorhanden ist Holz systemgerecht vorbereitet werden kann der Untergrund trocken und tragfähig ist mindestens 40 % Klebekontakt erreicht werden können Zuerst genauer prüfen, wenn … Art oder Zustand der Bitumenbeschichtung unbekannt sind Holz ohne passende Grundierung vorliegt Altbeschichtungen oder Putzreste vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen besitzt Zweifel an der Haftung oder Tragfähigkeit bestehen Untergrund und Klebeverfahren vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig und frei von losen Anstrichen, Putzresten und haftungsmindernden Stoffen sein. Schadhafte oder abblätternde Beschichtungen weitestgehend entfernen. Hohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Tragfähige mineralische Altanstriche zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige mineralische Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Bei beschichteten oder zweifelhaften Untergründen vorab eine Haftzugprobe durchführen. Rand-Wulst-Punkt-Methode Den Klebemörtel so auf die Dämmplattenrückseite auftragen, dass nach dem Andrücken mindestens 40 % Klebekontaktfläche zwischen Platte und Wandbildner erreicht werden. Vollflächige Verklebung Bei vollflächigem Auftrag müssen mindestens 80 % Klebekontaktfläche erreicht werden. Auf Holz und bestimmten kritischen Untergründen ist dieses Verfahren innerhalb des abgestimmten Systems erforderlich. So wird Caparol Sockelfix Objekt verarbeitet Einen 25-kg-Sack mit ungefähr 5,5 Litern sauberem Wasser zu einer gleichmäßigen, knotenfreien Masse anmischen. Den Mörtel etwa fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals gründlich durchrühren. Den Kleber entsprechend dem vorgesehenen System als Rand-Wulst-Punkt-Auftrag oder vollflächig auf die Dämmplattenrückseite aufbringen. Die Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verkleben, gut andrücken und flucht- sowie lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Unebenheiten bis ungefähr ± 1 cm können über die Dicke des Kleberbetts ausgeglichen werden. Typische Fehler vermeiden Untergrund nicht geprüft Nicht jede Bitumenbeschichtung oder Holzoberfläche ist ohne Vorbehandlung geeignet. Haftung, Tragfähigkeit und Systemgrundierung vor Arbeitsbeginn festlegen. Zu geringe Klebekontaktfläche Weniger als 40 % beziehungsweise 80 % bei vollflächiger Verklebung entspricht nicht dem vorgesehenen Klebeverfahren. Mörtel verändert Sockelfix Objekt nicht mit anderen Mörteln, Bindemitteln oder Zusätzen vermischen. Dadurch können die vorgesehenen Produkteigenschaften verloren gehen. Verbrauch, Trocknung und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch beim Kleben: ca. 5,5 kg/m². Ein 25-kg-Sack reicht rechnerisch für ungefähr 4,5 m². Untergrund, Auftrag und Klebekontakt können den tatsächlichen Bedarf verändern. Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit je nach Auftragsdicke nach ungefähr 24 Stunden getrocknet. Produkttyp: mineralischer Dämmplattenkleber Bindemittel: Kalk und Zement Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 5,5 Liter je Sack Haftzugfestigkeit: 0,5 N/mm² Verarbeitung: händisch oder maschinell Mindesttemperatur: +5 °C Lagerfähigkeit: ca. 9 Monate Nicht auf sonnenaufgeheizten Flächen und nicht bei Regen, hoher Luftfeuchtigkeit, starkem Wind oder Nachtfrost verarbeiten. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Kann direkt auf Holz geklebt werden? Nicht pauschal. Der Holzuntergrund muss für das Caparol System geeignet und entsprechend vorbereitet sein. Üblicherweise ist eine passende Haftgrundierung und vollflächige Verklebung erforderlich. Ist jeder Bitumenuntergrund geeignet? Nein. Die Bitumenschicht muss tragfähig, trocken und mit dem vorgesehenen System verträglich sein. Im Zweifel ist eine Haftprüfung notwendig. Kann der Mörtel auch maschinell verarbeitet werden? Ja. Neben der händischen Verarbeitung sind geeignete Durchlaufmischer und die Caparol Maschinentechnik Opus I vorgesehen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Dämmplatte, Untergrundvorbereitung, Grundierung, Klebeverfahren und Sockelfix Objekt müssen als abgestimmtes Caparol System ausgeführt werden. Bei beschichteten oder kritischen Untergründen vorab eine Haftprüfung durchführen. Zementhaltige Trockenmörtel können nach Wasserzugabe alkalisch reagieren. Haut und Augen schützen, Staub nicht einatmen und die aktuelle Kennzeichnung sowie das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Charge beachten.

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Caparol Sockelflex Carbon 18 kg

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Caparol Sockelflex Carbon 18 kg Caparol Sockelflex Carbon ist eine carbonfaserverstärkte 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse für den Sockel- und Perimeterbereich. Sie eignet sich besonders zum Verkleben und Armieren von EPS- und XPS-Dämmplatten auf geeigneten bituminösen Untergründen. Zusätzlich kann das pastös angemischte Material als Feuchteschutzanstrich oder Spachtellage auf Armierungsschichten und Strukturputzen eingesetzt werden. Das 18-kg-Kombigebinde enthält 9 kg Flüssigkomponente und 9 kg Pulverkomponente. Eigenschaften Carbonfaserverstärkt Sehr elastisch Alkalibeständig Wasseraufnahme W3 – niedrig Pastöse Verarbeitungskonsistenz Beständig gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalz Geeignet für Verklebung von EPS- und XPS-Dämmplatten Geeignete bituminöse Untergründe Armierung im Sockel- und Perimeterbereich Feuchteschutz als Anstrich Feuchteschutz als Spachtellage Spritzwasser- und erdberührte Sockelbereiche Nicht dafür vorgesehen Ersatz für die Bauwerksabdichtung Ersatz für den Deckputz über Gelände Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Bitumenbeschichtungen Verarbeitung bei Regen, Nebel oder Taupunktunterschreitung Vermischung mit fremden Produkten oder Zusätzen Nicht mit Caparol Sockelflex Carbon Weiß verwechseln: Die graue Standardausführung enthält 9 kg Flüssigkomponente und 9 kg Pulverkomponente und wird im Verhältnis 1 : 1 gemischt. Sockelflex Carbon Weiß besitzt eine andere Zusammensetzung und ein anderes Mischungsverhältnis. Komponenten niemals untereinander austauschen. Was macht Sockelflex Carbon besonders? Drei Anwendungen Das Material kann innerhalb des abgestimmten Sockelsystems zum Kleben, Armieren und als zusätzlicher Feuchteschutz verwendet werden. Carbonfaserverstärkt Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische Belastbarkeit und Elastizität der Armierungs- und Feuchteschutzschicht. Für beanspruchte Sockel Die Beschichtung besitzt eine geprüfte Beständigkeit gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalzangriff nach ÖN EN 1504-2. Passt das Produkt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder XPS-Dämmplatten im Sockel verklebt werden ein geeigneter bituminöser Untergrund vorhanden ist eine carbonfaserverstärkte Armierung benötigt wird ein zusätzlicher Feuchteschutz vorgesehen ist das Sockel- und Abdichtungsdetail bereits geplant wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … die Wasserbeanspruchung nicht eindeutig bekannt ist keine geeignete Bauwerksabdichtung vorhanden ist die Bitumenbeschichtung noch weich oder feucht ist Staunässe am Gebäude entstehen kann ein anderer Dämmstoff als EPS oder XPS verwendet wird Kleben, Armieren und Feuchteschutz Kleben und Armieren Beim Verkleben müssen nach dem Andrücken mindestens 40 % Klebekontaktfläche erreicht werden. Die Armierung wird mindestens 3 mm dick ausgeführt; das Caparol Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung ungefähr mittig eingebettet. Feuchteschutz Als Anstrich wird das Material mindestens zweilagig aufgetragen. Als Spachtellage sind mindestens 2 mm erforderlich. Der Feuchteschutz kann im Sockelbereich bis 30 cm unter und 5 cm über Gelände geführt werden. Sockelflex Carbon ersetzt oberhalb des Geländes nicht den vorgesehenen Deckputz. Wird das Material sichtbar über einen Strukturputz geführt, können Unterschiede im Farbton und Oberflächenbild entstehen. Zur Angleichung kann ein zusätzlicher Anstrich mit einer geeigneten Caparol Fassadenfarbe erforderlich sein. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, eben, tragfähig und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Bituminöse Flächen müssen ausreichend abgelüftet und vollständig durchgetrocknet sein. Voraussetzung für die Sockel- und Perimeterdämmung ist eine bauseits vorhandene, auf die tatsächliche Wasserbeanspruchung abgestimmte Bauwerksabdichtung. Erforderliche Drän- und Wasserableitungsmaßnahmen werden durch Sockelflex Carbon nicht ersetzt. So wird Caparol Sockelflex Carbon verarbeitet Die flüssige Komponente A vollständig vorlegen und die graue Pulverkomponente B im Mischungsverhältnis 1 : 1 zugeben. Mit einem langsam laufenden Rührgerät homogen und klumpenfrei mischen. Beim Rühren möglichst keine Luft einschlagen. Zum Kleben, Armieren oder Spachteln bei Bedarf höchstens 2 % sauberes Wasser bezogen auf die Gesamtmenge zugeben. Beim Kleben den Mörtel im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren auftragen und mindestens 40 % Klebekontakt herstellen. Auf ebenen Flächen unter Niveau ist auch der Auftrag mit einer 12 × 12 mm Zahnspachtel möglich. Beim Armieren das Glasgewebe mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und nass in nass vollständig überspachteln. Als Feuchteschutzanstrich mit maximal 8 % Wasser einstellen und mindestens zweilagig mit Pinsel oder Bürste auftragen. Die erste Lage vor dem zweiten Auftrag antrocknen lassen. Typische Fehler vermeiden Mischungsverhältnis verändert Beide Komponenten gehören im Verhältnis 1 : 1 zusammen. Keine Teilmengen nach Augenmaß mischen und keine Komponenten der weißen Ausführung verwenden. Bauwerksabdichtung fehlt Sockelflex Carbon ist kein Ersatz für eine fehlende oder ungeeignete Bauwerksabdichtung. Diese muss vor Beginn der Dämmarbeiten vorhanden sein. Schichtdicke unterschritten Beim Armieren sind mindestens 3 mm und beim Feuchteschutz als Spachtellage mindestens 2 mm erforderlich. Auch die vorgegebenen Verbrauchsmengen müssen eingehalten werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 4,0 kg/m² · etwa 4,5 m² je Gebinde Armieren: ca. 4,2 kg/m² · etwa 4,3 m² je Gebinde Anstrich: ca. 1,0 kg/m² je Auftrag Zweilagiger Anstrich: rechnerisch etwa 9 m² Spachtellage: ca. 1,4 kg/m² je mm Bei 2 mm Spachtellage: rechnerisch etwa 6,4 m² Produkttyp: 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse Gebindegröße: 18 kg Komponente A: 9 kg Flüssigkeit, Weiß Komponente B: 9 kg Pulver, Grau Mischungsverhältnis: 1 : 1 Topfzeit: ca. 45–60 Minuten Wasserdurchlässigkeit: W3 Mindesttemperatur: +5 °C Lagerfähigkeit: ca. 18 Monate Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist das Material nach ungefähr 24 Stunden oberflächentrocken und nach etwa vier bis fünf Tagen durchgetrocknet und belastbar. Kühle und feuchte Bedingungen verlängern die Trocknungszeit. Das Kombigebinde kühl, trocken und frostfrei lagern. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Was ist der Unterschied zur weißen Ausführung? Die Standardausführung wird 1 : 1 aus 9 kg Flüssig- und 9 kg Pulverkomponente gemischt. Sockelflex Carbon Weiß besitzt eine andere Zusammensetzung, ein Mischungsverhältnis von 2 : 1 und ergibt eine weiße Oberfläche. Ersetzt das Produkt die Bauwerksabdichtung? Nein. Die zur vorhandenen Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung muss bereits vorhanden sein. Wie lange kann die Mischung verarbeitet werden? Bei ungefähr 20 bis 25 °C beträgt die Topfzeit etwa 45 bis 60 Minuten. Bereits ansteifendes Material nicht erneut mit Wasser verdünnen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Bauwerksabdichtung, Dämmplatte, Untergrund, Armierungsgewebe, Schichtdicke und Feuchteschutz müssen als abgestimmtes Caparol Sockelsystem ausgeführt werden. Staunässe vermeiden und Niederschlagswasser konstruktiv vom Gebäude ableiten. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol Sockelflex Carbon Weiß 18 kg

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Caparol Sockelflex Carbon Weiß 18 kg Caparol Sockelflex Carbon Weiß ist eine carbonfaserverstärkte 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse für den Sockel- und Perimeterbereich. Sie eignet sich besonders zum Verkleben und Armieren von EPS- und XPS-Dämmplatten auf geeigneten bituminösen Untergründen. Zusätzlich kann das weiße Material als Feuchteschutzanstrich oder Spachtellage im Sockelbereich sowie als Feuchteabdichtung unter Fensterbänken eingesetzt werden. Das Kombigebinde enthält eine flüssige und eine pulverförmige Komponente, die vor der Verarbeitung vollständig miteinander vermischt werden. Eigenschaften Carbonfaserverstärkt Sehr elastisch Alkalibeständig Wasserdampfdiffusionsfähig Wasseraufnahme W3 – niedrig Beständig gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalz Geeignet für Verklebung von EPS- und XPS-Dämmplatten Geeignete bituminöse Untergründe Armierung im Sockel- und Perimeterbereich Feuchteschutz als Anstrich oder Spachtellage Spritzwasser- und erdberührte Sockelbereiche Abdichtung unter Fensterbänken Nicht dafür vorgesehen Ersatz für die Bauwerksabdichtung Ersatz für den Deckputz über Gelände Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Bitumenbeschichtungen Verarbeitung bei Regen, Nebel oder Taupunktunterschreitung Vermischung mit anderen Produkten oder Zusätzen Feuchteschutz nicht mit Bauwerksabdichtung verwechseln: Voraussetzung für Sockel- und Perimeterdämmungen ist eine bereits vorhandene, zur Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung. Sockelflex Carbon Weiß ergänzt diesen Aufbau, ersetzt ihn aber nicht. Auch oberhalb des Geländes bleibt ein geeigneter Deckputz erforderlich. Was macht Sockelflex Carbon Weiß besonders? Mehrere Funktionen Ein Material kann zum Kleben, Armieren und als Feuchteschutz im abgestimmten Sockelaufbau verwendet werden. Carbonfaserverstärkt Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische Belastbarkeit und Elastizität der Armierungs- und Feuchteschutzschicht. Für stark beanspruchte Sockel Das Produkt besitzt eine geprüfte Beständigkeit gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalzangriff nach ÖN EN 1504-2. Passt das Produkt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder XPS-Dämmplatten im Sockel verklebt werden ein geeigneter bituminöser Untergrund vorhanden ist eine carbonfaserverstärkte Armierung benötigt wird ein zusätzlicher Feuchteschutz vorgesehen ist das vollständige Sockeldetail bereits geplant wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … die Wasserbeanspruchung nicht bekannt ist keine Bauwerksabdichtung vorhanden ist die Bitumenbeschichtung noch weich oder feucht ist Staunässe am Gebäude entstehen kann ein anderer Dämmstoff als EPS oder XPS verwendet wird Einsatz als Kleber, Armierung und Feuchteschutz Kleben und Armieren Dämmplatten werden mit mindestens 40 % Klebekontakt verklebt. Beim Armieren beträgt die Mindestschichtdicke 3 mm; das Caparol Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung ungefähr mittig eingebettet. Feuchteschutz Als Anstrich wird das Material zweimal aufgetragen. Als Spachtellage sind mindestens 2 mm erforderlich. Der Hersteller beschreibt den Einsatz im Sockelbereich bis 30 cm unter und 5 cm über Gelände sowie unter Fensterbänken. Wird Sockelflex Carbon Weiß oberhalb des Geländes auf einem Strukturputz sichtbar weitergeführt, können Unterschiede in Farbton und Oberflächenwirkung entstehen. Zur Angleichung kann eine geeignete Caparol Fassadenfarbe erforderlich sein. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, eben, tragfähig und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Bituminöse Untergründe müssen ausreichend abgelüftet und vollständig durchgetrocknet sein. Niederschlagswasser muss konstruktiv vom Gebäude weggeleitet werden. Bei stauendem oder länger drückendem Wasser können zusätzliche Dränmaßnahmen erforderlich sein. Diese gehören zur Bauwerksplanung und werden durch Sockelflex Carbon Weiß nicht ersetzt. So wird Caparol Sockelflex Carbon Weiß verarbeitet Die pastöse Komponente A vollständig vorlegen und die Pulverkomponente B im Mischungsverhältnis 2 : 1 zugeben. Mit einem langsam laufenden Rührwerk bei ungefähr 400 U/min homogen und klumpenfrei mischen. Möglichst keine Luft einschlagen. Zum Kleben oder Armieren grundsätzlich keine zusätzlichen Stoffe beimischen. Zur Konsistenzregulierung sind höchstens 2 % sauberes Wasser bezogen auf die Gesamtmenge zulässig. Beim Kleben den Mörtel im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren auftragen und mindestens 40 % Klebekontakt herstellen. Auf ebenen Flächen unter Niveau ist auch ein beidseitiger Auftrag mit 12 × 12 mm Zahnung möglich. Beim Armieren das Glasgewebe mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und nass in nass vollständig überspachteln. Als Feuchteschutzanstrich mit maximal 8 % Wasser einstellen und zweimal mit Pinsel oder Bürste auftragen. Als Spachtellage mindestens 2 mm Schichtdicke einhalten. Typische Fehler vermeiden Komponenten falsch dosiert Die beiden Komponenten sind exakt aufeinander abgestimmt. Das Mischungsverhältnis 2 : 1 darf nicht verändert und das Produkt nicht mit fremden Mörteln verschnitten werden. Abdichtung fehlt Sockelflex Carbon Weiß ist kein Ersatz für eine fehlende oder ungeeignete Bauwerksabdichtung. Diese muss vor Beginn der Dämmarbeiten vorhanden sein. Schichtdicke unterschritten Beim Armieren sind mindestens 3 mm, beim Feuchteschutz als Spachtellage mindestens 2 mm erforderlich. Die angegebenen Verbrauchsmengen dürfen nicht unterschritten werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 4,0 kg/m² · etwa 4,5 m² je Gebinde Armieren: ca. 4,2 kg/m² · etwa 4,3 m² je Gebinde Anstrich: ca. 1,0 kg/m² je Auftrag Zweimaliger Anstrich: rechnerisch etwa 9 m² Spachtellage: ca. 1,4 kg/m² je mm Bei 2 mm Spachtellage: rechnerisch etwa 6,4 m² Produkttyp: 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse Gebindegröße: 18 kg Komponente A: 12 kg flüssig, Weiß Komponente B: 6 kg Pulver, Weiß Mischungsverhältnis: 2 : 1 Topfzeit: ca. 45–60 Minuten Wasserdurchlässigkeit: W3 Mindesttemperatur: +5 °C Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist das Material nach ungefähr 24 Stunden oberflächentrocken und nach etwa vier bis fünf Tagen durchgetrocknet und belastbar. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Das Kombigebinde kühl, trocken und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr ein Jahr lagerstabil. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Ersetzt das Produkt die Bauwerksabdichtung? Nein. Eine zur Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung muss bereits vorhanden sein. Kann das Material über Gelände sichtbar bleiben? Es ersetzt dort nicht den Deckputz. Bei sichtbarer Weiterführung können Farbunterschiede entstehen; zur Angleichung kann ein zusätzlicher Fassadenanstrich erforderlich sein. Wie lange kann die Mischung verarbeitet werden? Bei etwa 20 bis 25 °C beträgt die Topfzeit ungefähr 45 bis 60 Minuten. Bereits ansteifendes Material nicht erneut verdünnen oder aufmischen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Bauwerksabdichtung, Dämmplatte, Untergrund, Armierungsgewebe, Schichtdicke und Feuchteschutz müssen als abgestimmtes Caparol Sockelsystem ausgeführt werden. Niederschlagswasser konstruktiv vom Gebäude ableiten und Staunässe vermeiden. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Mixfix
MIXFIX A.K.M Armierungs-u. Klebemörtel 25kg

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MIXFIX A.K.M Armierungs-u. Klebemörtel 25kg Der MIXFIX A.K.M Armierungs- und Klebemörtel ist ein mineralischer Pulverkleber und Unterputzmörtel, der in allen Mixfix Wärmedämmverbundsystemen eingesetzt werden kann. Durch seine geprüfte Qualität nach ETAG 004 und seine hohe Verarbeitungssicherheit ist er ein zuverlässiger Systembestandteil. Die einfache Verarbeitung und die hohe Haftfähigkeit des Mörtels ermöglichen eine schnelle und sichere Verklebung von EPS-F, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten. Der MIXFIX A.K.M Armierungs- und Klebemörtel ist somit eine ideale Wahl für eine zuverlässige und effektive Wärmedämmung. Verbrauch Kleben: ca. 5,0 kg/m² Verbrauch Armieren MSD* 3 mm: ca. 4,5 kg/m² Verbrauch Armieren MSD* 5 mm: ca. 7,5 kg/m²   Produktbeschreibung Witterungsbeständig, wasserabweisend Händisch u. maschinell verarbeitbar Hoch wasserdampfdurchlässig Mineralische Bindemittel Produktanwendung Zum Verkleben von EPS-F, Mineralwolle- und Sockelplatten auf mineralischen Untergründen Armierung von Fassadendämmplatten Zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz von Gebäuden Geprüft nach ETAG 004 für eine hohe Qualität und Sicherheit Verarbeitung Verarbeite das Produkt mit Wasser nach Herstellerangaben Trage es auf den Untergrund auf, auf dem die Dämmplatten befestigt werden sollen Trage eine umlaufende Klebewulst auf die vorbereitete und eventuell zugeschnittene Dämmplatte auf setzte einige Mörtelbatzen gleichmäßig in die Mitte Bringe die Dämmplatten an und drücke sie an Verwende die Masse auch als Armierungsschicht für MIXFIX Dämmsysteme Achte auf die Verarbeitungszeit und beachte die Trocknungszeit     Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen. Gefahr  H315 Verursacht Hautreizungen. H318 Verursacht schwere Augenschäden. H335 Kann die Atemwege reizen.  P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

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Mixfix
MIXFIX Unihaft 25kg

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MIXFIX Unihaft 25kg MIXFIX Unihaft ist ein zuverlässiger mineralischer Pulverkleber, der speziell für die Verklebung von Dämmplatten auf schwierigen Untergründen wie Holz oder Bitumen entwickelt wurde. Dieser Kleber bietet eine hervorragende Haftung und ist geeignet für die Verklebung von EPS-F, XPS, Sockelplatten und Mineralwolleplatten. MIXFIX Unihaft ist einfach in der Anwendung und kann schnell und mühelos aufgetragen werden. Darüber hinaus ist er besonders widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen und bietet eine hohe Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit. Verbrauch Kleben: ca. 2,0 – 2,5 kg/m² (vollflächig) auf glatten Untergründen   Produktbeschreibung Mineralischer Pulverkleber zur Verklebung von Wärmedämmplatten EPS speziell auf Holzuntergründen Ebenso für die Verklebungauf bituminösen Untergründen Für händische Verarbeitung Hohe Klebekraft Produktanwendung Zur schnellen und sicheren Verklebung von Dämmstoffen auf verschiedenen Untergründen Mineralischer Kleber für hohe Widerstandsfähigkeit und Feuchtigkeitsbeständigkeit Geeignet für schwierige Untergründe wie Holz oder Bitumen Zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz von Gebäuden Verarbeitung Verarbeite das Produkt mit Wasser nach Herstellerangaben Trage es auf den Untergrund auf, auf dem die Dämmplatten befestigt werden sollen Trage eine umlaufende Klebewulst auf die vorbereitete und eventuell zugeschnittene Dämmplatte auf setzte einige Mörtelbatzen gleichmäßig in die Mitte Bringe die Dämmplatten an und drücke sie an    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen. Gefahr  H318 Verursacht schwere Augenschäden. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

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Remmers
REMMERS BIT 2K - 2K Basic Bitumenkleber 30l

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REMMERS BIT 2K - 2K Basic Bitumenkleber 30l Remmers BIT 2K ist eine kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung mit Polystyrol, die sich ideal für die Abdichtung von Fundamenten, Kellerwänden, Sockeln und erdberührten Bauteilen eignet. Die lösemittelfreie 2-Komponenten-Beschichtung zeichnet sich durch ihre hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Wasser, Feuchtigkeit und Bodenchemikalien aus. Die Verarbeitung erfolgt durch Auftragen mit einem Spachtel und ist auf verschiedenen Untergründen wie Beton oder Mauerwerk möglich. Remmers BIT 2K schafft eine sichere Barriere gegen Feuchtigkeit und Schäden durch Wasser.  Flexible 2-Komponenten-Bitumendickbeschichtung, lösemittelfrei, kunststoffvergütet. Zum Kleben von Sockel- und XPS Platten auf bituminösen Untergründen sowie zur vertikalen Feuchtigkeitsabdichtung Verbrauch: ca. 2,5 l/m² als Perimeterdämmkleber (Bitumenkleber Sockelbereich) Verbrauch: ca. 4,0 l/m² Abdichtung gegen Bodenfeuchte an Bodenplatten und Wänden ≥ 3 mm Trockenschichtdicke Verbrauch: ca. 5,0 l/m² Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser auf Deckenflächen und in Nassräumen ≥ 4 mm Trockenschichtdicke   Produktbeschreibung Hochflexibel, dehnfähig und rissüberbrückend Geprüft radondicht Druckwasserdicht Lösemittelfrei Produktanwendung Erdberührte Abdichtung im Neu- und Altbau Nachträgliche Bauwerksabdichtung gem. WTA-Merkblatt 4-6 Verklebung von Perimeterdämmplatten (XPS, EPS-S) Zwischenabdichtung unter schwimmenden Estrichen Verarbeitung Der Untergrund muss tragfähig, sauber und staubfrei sein Saugende Untergründe mit Kieso MB grundieren  Pulverkomponente vor Zugabe zur Bitumenemulsion auflockern. Aufgelockerte Pulverkomponente auf die Bitumenemulsion geben. Beachte die Mischanleitung     Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen. Gefahr  H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

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