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Aktion 10 x 55 m² Caparol Capatect Gittergewebe 645 Glasgewebe 55 m²

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Aktion 10 x 55 m² Caparol Capatect Gittergewebe 645 Glasgewebe 55 m² Caparol Gewebe 645 ist ein alkalibeständiges Textilglasgitter zur Herstellung bewehrter Unterputze in Wärmedämm-Verbundsystemen. Es wird vollständig in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet und unterstützt eine gleichmäßige Verteilung von Spannungen innerhalb der Armierungsschicht. Das schiebefeste und hoch zugfeste Glasfasergewebe eignet sich außerdem für systemgerechte Armierungsschichten bei Fassadenrenovierungen auf rissigen Untergründen. Die Rolle ist 1,10 m breit, 50 m lang und enthält insgesamt 55 m² orangefarbenes Armierungsgewebe. Systemgeprüftes Armierungsgewebe Alkalibeständiges Textilglasgitter Schiebefest und hoch zugfest Weichmacherfrei Maschenweite zwischen 3 und 5 mm Geprüft nach EAD 040016-00-0404 Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Armierte Unterputzschichten Fassadenrenovierungen Armierung auf rissigen Untergründen Manuelle und maschinelle Verarbeitung Waagrechte und senkrechte Gewebeverlegung Nicht dafür vorgesehen Lose Verlegung ohne Armierungsmasse Direktes Befestigen auf Dämmplatten Überbrückung von Gebäudedehnfugen Sanierung aktiver konstruktiver Risse Ersatz einer fachgerechten Untergrundsanierung Beliebige Verwendung außerhalb geprüfter Systeme Armierungsgewebe verhindert nicht automatisch jeden Riss: Das Gewebe verteilt Spannungen innerhalb einer fachgerecht ausgeführten Armierungsschicht. Bewegende Gebäudefugen, aktive konstruktive Risse, ungeeignete Untergründe oder fehlerhaft montierte Dämmplatten können dadurch nicht dauerhaft saniert werden. Was macht Caparol Gewebe 645 besonders? Alkalibeständig Das Glasfasergewebe ist für die Einbettung in alkalische, mineralische Armierungsmassen ausgelegt. Dadurch bleiben seine vorgesehenen mechanischen Eigenschaften innerhalb des Systemaufbaus erhalten. Schiebefeste Maschen Die Maschen bleiben beim Zuschneiden, Einlegen und Glätten formstabil. Dadurch lässt sich das Gewebe gleichmäßig und ohne größere Verformungen in die Armierungsmasse einarbeiten. Hohe Zugfestigkeit Das Gewebe unterstützt die Armierungsschicht bei der Aufnahme und Verteilung auftretender Spannungen. Die Gesamtleistung hängt jedoch vom vollständigen Systemaufbau ab. Passt das Glasgewebe zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine bewehrte WDVS-Unterputzschicht hergestellt wird eine passende Caparol Armierungsmasse verwendet wird die Bahnen mindestens 10 cm überlappt werden können das Gewebe vollständig eingebettet werden kann eine systemgerechte Fassadenrenovierung ausgeführt wird 55 m² Rolleninhalt sinnvoll verarbeitet werden können Zuerst genauer prüfen, wenn … aktive oder konstruktive Risse vorliegen Gebäudedehnfugen überquert werden erhöhte Stoß- oder Schlagbelastungen bestehen das verwendete Fassadensystem nicht bekannt ist die vorhandene Armierungsmasse systemfremd ist der Untergrund feucht oder nicht tragfähig ist Das Gewebe ist nur ein Bestandteil des Systems: Dämmstoff, Befestigung, Armierungsmasse, Gewebelage, Schichtdicke, Grundierung und Oberputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Systemfremde Kombinationen können die geprüften Eigenschaften des Wärmedämm-Verbundsystems verändern. Rolle, Abmessungen und Flächenleistung Rollenbreite Die Gewebebahn ist 110 cm breit. Die zusätzliche Breite erleichtert die vorgeschriebene Überlappung benachbarter Bahnen. Rollenlänge Eine Rolle enthält 50 laufende Meter Glasgewebe. Bei 1,10 m Breite ergibt das insgesamt 55 m² Materialfläche. Fertige Armierungsfläche Bei einem Verbrauch von 1,1 m² Gewebe je m² Fassadenfläche reicht eine Rolle rechnerisch für ungefähr 50 m² fertige Armierungsfläche. Zuschnitte, Fenster- und Türöffnungen, Gebäudeecken, Detailarmierungen und zusätzlicher Verschnitt können den tatsächlichen Bedarf verändern. Die Fassadenfläche deshalb vollständig einschließlich aller Anschlüsse und Überlappungen planen. Untergrund und Armierung vorbereiten 1. Fläche kontrollieren Dämmplatten beziehungsweise Renovierungsuntergrund müssen fest, trocken, eben und für den vorgesehenen Systemaufbau geeignet sein. Offene Fugen, Versätze und lose Bereiche vorher fachgerecht beseitigen. 2. Detailprofile montieren Kantenschutz-, Anschluss-, Tropfkanten- und andere systemzugehörige Profile vor der Flächenarmierung fachgerecht einbauen und deren Gewebefahnen vollständig einbetten. 3. Bahnen zuschneiden Die benötigten Gewebebahnen vor Beginn passend zuschneiden. Dabei mindestens 10 cm Überlappung an allen Bahn- und Profilanschlüssen einplanen. So wird das Glasgewebe eingebettet 1. Armierungsmasse auftragen Die systemzugehörige Armierungsmasse vollflächig in Gewebebahnbreite auftragen. Zunächst ungefähr zwei Drittel der vorgeschriebenen Mindestschichtdicke vorlegen. 2. Gewebe einlegen Das zugeschnittene Glasgewebe unmittelbar in die noch frische Armierungsmasse einlegen. Die Bahn spannungsfrei, gerade und ohne Falten ausrichten. 3. Gleichmäßig einarbeiten Das Gewebe mit einer geeigneten Glättkelle vollständig in die Masse eindrücken. Falten, Blasen, Hohlstellen und hochstehende Gewebekanten vermeiden. 4. Bahnen überlappen Benachbarte Bahnen an allen Stößen mindestens 10 cm überlappend anordnen. Die Überlappung muss vollständig in Armierungsmasse eingebettet sein. 5. Nass in nass überspachteln Unmittelbar anschließend weitere Armierungsmasse nass in nass auftragen und die vorgeschriebene Gesamtschichtdicke herstellen. 6. Oberfläche glätten Die Armierungsschicht gleichmäßig abziehen. Das Gewebe muss vollständig von Armierungsmasse überdeckt sein und darf nicht frei an der Oberfläche liegen. Gewebe niemals auf die trockene Fläche legen und nur überspachteln: Das Glasgewebe muss in eine vollflächig vorgelegte, frische Armierungsmasse eingebettet werden. Eine lediglich oberflächliche Überdeckung erzeugt keine fachgerechte Armierungsschicht. Die richtige Gewebelage Nach dem Einlegen wird nass in nass so viel Armierungsmasse aufgetragen, dass das Gewebe – abhängig vom eingesetzten System – mit ungefähr der Hälfte beziehungsweise einem Drittel der gesamten Schichtdicke überdeckt ist. Die genaue Lage des Gewebes und die vorgeschriebene Gesamtschichtdicke richten sich nach der verwendeten Armierungsmasse und dem jeweiligen Wärmedämm-Verbundsystem. Die Gewebelage darf deshalb nicht pauschal nur nach Augenmaß festgelegt werden. Das Gewebe darf nicht sichtbar bleiben: Sichtbare Maschen, trockene Gewebestellen oder unmittelbar an der Oberfläche liegendes Glasgewebe zeigen eine unzureichende Einbettung. Vor dem Erhärten ausreichend Armierungsmasse nacharbeiten. Senkrechte oder waagrechte Verlegung Senkrechte Bahnen Das Gewebe kann klassisch in senkrechten Bahnen verarbeitet werden. Die Bahnen von oben nach unten ausrichten und an den seitlichen Stößen mindestens 10 cm überlappen. Waagrechte Bahnen Eine waagrechte Verlegung entlang der Gerüstlagen ist ebenfalls möglich und kann insbesondere bei maschinell aufgetragener Armierungsmasse sinnvoll sein. Auch bei waagrechter Verarbeitung müssen sämtliche Bahnanschlüsse mindestens 10 cm überlappt und vollständig in die Armierungsmasse eingebettet werden. Anschlüsse an Profile und Detailgewebe Kantenschutzprofile Das Flächengewebe auf beiden Seiten mindestens 10 cm über die bereits eingebetteten Gewebeschenkel des Kantenschutzes führen. Anschlussprofile An Fenster-, Tür- und anderen Anschlussprofilen die vorgeschriebene Gewebeüberlappung des jeweiligen Profils vollständig einhalten. Detailarmierungen Zusätzliche Diagonal-, Eck- oder Sonderarmierungen entsprechend der Verarbeitungsrichtlinie des eingesetzten Fassadensystems ausführen. Häufige Verarbeitungsfehler Zu geringe Überlappung Überlappen sich die Bahnen weniger als 10 cm, entsteht ein geschwächter Übergang innerhalb der Armierungsschicht. Falten und Blasen Falten, Luftblasen oder hochstehende Bahnkanten verhindern eine gleichmäßige Gewebelage und können sich später in der Fassadenoberfläche abzeichnen. Gewebe liegt auf der Oberfläche Eine zu dünne Überdeckung schützt das Gewebe nicht ausreichend und entspricht nicht der vorgeschriebenen Lage innerhalb der Armierungsschicht. Trockene Einbettung Wird das Gewebe auf bereits angezogene Armierungsmasse gelegt, verbindet es sich nicht mehr ausreichend mit der vollständigen Schicht. Falsche Schichtdicke Zu dünne oder ungleichmäßige Armierungsschichten verändern die vorgesehene Gewebelage und können die Systemleistung beeinträchtigen. Gewebe auf Spannung Das Gewebe nicht straff ziehen oder verformen. Es wird spannungsfrei in die frische Armierungsmasse eingelegt und flächig geglättet. Verbrauch und Reichweite Rolleninhalt 55 m² Glasgewebe je Rolle. Abmessung: 1,10 × 50 m. Richtverbrauch Ca. 1,1 m² Gewebe je m² Armierungsfläche. Darin ist die reguläre Bahnüberlappung berücksichtigt. Rechnerische Reichweite Eine Rolle reicht rechnerisch für ungefähr 50 m² fertige Armierungsfläche. Zusätzliche Detailarmierungen und Verschnitt nicht enthalten. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Während der Verarbeitung und der anschließenden Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur hinsichtlich der verwendeten Armierungsmasse nicht unter 5 °C absinken. Armierungsmasse ist maßgeblich Zusätzlich gelten die Temperatur-, Witterungs- und Trocknungsvorgaben der tatsächlich eingesetzten Armierungsmasse. Diese können über die reine Mindestangabe des Glasgewebes hinausgehen. Lagerung und Transport Die Rolle eben und spannungsfrei lagern. Vor direkter und anhaltender Sonneneinstrahlung, Aufheizung sowie mechanischen Belastungen schützen. Die Rolle nicht knicken, quetschen oder unter schweren Gegenständen lagern. Beschädigte, stark verformte oder ausgefranste Gewebebahnen können sich nicht mehr gleichmäßig in die Armierungsmasse einarbeiten lassen. Rollen vor direkter Sonne schützen: Anhaltende Sonneneinstrahlung kann die Rolle stark aufheizen und verformen. Das Gewebe bis zur Verarbeitung trocken, eben und mechanisch geschützt lagern. Häufige Fragen Wie groß ist eine Rolle? Die Rolle ist 1,10 m breit und 50 m lang. Der gesamte Materialinhalt beträgt 55 m². Wie viel Fläche kann armiert werden? Bei 1,1 m² Verbrauch je m² reicht eine Rolle rechnerisch für ungefähr 50 m² fertige Armierungsfläche. Wie breit muss die Überlappung sein? Benachbarte Gewebebahnen müssen an sämtlichen Stößen mindestens 10 cm überlappen. Kann das Gewebe waagrecht verlegt werden? Ja. Eine Verlegung entlang der Gerüstlagen ist insbesondere bei maschineller Verarbeitung möglich. Die 10-cm-Überlappung bleibt verpflichtend. Muss das Gewebe vollständig überdeckt sein? Ja. Es muss vollständig in der Armierungsmasse liegen und darf nach dem Glätten nicht sichtbar an der Oberfläche verbleiben. Kann es direkt auf die Dämmplatte getackert werden? Nein. Das Gewebe wird faltenfrei in die vollflächig vorgelegte frische Armierungsmasse eingebettet und nicht mechanisch auf der Dämmplatte befestigt. Technische Daten Produkttyp: Textilglasgitter zur Armierung Produktbezeichnung: Gewebe 645 Anwendung: Wärmedämm-Verbundsysteme Zusätzliche Anwendung: Fassadenrenovierung Farbton: Orange Rollenbreite: 110 cm Rollenlänge: 50 lfm Rolleninhalt: 55 m² Flächenbezogene Masse: über 145 g/m² Maschenweite: zwischen 3 und 5 mm Eigenschaften: alkalibeständig und schiebefest Hoch zugfest Weichmacherfrei Systemprüfung: EAD 040016-00-0404 Gewebeüberlappung: mindestens 10 cm Verbrauch: ca. 1,1 m²/m² Rechnerische Reichweite: ca. 50 m² je Rolle Mindesttemperatur: 5 °C Senkrechte oder waagrechte Verlegung möglich Lagerung: eben und spannungsfrei Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen Vor Aufheizung schützen Vor mechanischer Belastung schützen Artikelnummer laut Hersteller: 974883 Verarbeitungs- und Systemhinweis: Die systemzugehörige Armierungsmasse zunächst vollflächig in Gewebebahnbreite vorlegen. Das Glasgewebe faltenfrei einlegen, mindestens 10 cm überlappen und unmittelbar nass in nass vollständig mit Armierungsmasse überdecken. Schichtdicke und genaue Gewebelage richten sich nach der verwendeten Armierungsmasse und dem jeweiligen Wärmedämm-Verbundsystem. Für Arbeitsschutz, Kennzeichnung und Entsorgung sind zusätzlich die Vorgaben der eingesetzten Armierungsmasse maßgeblich.

Inhalt: 55 Quadratmeter (8,94 € / 1 Quadratmeter)

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Caparol
Aktion 3 x 25 kg Caparol Synthesa Primasil Fassadenfarbe weiß

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Aktion 3 x 25 kg Caparol Synthesa Primasil Fassadenfarbe weiß Caparol Primasil ist eine strukturerhaltende, mineralmatte Silikonharz-Fassadenfarbe für hochwertige Neu- und Renovierungsanstriche. Sie verbindet eine sehr niedrige Wasseraufnahme mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit und eignet sich für glatte sowie strukturierte Fassadenflächen. Die mikroporöse, nicht filmbildende Beschichtung besitzt eine kapillaraktive Trockenzone und reduziert die Verschmutzungsneigung der Fassade. Primasil kann gestrichen, gerollt, mit Airlessgeräten oder unverdünnt im Nespri-Verfahren verarbeitet werden. Eigenschaften Silikonharz-Fassadenfarbe Hoch wasserabweisend Hoch wasserdampfdurchlässig Mineralmatt und strukturerhaltend Spannungsarm und nicht thermoplastisch CO₂-durchlässig Geeignet für Mineralische Putze und Untergründe Festhaftende Silikatfarben Tragfähige Silikonharzfarben Matte Dispersionsanstriche Tragfähige Kunstharzputze Intakte Wärmedämm-Verbundsysteme Nicht dafür vorgesehen Beschädigte oder nicht intakte WDVS-Flächen Waagrechte Flächen mit Wasserbelastung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Lose oder abblätternde Altbeschichtungen Flächen mit ungeklärter aufsteigender Feuchtigkeit Dauerhafte Verhinderung von Algen oder Pilzen Auf Wärmedämm-Verbundsystemen nur bei intaktem Aufbau: Risse, Hohlstellen und andere Schäden dürfen nicht einfach überstrichen werden. Das WDVS muss zuvor fachgerecht saniert werden. Bei farbigen Anstrichen ist ein Hellbezugswert von mindestens 25 einzuhalten. Was macht Caparol Primasil besonders? Kapillaraktive Trockenzone Die mikroporöse Beschichtung unterstützt eine schnelle Feuchteabgabe an der Oberfläche. Dadurch kann die Fassade nach einer Regenbelastung schneller abtrocknen. Niedrige Wasseraufnahme Mit einem w-Wert unter 0,08 kg/(m² · h0,5) nimmt die Beschichtung nur wenig Niederschlagswasser auf. Hohe Diffusionsoffenheit Der sd-Wert unter 0,06 m ermöglicht eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit und unterstützt einen diffusionsoffenen Fassadenaufbau. Passt Primasil zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine mineralmatte Silikonharzfarbe gesucht wird guter Regenschutz und hohe Diffusion wichtig sind ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorliegt eine intakte Altbeschichtung renoviert wird Rollen, Streichen, Airless oder Nespri geplant ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Risse oder Schäden am WDVS vorhanden sind der Altanstrich kreidet oder nicht fest haftet Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind der Untergrund sehr glatt oder stark saugend ist ein besonders dunkler Farbton vorgesehen ist Untergrund richtig vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Lose und nicht tragfähige Beschichtungen vollständig entfernen. Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze müssen an der Oberfläche trocken und weitgehend abgebunden sein. Mehlende Bereiche und Sinterhaut entfernen. Als Grundierung ist abhängig vom Untergrund Caparol CaPriSil Fassaden Grund vorgesehen. Festhaftende Dispersionsfarben und Kunstharzputze können überarbeitet werden. Die Wasserdampfdurchlässigkeit des Gesamtaufbaus wird jedoch durch eine vorhandene dichte Altbeschichtung begrenzt. Vorhandenen Algen- oder Pilzbefall fachgerecht reinigen und die Fläche danach mit Caparol Capatox satt behandeln. Capatox vollständig trocknen lassen und nach dem Auftrag nicht abwaschen. So wird Caparol Primasil verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und die erforderliche Grundierung vollständig trocknen lassen. Die Fassadenfarbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Zwischen- und Schlussanstrich bei Bedarf mit höchstens 10 % sauberem Wasser einstellen. Die Farbe gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Spritzgerät auftragen. Zusammenhängende Flächen zügig, nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung beschichten. Airlessauftrag Spritzwinkel 50°, Düse 0,021 bis 0,023 Zoll und ungefähr 150 bis 180 bar Spritzdruck. Nespri-Verarbeitung Unverdünnt mit 20° bis 30° Spritzwinkel, einer Düse von 0,017 bis 0,019 Zoll und ungefähr 160 bis 180 bar verarbeiten. Typische Fehler vermeiden Schäden nur überstrichen Risse, Hohlstellen und beschädigte WDVS-Flächen werden durch einen Anstrich nicht instandgesetzt und müssen zuvor saniert werden. Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Fassadenflächen deshalb immer von Kante zu Kante nass in nass fertigstellen. Trocknung nicht geschützt Direkte Sonne, Regen, starker Wind, Nebel oder Nachtfrost können Trocknung, Farbwirkung und Oberflächenbild beeinträchtigen. Gebinde, Verbrauch und Reichweite 2 kg Rechnerische Reichweite: ca. 5,7 bis 10 m² je Anstrich. 7 kg Rechnerische Reichweite: ca. 20 bis 35 m² je Anstrich. 12,5 kg Rechnerische Reichweite: ca. 36 bis 63 m² je Anstrich. 25 kg Rechnerische Reichweite: ca. 71 bis 125 m² je Anstrich. Grundlage ist der Richtverbrauch von etwa 200 bis 350 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Rauigkeit, Farbton und Auftragstechnik können den tatsächlichen Bedarf verändern. Den Verbrauch über eine Probefläche kontrollieren. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Nach ca. 2 bis 3 Stunden oberflächentrocken Nach ca. 12 Stunden überstreichbar Nicht bei direkter Sonne oder Regen verarbeiten Vor starkem Wind und Nachtfrost schützen Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Produkttyp: Silikonharz-Fassadenfarbe Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion Glanzgrad: mineralmatt Gebindegrößen: 2, 7, 12,5 und 25 kg Dichte: ca. 1,52 g/cm³ w-Wert: unter 0,08 kg/(m² · h0,5) sd-Wert: unter 0,06 m Verdünnung: maximal 10 % Wasser Weiß ist als Lagerware erhältlich. Weitere Farbtöne können werkseitig oder über ColorExpress abgetönt werden. Brillante Farbtöne können ein geringeres Deckvermögen besitzen und zusätzliche Anstriche benötigen. Durch UV-Strahlung, Feuchtigkeit, Nutzung und andere Umwelteinflüsse können langfristig Farbtonveränderungen auftreten. Bei dunklen matten Farbtönen sind durch mechanische Beanspruchung helle Schreibspuren möglich. Häufige Fragen Verhindert Primasil dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Der verkapselte Filmschutz wirkt langanhaltend, aber zeitlich begrenzt. Feuchtebelastung, Gebäudelage und vorhandener Befallsdruck beeinflussen die Wirkungsdauer. Kann Primasil auf einem Wärmedämm-Verbundsystem verwendet werden? Ja, sofern das System technisch intakt ist. Bei farbigen Anstrichen muss der Hellbezugswert mindestens 25 betragen. Wird Primasil im Nespri-Verfahren verdünnt? Nein. Für den Nespri-Spritzauftrag wird die Farbe unverdünnt verarbeitet. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Primasil nicht mit anderen Produkten vermischen. Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Farbspritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

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Caparol
Aktion 4 x 12,5 l Caparol Synthesa Muresko Fassadenfarbe weiß

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Aktion 4 x 12,5 l Caparol Synthesa Muresko Fassadenfarbe weiß Caparol Muresko ist eine matte, strukturerhaltende Fassadenfarbe auf SilaCryl®-Basis für hochwertige Neu- und Renovierungsanstriche. Die Kombination aus Silikonharz- und Reinacrylatdispersion bietet einen sehr guten Regenschutz und erhält gleichzeitig die hohe Wasserdampfdurchlässigkeit des Fassadenaufbaus. Die wasserverdünnbare Fassadenfarbe eignet sich für glatte und strukturierte Untergründe und ist in zahlreichen Farbtönen erhältlich. Sie kann gestrichen, gerollt oder mit einem geeigneten Spritzgerät verarbeitet werden. Eigenschaften Strukturerhaltende Fassadenfarbe Sehr gut wasserabweisend Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit Wetterbeständig Alkaliresistent und unverseifbar Mattes Oberflächenbild Geeignet für Kalkzement- und Zementputze Betonflächen Tragfähige Dispersionsanstriche Tragfähige Lackbeschichtungen Kunstharzputze Intakte Porenbetonbeschichtungen Nicht dafür vorgesehen Waagrechte Flächen mit Wasserbelastung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Lose oder abblätternde Altbeschichtungen Ungeklärte Salzausblühungen Beschichtung ohne passende Untergrundprüfung Dauerhafte Verhinderung von Algen oder Pilzen Die Grundierung richtet sich immer nach dem Untergrund: Primalon Tiefgrund LF ist nicht automatisch für jede Fläche richtig. Glatte, sandende, stark saugende, lackierte oder bereits beschichtete Untergründe benötigen unterschiedliche Vorbehandlungen. Vor der Bestellung deshalb vorhandenen Untergrund und Zustand prüfen. Was macht Caparol Muresko besonders? SilaCryl®-Technologie Die Kombination aus Silikonharz- und Reinacrylatdispersion verbindet die Vorteile einer wasserabweisenden Oberfläche mit einem diffusionsoffenen Fassadenaufbau. Sehr guter Regenschutz Mit einem w-Wert unter 0,1 kg/(m² · h0,5) ist die Beschichtung der Klasse mit niedriger Wasserdurchlässigkeit zugeordnet. Gute Kantenabdeckung Muresko besitzt eine gute Kuppen- und Kantenabdeckung und eignet sich dadurch auch für strukturierte Putzflächen und profilierte Fassadenbereiche. Passt Muresko zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine matte Fassadenfarbe gesucht wird guter Regenschutz wichtig ist der Aufbau diffusionsoffen bleiben soll eine glatte oder strukturierte Fassade beschichtet wird ein Neu- oder Renovierungsanstrich geplant ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Altanstrich kreidet oder abblättert Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind offene Risse oder Putzschäden bestehen ein sehr intensiver Farbton geplant ist der Untergrund glatt, dicht oder stark saugend ist Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Lose oder nicht tragfähige Beschichtungen vollständig entfernen. Neue mineralische Putze mindestens zwei bis vier Wochen abbinden lassen. Putzreparaturen müssen vor dem Anstrich ebenfalls ausreichend durchgetrocknet sein. Stark saugende, sandende oder mehlende Flächen benötigen eine zum Untergrund passende Grundierung. Glatte und schwach saugende Beton- oder Altbeschichtungsflächen können einen Haftgrund benötigen. Glänzende Lack- und Dispersionsbeschichtungen vor der Überarbeitung anrauen. Vorhandenen Algen- oder Pilzbefall fachgerecht reinigen und die Fläche anschließend mit Caparol Capatox satt behandeln. Capatox trocknen lassen und nach dem Auftrag nicht abwaschen. So wird Caparol Muresko verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Die Fassadenfarbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Zwischen- und Schlussanstrich mit höchstens 5 % sauberem Wasser einstellen. Dunkle und intensive Farbtöne möglichst unverdünnt verarbeiten. Die Farbe gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät spritzen. Zusammenhängende Flächen ohne längere Unterbrechung zügig nass in nass beschichten. Typische Fehler vermeiden Falsche Grundierung Eine einzige Grundierung passt nicht zu jedem Untergrund. Saugfähigkeit, Festigkeit und vorhandene Altbeschichtung müssen vor dem Aufbau geprüft werden. Fläche unterbrochen Längere Arbeitsunterbrechungen können Ansätze und sichtbare Übergänge verursachen. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass von Kante zu Kante beschichten. Witterung nicht beachtet Direkte Sonne, Regen, starker Wind, Tau oder Nachtfrost können Trocknung, Farbwirkung und Oberflächenbild beeinträchtigen. Gebinde, Verbrauch und Reichweite 1,25 Liter Rechnerische Reichweite bei ca. 200 ml/m²: ungefähr 6,3 m² je Arbeitsgang. 5 Liter Rechnerische Reichweite bei ca. 200 ml/m²: ungefähr 25 m² je Arbeitsgang. 12,5 Liter Rechnerische Reichweite bei ca. 200 ml/m²: ungefähr 62,5 m² je Arbeitsgang. Die Reichweiten sind Richtwerte. Untergrund, Rauigkeit, Saugfähigkeit, Farbton und Auftragstechnik können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Der Hersteller nennt je nach Untergrund etwa 200 bis 350 g/m² je Arbeitsgang. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Nach ca. 4 bis 6 Stunden überstreichbar Nicht bei direkter Sonne verarbeiten Vor Regen, Wind und Nachtfrost schützen Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Produkttyp: SilaCryl®-Fassadenfarbe Bindemittel: Silikonharz- und Reinacrylatdispersion Glanzgrad: Matt Gebindegrößen: 1,25, 5 und 12,5 Liter Dichte: ca. 1,5 g/cm³ w-Wert: unter 0,1 kg/(m² · h0,5) sd-Wert: unter 0,14 m Auftrag: Streichen, Rollen oder Spritzen Für den Airlessauftrag nennt der Hersteller einen Spritzwinkel von 50°, eine Düse von 0,031 Zoll und einen Druck von ungefähr 150 bar. Caparol Muresko kühl und frostfrei lagern. Auf einer zusammenhängenden Fläche nur Material derselben Charge beziehungsweise miteinander vermischte Gebinde verarbeiten. Häufige Fragen Ist Caparol Muresko eine rein mineralische Fassadenfarbe? Nein. Sie besitzt einen mineralischen Charakter, basiert technisch aber auf einer Silikonharz- und Reinacrylatdispersion. Verhindert Muresko dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Der verkapselte Filmschutz kann den Befall langanhaltend, aber nur zeitlich begrenzt verzögern. Feuchtigkeit, Gebäudelage und vorhandener Befallsdruck beeinflussen die Wirkungsdauer. Kann immer mit Primalon Tiefgrund LF grundiert werden? Nein. Die passende Grundierung richtet sich nach Saugfähigkeit, Festigkeit und Art des Untergrunds. Glatte, stark sandende oder lackierte Flächen benötigen gegebenenfalls einen anderen Voranstrich. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Risse, Feuchtigkeit und nicht tragfähige Beschichtungen vor dem Anstrich fachgerecht sanieren. Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Farbspritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

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Aktion 40 x 25 kg Caparol Capatect Klebe- und Armierungsmasse 186 M 25 kg

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Aktion 40 x 25 kg Caparol Capatect Klebe- und Armierungsmasse 186 M 25 kg Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M ist ein mineralischer Trockenmörtel zum Verkleben von EPS- und Mineralwolle-Dämmplatten sowie zur Herstellung eines bewehrten Unterputzes. Er eignet sich für Caparol Fassadensysteme auf Basis von EPS-F und Mineralwolle. Der kalk- und zementgebundene Mörtel ist kunststoffvergütet, hoch wasserdampfdurchlässig und händisch oder maschinell verarbeitbar. Abhängig vom Fassadensystem wird die Armierung in 3 oder 5 mm Mindestschichtdicke ausgeführt. Eigenschaften Mineralischer Trockenmörtel Kalk- und zementgebunden Kunststoffvergütet Hoch wasserdampfdurchlässig Sehr gut zu verarbeiten Händisch und maschinell einsetzbar Geeignet für Caparol EPS-F-Dämmsysteme Caparol Mineralwolle-Dämmsysteme Verklebung von Fassadendämmplatten Armierte Unterputze mit 3 oder 5 mm Bewehrte Fassadenrenovierungen Tragfähige mineralische Untergründe Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Absandende oder mehlige Oberflächen Systemfremde Dämmplatten Verarbeitung ohne Witterungsschutz Armierungsdicke und Gewebelage müssen zusammenpassen: Bei 3 mm Mindestschichtdicke liegt das Glasgewebe mittig. Bei einer 5 mm starken Armierung muss das Gewebe mit ungefähr einem Drittel der Gesamtschichtdicke überdeckt sein. Die Ausführung richtet sich nach dem verwendeten Caparol Fassadensystem. Was macht Caparol 186 M besonders? Kleben und Armieren Ein Material übernimmt sowohl die Verklebung geeigneter Fassadendämmplatten als auch die Herstellung des bewehrten Unterputzes. Für EPS und Mineralwolle Die Klebe- und Armierungsmasse ist innerhalb geprüfter Caparol Systeme sowohl für EPS-F- als auch für Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Auch für Renovierungen Bei Fassadenrenovierungen kann der Mörtel zur Herstellung einer vollflächig bewehrten Spachtelschicht mit Caparol Glasgewebe verwendet werden. Passt die Klebe- und Armierungsmasse zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder Mineralwolle-Dämmplatten verarbeitet werden ein mineralischer Untergrund vorhanden ist Kleben und Armieren mit einem Mörtel erfolgen sollen eine Armierung mit 3 oder 5 mm vorgesehen ist eine bewehrte Renovierungsschicht benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen aufweist die Dämmplattenart nicht eindeutig bekannt ist Schichtdicke oder Gewebelage nicht festgelegt sind Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe vorliegen Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig und frei von losen Anstrich- oder Putzresten sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Drei bis fünf Minuten zu einer homogenen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel ungefähr fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten verkleben und armieren Dämmplatten verkleben Je nach Untergrund und Dämmstoff im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig verkleben. Mineralwolleplatten zuvor im Klebebereich mit einer dünnen Pressspachtelung versehen. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Armierung ausführen Mörtel in Gewebebahnbreite aufziehen, Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und anschließend nass in nass vollständig überspachteln. Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Bei Mineralwolle kann vor der eigentlichen Armierung eine ungefähr 2 mm starke, vollständig durchgetrocknete Ausgleichsspachtelung sinnvoll sein. Sie stabilisiert die Dämmstoffoberfläche und schafft eine gleichmäßigere Grundlage. Typische Fehler vermeiden Pressspachtelung vergessen Bei Mineralwolle muss im Klebebereich zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Dämmplatte aufgezogen werden. Falsche Gewebelage Das Glasgewebe darf weder direkt auf der Dämmplatte liegen noch an der Oberfläche sichtbar bleiben. Die Lage richtet sich nach der vorgesehenen Gesamtschichtdicke. Trocknung nicht geschützt Regen, pralle Sonne, Nebel, Wind und Taupunktunterschreitung können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Die Fassadenfläche ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 6,0 kg/m² · etwa 4,2 m² je Sack Armieren bei 3 mm: ca. 4,5 kg/m² · etwa 5,6 m² Armieren bei 5 mm: ca. 7,5 kg/m² · etwa 3,3 m² Die Werte sind Richtwerte. Untergrund, Schichtdicke und Verarbeitung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel Geeignete Systeme: EPS-F und Mineralwolle Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS IV Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens einen Tag je Millimeter Schichtdicke. Kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; Lagerfähigkeit ungefähr neun Monate. Häufige Fragen Kann Caparol 186 M für EPS und Mineralwolle verwendet werden? Ja. Der Mörtel ist innerhalb geprüfter Caparol Fassadensysteme für EPS-F- und Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Wie dick muss die Armierung ausgeführt werden? Je nach Fassadensystem beträgt die Mindestschichtdicke 3 oder 5 mm. Die Lage des Glasgewebes muss auf die jeweilige Schichtdicke abgestimmt werden. Ist vor dem Kleben von Mineralwolle eine Pressspachtelung nötig? Ja. Im Klebebereich wird zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Mineralwolleplatte aufgezogen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmstoff, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Mineralische Trockenmörtel können nach dem Anmischen alkalisch reagieren. Für Arbeitsschutz und Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol
Aktion 5 x 18 kg Caparol Capatect Sockelflex Carbon

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Aktion 5 x 18 kg Caparol Capatect Sockelflex Carbon Caparol Sockelflex Carbon ist eine carbonfaserverstärkte 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse für den Sockel- und Perimeterbereich. Sie eignet sich besonders zum Verkleben und Armieren von EPS- und XPS-Dämmplatten auf geeigneten bituminösen Untergründen. Zusätzlich kann das pastös angemischte Material als Feuchteschutzanstrich oder Spachtellage auf Armierungsschichten und Strukturputzen eingesetzt werden. Das 18-kg-Kombigebinde enthält 9 kg Flüssigkomponente und 9 kg Pulverkomponente. Eigenschaften Carbonfaserverstärkt Sehr elastisch Alkalibeständig Wasseraufnahme W3 – niedrig Pastöse Verarbeitungskonsistenz Beständig gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalz Geeignet für Verklebung von EPS- und XPS-Dämmplatten Geeignete bituminöse Untergründe Armierung im Sockel- und Perimeterbereich Feuchteschutz als Anstrich Feuchteschutz als Spachtellage Spritzwasser- und erdberührte Sockelbereiche Nicht dafür vorgesehen Ersatz für die Bauwerksabdichtung Ersatz für den Deckputz über Gelände Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Bitumenbeschichtungen Verarbeitung bei Regen, Nebel oder Taupunktunterschreitung Vermischung mit fremden Produkten oder Zusätzen Nicht mit Caparol Sockelflex Carbon Weiß verwechseln: Die graue Standardausführung enthält 9 kg Flüssigkomponente und 9 kg Pulverkomponente und wird im Verhältnis 1 : 1 gemischt. Sockelflex Carbon Weiß besitzt eine andere Zusammensetzung und ein anderes Mischungsverhältnis. Komponenten niemals untereinander austauschen. Was macht Sockelflex Carbon besonders? Drei Anwendungen Das Material kann innerhalb des abgestimmten Sockelsystems zum Kleben, Armieren und als zusätzlicher Feuchteschutz verwendet werden. Carbonfaserverstärkt Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische Belastbarkeit und Elastizität der Armierungs- und Feuchteschutzschicht. Für beanspruchte Sockel Die Beschichtung besitzt eine geprüfte Beständigkeit gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalzangriff nach ÖN EN 1504-2. Passt das Produkt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder XPS-Dämmplatten im Sockel verklebt werden ein geeigneter bituminöser Untergrund vorhanden ist eine carbonfaserverstärkte Armierung benötigt wird ein zusätzlicher Feuchteschutz vorgesehen ist das Sockel- und Abdichtungsdetail bereits geplant wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … die Wasserbeanspruchung nicht eindeutig bekannt ist keine geeignete Bauwerksabdichtung vorhanden ist die Bitumenbeschichtung noch weich oder feucht ist Staunässe am Gebäude entstehen kann ein anderer Dämmstoff als EPS oder XPS verwendet wird Kleben, Armieren und Feuchteschutz Kleben und Armieren Beim Verkleben müssen nach dem Andrücken mindestens 40 % Klebekontaktfläche erreicht werden. Die Armierung wird mindestens 3 mm dick ausgeführt; das Caparol Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung ungefähr mittig eingebettet. Feuchteschutz Als Anstrich wird das Material mindestens zweilagig aufgetragen. Als Spachtellage sind mindestens 2 mm erforderlich. Der Feuchteschutz kann im Sockelbereich bis 30 cm unter und 5 cm über Gelände geführt werden. Sockelflex Carbon ersetzt oberhalb des Geländes nicht den vorgesehenen Deckputz. Wird das Material sichtbar über einen Strukturputz geführt, können Unterschiede im Farbton und Oberflächenbild entstehen. Zur Angleichung kann ein zusätzlicher Anstrich mit einer geeigneten Caparol Fassadenfarbe erforderlich sein. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, eben, tragfähig und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Bituminöse Flächen müssen ausreichend abgelüftet und vollständig durchgetrocknet sein. Voraussetzung für die Sockel- und Perimeterdämmung ist eine bauseits vorhandene, auf die tatsächliche Wasserbeanspruchung abgestimmte Bauwerksabdichtung. Erforderliche Drän- und Wasserableitungsmaßnahmen werden durch Sockelflex Carbon nicht ersetzt. So wird Caparol Sockelflex Carbon verarbeitet Die flüssige Komponente A vollständig vorlegen und die graue Pulverkomponente B im Mischungsverhältnis 1 : 1 zugeben. Mit einem langsam laufenden Rührgerät homogen und klumpenfrei mischen. Beim Rühren möglichst keine Luft einschlagen. Zum Kleben, Armieren oder Spachteln bei Bedarf höchstens 2 % sauberes Wasser bezogen auf die Gesamtmenge zugeben. Beim Kleben den Mörtel im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren auftragen und mindestens 40 % Klebekontakt herstellen. Auf ebenen Flächen unter Niveau ist auch der Auftrag mit einer 12 × 12 mm Zahnspachtel möglich. Beim Armieren das Glasgewebe mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und nass in nass vollständig überspachteln. Als Feuchteschutzanstrich mit maximal 8 % Wasser einstellen und mindestens zweilagig mit Pinsel oder Bürste auftragen. Die erste Lage vor dem zweiten Auftrag antrocknen lassen. Typische Fehler vermeiden Mischungsverhältnis verändert Beide Komponenten gehören im Verhältnis 1 : 1 zusammen. Keine Teilmengen nach Augenmaß mischen und keine Komponenten der weißen Ausführung verwenden. Bauwerksabdichtung fehlt Sockelflex Carbon ist kein Ersatz für eine fehlende oder ungeeignete Bauwerksabdichtung. Diese muss vor Beginn der Dämmarbeiten vorhanden sein. Schichtdicke unterschritten Beim Armieren sind mindestens 3 mm und beim Feuchteschutz als Spachtellage mindestens 2 mm erforderlich. Auch die vorgegebenen Verbrauchsmengen müssen eingehalten werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 4,0 kg/m² · etwa 4,5 m² je Gebinde Armieren: ca. 4,2 kg/m² · etwa 4,3 m² je Gebinde Anstrich: ca. 1,0 kg/m² je Auftrag Zweilagiger Anstrich: rechnerisch etwa 9 m² Spachtellage: ca. 1,4 kg/m² je mm Bei 2 mm Spachtellage: rechnerisch etwa 6,4 m² Produkttyp: 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse Gebindegröße: 18 kg Komponente A: 9 kg Flüssigkeit, Weiß Komponente B: 9 kg Pulver, Grau Mischungsverhältnis: 1 : 1 Topfzeit: ca. 45–60 Minuten Wasserdurchlässigkeit: W3 Mindesttemperatur: +5 °C Lagerfähigkeit: ca. 18 Monate Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist das Material nach ungefähr 24 Stunden oberflächentrocken und nach etwa vier bis fünf Tagen durchgetrocknet und belastbar. Kühle und feuchte Bedingungen verlängern die Trocknungszeit. Das Kombigebinde kühl, trocken und frostfrei lagern. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Was ist der Unterschied zur weißen Ausführung? Die Standardausführung wird 1 : 1 aus 9 kg Flüssig- und 9 kg Pulverkomponente gemischt. Sockelflex Carbon Weiß besitzt eine andere Zusammensetzung, ein Mischungsverhältnis von 2 : 1 und ergibt eine weiße Oberfläche. Ersetzt das Produkt die Bauwerksabdichtung? Nein. Die zur vorhandenen Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung muss bereits vorhanden sein. Wie lange kann die Mischung verarbeitet werden? Bei ungefähr 20 bis 25 °C beträgt die Topfzeit etwa 45 bis 60 Minuten. Bereits ansteifendes Material nicht erneut mit Wasser verdünnen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Bauwerksabdichtung, Dämmplatte, Untergrund, Armierungsgewebe, Schichtdicke und Feuchteschutz müssen als abgestimmtes Caparol Sockelsystem ausgeführt werden. Staunässe vermeiden und Niederschlagswasser konstruktiv vom Gebäude ableiten. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol
Aktion 9 x 25kg Caparol Capatect PrimaPor Silikonharzputz 25 kg weiß
Capatect Putz - Korngröße

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Aktion 9 x 25kg Caparol Capatect PrimaPor Silikonharzputz 25 kg weiß Caparol PrimaPor K ist ein silikonharzgebundener Strukturputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol Sanierputzsystemen. Der Putz ist hoch diffusionsoffen und nach vollständiger Durchtrocknung wasserabweisend. Je nach gewünschter Oberflächenstruktur stehen die Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer zur Auswahl. Eigenschaften Silikonharzputz für Außenflächen Hoch diffusionsoffen Nach Durchtrocknung hydrophob Wasseraufnahme W3 – niedrig Spannungsarm und witterungsbeständig Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Caparol Sanierputzsysteme Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze Feste mineralische Altputze Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche Gespachtelte Leicht- und Wärmedämmputze Nicht dafür vorgesehen Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz Sichere Verhinderung von Algen oder Schimmel Untergrund und Witterung entscheiden über das Ergebnis: PrimaPor K darf nur auf trockenen, tragfähigen und vollständig abgebundenen Flächen verarbeitet werden. Regen, direkte Sonne, starker Wind oder Nachtfrost können Struktur, Trocknung und Farbwirkung der fertigen Putzfläche beeinträchtigen. Was macht Caparol PrimaPor K besonders? Niedrige Wasseraufnahme Die durchgetrocknete Oberfläche ist hydrophob und der Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet. Niederschlagswasser dringt dadurch nur begrenzt in die Putzschicht ein. Hohe Diffusionsoffenheit Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig. Geringe Verschmutzungsneigung Die Silikonharzoberfläche nimmt nur wenig Wasser auf und besitzt dadurch eine reduzierte Verschmutzungsneigung. Die tatsächliche Beanspruchung hängt von Lage, Bewitterung und Umgebung ab. Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Silikonharz-Deckputz für die Fassade gesucht wird eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist niedrige Wasseraufnahme wichtig ist der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist Körnung, Verbrauch und Reichweite Die Körnung bestimmt die Feinheit der Oberfläche und beeinflusst den Materialverbrauch. Alle Varianten werden im 25-kg-Eimer geliefert. PrimaPor K15 Verbrauch: ca. 2,4 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 10,4 m² je Eimer. PrimaPor K20 Verbrauch: ca. 2,9 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 8,6 m² je Eimer. PrimaPor K30 Verbrauch: ca. 3,9 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 6,4 m² je Eimer. PrimaPor K40 Verbrauch: ca. 4,8 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 5,2 m² je Eimer. Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Auftragstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von Verschmutzungen, Sinterschichten, Ausblühungen und trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Lose oder verwitterte Altbeschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze gründlich reinigen und entsprechend ihrer Saugfähigkeit grundieren. Ausgebesserte Putzstellen müssen vor der weiteren Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein. Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann PrimaPor K verarbeitet werden. So wird Caparol PrimaPor K verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, weiße Ware mit maximal 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Abgetöntes Material möglichst unverdünnt und höchstens mit 1 % sauberem Wasser einstellen. Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Flächen deshalb ohne längere Pause nass in nass fertigstellen. Produktionsnummer gewechselt Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben Produktionsnummer verwenden. Unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Trocknung nicht geschützt Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können Struktur, Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz und geeignete Abdeckungen sind erforderlich. Trocknung und technische Daten Trocknung und Verarbeitung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Nach ca. 24 Stunden trocken Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: Silikonharz-Strukturputz Körnungen: K15, K20, K30 und K40 Gebindegröße: 25 kg Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion Wasseraufnahme: W3 – niedrig Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Weiß ist als Lagerware verfügbar; gewünschte Farbtöne werden werkseitig abgetönt. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist es ungefähr ein Jahr lagerstabil. Häufige Fragen Welche Körnung ist am feinsten? K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K40 erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr Material. Ist Caparol Putzgrund erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen. Verhindert der Putz Schimmel oder Algen? Nein. Die hydrophobe und diffusionsoffene Oberfläche kann die Feuchteaufnahme und einen anfänglichen mikrobiellen Befall reduzieren, aber nicht dauerhaft ausschließen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und PrimaPor K müssen aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Muster vergleichen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.

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Baumit
Baumit Glitter
Baumit Glitter Farbton
Baumit Glitter Gebindegrößen

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Baumit Glitter Farbton: Silver 773G | Baumit Glitter Gebindegrößen: 5l ~ 40m²
Baumit Glitter Baumit Glitter ist eine Effektbeschichtung, die deinem Haus eine einzigartige Optik verleiht. Mit seinem Glitzereffekt sorgt Baumit Glitter für eine besondere und ansprechende Oberflächenstruktur auf strukturierten Untergründen im Außenbereich. Die Anwendung ist dabei denkbar einfach: Baumit Glitter ist verarbeitungsfertig und kann ohne Zugabe von Wasser direkt auf den Untergrund aufgespritzt werden. Ob als Akzent auf einer Wand oder zur Gestaltung einer ganzen Fassade – Baumit Glitter verleiht deinem Haus einen außergewöhnlichen Look. Baumit Glitter ist verarbeitungsfertig und ohne Zugabe von Wasser zu verwenden. Für eine optimala Haftung erolgt der maschinelle Auftrag von Baumit Glitter auf die frisch gestrichene Fassadenfarbe oder frisch geriebenen Putz mit einem geeigneten Spritzgerät (z.B. Trichterpistole, 4mm Düse).   Produktbeschreibung Verarbeitungsfertige, leicht verarbeitbare Effektbeschichtung mit Glitzereffekt Stark wasserabweisende und diffusionsfähige Oberfläche Trocknet transparent aus. Sichtbar bleibt der Glitzer bzw. Glimmer Reinacrylatbeschichtung auf Dispersionsbasis mit Metallicglitter  Produktanwendung Geeignete Untergründe sind mineralische Putze und andere zementgebundene Baustoffe Auf Fassadenfarben aufzutragen (Trichterpistole) Auf Fassadenputzen aufzutragen (Trichterpistole) Als dekorative Beschichtung mit metallischem Glitzereffekt einsetzbar Verarbeitung Grundanstrich: Baumit Fassadenputze oder Baumit Fassadenfarben Baumit Glitter vor der Verarbeitung mit langsam laufendem Rührwerk gründlich aufrühren Glitter ist verarbeitungsfertig und darf nicht mit Wasser verdünnt werden. Keine anderen Materialien zumischen Glitter ist durch Spritzen mit einem geeigneten Spritzgerät (z. B. Trichterpistole, 4 mm Düse)    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

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Baumit
Baumit Life Farbsystem - Farbfächer

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Baumit Life Farbsystem - Farbfächer Du hast mit Baumit die Möglichkeit, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen und deinen Gebäuden ein individuelles und unverwechselbares Erscheinungsbild zu verleihen. Mit dem Baumit Life Farbfächer stehen dir über 1000 verschiedene Farbtöne zur Verfügung, sodass deinen Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind. Entdecke eine Welt voller Emotionen und Kreativität, die durch jahrelange Trendforschung und Produktentwicklung entstanden ist. Die einzigartige Kollektion Baumit Life® ermöglicht eine ganz neue Dimension im Fassadendesign.   Produktbeschreibung Hochwertig: Qualitativ hochwertige Farben und Putze von Baumit Farbgenauigkeit: Präzise Darstellung der Farbtöne auf der Farbkarte Nutzerfreundlich: Übersichtliche Gliederung der Farbfächer nach Farbfamilien Langlebig: Farbfächer in stabiler Ausführung für langanhaltende Nutzung Produktanwendung Übersichtliche Farbkarte mit über 1000 Farbtönen für schnelle und einfache Auswahl Auswahl von Innen- und Außenfarben für Fassaden, Wände und Decken Kreative Farbgestaltung für private und öffentliche Gebäude Harmonisierung von Farben und Materialien im Bauwesen Verarbeitung Nimm den Baumit Life Farbfächer zur Hand Wähle aus über 1000 Farbtönen deine Wunschfarbe aus der Farbkarte Vergleiche die Farben am Objekt, um die perfekte Wahl zu treffen Verwende die Farbnummer, um die gewünschte Farbe direkt bei WERKMIT im Onlineshop zu bestellen    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Varianten ab 20,75 €

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Baumit
Baumit MosaikTop 25kg
Baumit MosaikTop Farbton

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Baumit MosaikTop Farbton: M327 Rushmore
Baumit MosaikTop 25kg  Baumit MosaikTop ist ein buntfarbiger Putz auf Reinacrylatbasis, der speziell für den Sockel- und Spritzwasserbereich im Außenbereich entwickelt wurde. Der Putz ist wasserabweisend und witterungsbeständig und verfügt über eine ausreichende Wasserdampfdurchlässigkeit. Durch seine hohe mechanische Belastbarkeit ist er besonders widerstandsfähig und eignet sich ideal für beanspruchte Bereiche. Baumit MosaikTop ist leicht zu verarbeiten und ermöglicht durch seine bunten Farben eine kreative Gestaltung von Fassaden.   Produktbeschreibung Besonders stark und fest Geringe Verschmutzungsneigung Schlagregendicht Hoch elastisch Produktanwendung Zum Auftragen bzw. verarbeiten auf tragfähigen Putzen oder Spachtelungen (z.B. WDVS). Hoch robuster, verarbeitungsfertiger Buntsteinputz eingesetzt im Sockel- und Spritzwasserbereich Sockelputze können auch in Außenbereichen wie z:B. am Zaunsockel verwendet werden Endbeschichtung beim Wärmedämmverbundsystemen EPS und Mineral Verarbeitung Als Grundanstrich Baumit UniPrimer Nach einer Putzgrund Trockenzeit von ca. 12 Stunden kann der Baumit MosaikTop aufgebracht werden Nach dem Öffnen des Eimers wird der Baumit Mosaikputz einmal kurz bis zum Boden komplett aufgerührt. Verwende dafür am besten eine rostfreie Maurerkelle. Bei Verwendung eines elektrischen Rührwerks darf dieses nur sehr langsam laufen. Ein zu schnelles Anrühren (z.B. mit einer schnell laufenden Bohrmaschine) kann später zu Haftungsproblemen führen. Mit einer rostfreien Glättkelle ziehst du den Mosaikputz ca. 3 mm dick auf den vorbereiteten Untergrund auf. Trägst du den Mosaikputz zu dünn auf, kann es ansonsten passieren, dass der Untergrund nach dem Abtrocknen durchschimmert. Sofort nach dem Aufziehen wird der frische Mosaikputz mit einer rostfreien Glättkelle in eine Richtung sauber abgezogen, damit keine Kanten, Stöße o.ä. entstehen.    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

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Baumit MultiPrimer 10l

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Baumit MultiPrimer 10l Baumit MultiPrimer ist ein universal Haftgrund für verschiedene Untergründe. Er eignet sich optimal zur Vorbereitung von mineralischen Untergründen, Putzen, Beton, Mauerwerk und Gipskartonplatten. Der Primer ist wasserverdünnbar, lösemittelfrei und trocknet schnell. Durch die hohe Alkaliresistenz ist er besonders geeignet für stark alkalische Untergründe. Der MultiPrimer verbessert die Haftung von nachfolgenden Beschichtungen, erhöht die Deckkraft und vermindert die Saugfähigkeit des Untergrunds. Ideal als Grundierung für Baumit Farben.   Produktbeschreibung Wasserdampfdurchlässige Grundierung Saugfähigkeitsregulierend Oberflächenverfestigend Diffusionsoffen Produktanwendung Als Saugausgleich und zur Verfestigung von mineralischen und organischen Oberflächen Zur Verfestigung von sandenden, schwach oder stark saugenden Untergründen Vor Anwendung von Baumit Fassadenfarben und Baumit Innenfarben Zur Verfestigung von mineralischen und organischen Oberflächen Verarbeitung Untergrund muss abgebunden, tragfähig und trocken sein Vollflächig und gleichmäßig mit Bürste fest in den Untergrund einbürsten Bei zweimaliger Grundierung Standzeit von 12 Stunden einhalten Außenbereich 1:1 bis 1:2 mit Wasser verdünnen  Innenbereich 1:3 bis 1:5 mit Wasser verdünnen    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

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Baumit
Baumit PuraTop 25kg
Baumit Putz - Korngröße

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Baumit Putz - Korngröße: K1.5mm ~ 10m² 25kg
Baumit PuraTop 25kg Baumit PuraTop und PuraColor bieten höchste Farbbrillanz und hochwertigsten Fassadenschutz. Die innovative Cool Pigments Technologie schützt die Fassade vor Überhitzung. Neben dem Trend der warmen und natürlichen Farbtöne, gibt es auch den Wunsch zu intensiven und brillanten Farben an der Fassade. Jedoch hat die Kombination von gestalterischer Ästhetik mit den hohen Ansprüchen von Energieeffizienz und Dauerhaftigkeit Bauherren, Gestalter und Ausführende bisher vor besondere Herausforderungen gestellt. Bauherren, die sich ein starkes, dunkles Farbschema für die Fassade gewünscht haben, waren in ihren Möglichkeiten bis dato sehr begrenzt - hauptsächlich weil dunkle Farben schneller ausbleichen und sich in der Sonne stark erhitzen. Die einzigartige Rezeptur von Baumit PuraTop und PuraColor leitet die Wende ein! Sie erlaubt nahezu unbegrenzte Möglichkeiten in jeder Farbe, sogar der intensivsten des Baumit Life Farbsystems. Die Cool Pigments reflektieren den Großteil des Sonnenlichts, dem sie ausgesetzt sind. So wird die Oberflächentemperatur reduziert und somit ist es möglich trendige dunkle Farbtöne auf der gesamten WDVS-Oberfläche anzuwenden. Die neuartigen Pigmente werden den Farben und Putzen schon bei der Produktion beigefügt, was bedeutet, dass alle 888 Life Farben mit einem Hellbezugswert von unter 25 auch großflächig auf WDVS oder monolithischem Mauerwerk angewandt werden können. Dank der besonderen Rezeptur von Baumit PuraTop und PuraColor bleichen auch intensive und kräftige Fassadenfarben nicht aus. Ein technischer Fortschritt, hiter dem höchstes wissenschaftliches Know-how steckt. Je intensiver der Farbton, umso hochwertiger müssen die Produkte sein, um Farbbrillanz und langlebigen Schutz zu bieten. Und genau darauf sind Baumit PuraTop und PuraColor abgestimmt.    Produktbeschreibung Cool Pigments Technologie: Durch die spezielle Baumit Cooling Technology ist es nun möglich, dunkle Farbtöne auch vollflächig auf WDVS zu realisieren Wetterfest: Witterungsbeständig und beständig gegen Schimmelbildung Diffusionsoffen: Diffusionsoffene Deckputze reduzieren Schimmelbildung Langlebig: Beständig gegen mechanische Belastungen, spannungsarm und hydrophob Produktanwendung Wasserabweisend: Die PuraTop Fassadenputze sind hydrophob, was bedeutet, dass sie Wasser abweisen. Dadurch werden Feuchtigkeit und Schimmelbildung auf der Fassade verhindert. Universell einsetzbarer Oberputz auf Baumit WärmedämmverbundSystemen sowie auf alten und neuen mineralischen Putzen, Spachtelmassen, Beton, zur Überarbeitung von organisch gebundenen Spachtelmassen und Putzen Widerstandsfähig: Die PuraTop Fassadenputze sind widerstandsfähig gegen UV-Strahlung, Chemikalien und Umweltverschmutzung. Dadurch behalten sie ihre Farbe und Textur über Jahre hinweg bei, ohne zu verblassen oder zu verwittern Langlebig: Die PuraTop Fassadenputze sind sind langlebig und bieten eine lange Lebensdauer. Sie sind eine Investition, die sich auf lange Sicht auszahlt, da sie weniger anfällig für Rissbildung und Abblätterungen sind als andere Putzarten Verarbeitung Als Grundanstrich Baumit PremiumPrimer Nach einer Trockenzeit von ca. 12 Stunden kann der Baumit PuraTop aufgebracht werden. Den PuraTop vor der Verarbeitung gut aufrühren. Baumit PuraTop mit einer rostfreien Stahlglättkelle auftragen, auf Kornstärke abziehen und noch im nassen Zustand mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle zureiben Immer ganze Flächen oder Fassadenteile in sich ohne Unterbrechung verputzen    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

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Baumit
Baumit SilikatColor
Baumit Fassadenfarbe Gebindegrößen

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Baumit Fassadenfarbe Gebindegrößen: 5l ~ 32m²
Baumit SilikatColor Fassadenfarbe 5 / 14 L Baumit SilikatColor ist eine matte, mineralische Silikat-Fassadenfarbe für den Schutz und die Gestaltung mineralischer Fassadenflächen. Die nicht filmbildende Beschichtung ist hoch wasserdampfdurchlässig, wasserabweisend und witterungsbeständig. Die Farbe eignet sich für neue und alte mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton sowie tragfähige mineralische Altanstriche. Auch für Renovierungen und denkmalgeschützte Fassaden wird SilikatColor vom Hersteller ausdrücklich vorgesehen. Eigenschaften Mineralische Silikat-Fassadenfarbe Hoch wasserdampfdurchlässig CO₂-durchlässig Wasserabweisend Witterungsbeständig Nicht filmbildend und spannungsarm Geeignet für Kalkzement- und Zementputze Beton und mineralische Untergründe Mineralische Spachtelmassen Gut haftende mineralische Altanstriche Renovierungsarbeiten Denkmalgeschützte Fassaden Nicht dafür vorgesehen Dispersionsanstriche Kunststoffe Lack- und Ölfilme Leim- und Kalkanstriche Holz und Metall Als Karbonatisierungsbremse bei Betonsanierungen Vorhandenen Altanstrich unbedingt bestimmen: Baumit SilikatColor ist für gut haftende mineralische Altbeschichtungen geeignet, nicht jedoch für Dispersionsfarben. Ist die vorhandene Beschichtung unbekannt, muss sie vor dem Neuaufbau eindeutig geprüft werden. Was macht Baumit SilikatColor besonders? Sehr hohe Diffusionsoffenheit SilikatColor erreicht die Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 und ist zusätzlich hoch CO₂-durchlässig. Damit eignet sie sich besonders für mineralische, diffusionsoffene Fassadenaufbauten. Mineralisch und nicht filmbildend Die Beschichtung bildet keinen geschlossenen Kunststofffilm. Dadurch bleibt der mineralische Charakter des Untergrunds weitgehend erhalten. Für Renovierung und Denkmalschutz Neben neuen mineralischen Fassaden nennt Baumit ausdrücklich Renovierungsarbeiten und denkmalgeschützte Bauwerke als Einsatzbereiche. Passt SilikatColor zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein mineralischer Fassadenanstrich gewünscht ist hohe Wasserdampfdurchlässigkeit wichtig ist mineralischer Putz oder Beton beschichtet wird eine tragfähige mineralische Altfarbe vorhanden ist eine Renovierung im mineralischen System erfolgt Zuerst genauer prüfen, wenn … Art des vorhandenen Altanstrichs unbekannt ist Kalkputz vorhanden ist der Untergrund stark sandet oder mürbe ist Risse oder Putzschäden vorhanden sind Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig, tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein. Schlecht haftende oder verwitterte Altanstriche vollständig entfernen. Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen benötigen Baumit Sanova Primer. Sinterhaut mechanisch entfernen. Schalölrückstände auf Beton mit geeignetem Verfahren beseitigen. Schadhafte oder rissige mineralische Flächen vor dem Anstrich fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit TextilglasGitter bewehren. Algen- oder pilzbefallene Flächen vor dem Anstrich mit einem dafür vorgesehenen Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandeln. So wird Baumit SilikatColor verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. Baumit SilikatColor vor der Verarbeitung mit langsam laufendem Rührwerk gründlich aufrühren. Den Grundanstrich bei Bedarf mit maximal 10 bis 15 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Gleichmäßig und vollflächig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät auftragen. Unter üblichen Bedingungen mindestens zwölf Stunden bis zum nächsten Arbeitsgang warten. Den Deckanstrich bei Bedarf mit maximal 5 % Wasser einstellen und zusammenhängende Flächen ohne Unterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Dispersionsfarbe überstrichen Baumit SilikatColor ist laut Produktdatenblatt nicht für Dispersionsanstriche vorgesehen. Der vorhandene Altanstrich muss daher vorab eindeutig bestimmt werden. Unterschiedliche Chargen verarbeitet Farbgleichheit wird nur innerhalb einer Produktionscharge gewährleistet. Verschiedene Chargen vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Zu kalt verarbeitet Bei SilikatColor gilt eine höhere Mindesttemperatur als bei vielen anderen Fassadenfarben. Material, Luft und Untergrund müssen mindestens +8 °C aufweisen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Gesamtverbrauch für zwei Anstriche: ca. 0,30 bis 0,35 L/m². 5 Liter reichen laut Hersteller für ungefähr 16 m² fertige Fassadenfläche. 14 Liter reichen laut Hersteller für ungefähr 45 m² fertige Fassadenfläche. Produkttyp: mineralische Silikat-Fassadenfarbe Gebindegrößen: 5 und 14 Liter Farbtöne: Baumit Life Farbtöne Glanzgrad: G3 matt Festkörpergehalt: ca. 65 % Rohdichte: ca. 1,6 kg/dm³ Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 Wasserdurchlässigkeit: W2 VOC-Istwert: unter 40 g/L Für den Airlessauftrag nennt Baumit unter anderem eine Düse LL5321 beziehungsweise LL315 bei etwa 100 bar oder eine PAA-525-Düse bei ungefähr 140 bar. Die genaue Einstellung richtet sich nach Gerät, Konsistenz und Untergrund. Luft-, Material- und Untergrundtemperatur müssen während Verarbeitung und Abbindephase für mindestens acht Stunden wenigstens +8 °C betragen. Direkte Sonne, Regen und starken Wind vermeiden. Baumit SilikatColor kühl, frostfrei und verschlossen lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Nach dem Öffnen soll der Gebindeinhalt innerhalb von 14 Tagen verarbeitet werden. Häufige Fragen Kann Baumit SilikatColor auf einer alten Dispersionsfarbe verarbeitet werden? Nein. Dispersionsanstriche werden im aktuellen Produktdatenblatt ausdrücklich als ungeeignet genannt. Ist SilikatColor für Denkmalschutz geeignet? Ja. Baumit nennt den Denkmalschutz ausdrücklich als Einsatzgebiet. Der vorhandene historische Untergrund und der konkrete Aufbau müssen trotzdem objektbezogen geprüft werden. Was ist der wichtigste Unterschied zu Baumit SilikonColor? SilikatColor ist auf mineralische Untergründe und mineralische Altbeschichtungen ausgerichtet. Baumit SilikonColor kann dagegen auch auf geeigneten dispersionsgebundenen Altanstrichen und Kunstharzputzen eingesetzt werden. Verhindert SilikatColor dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Die vorhandene Basisausstattung kann einen Befall verzögern. Ein dauerhaftes Ausbleiben von Algen- oder Pilzbefall kann nicht zugesichert werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Baumit SilikatColor nicht mit anderen Anstrichmitteln vermischen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, Lack und Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

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Baumit
Baumit SilikatTop 25kg
Baumit Putz - Korngröße

Auf Lager

Baumit Putz - Korngröße: K1.5mm ~ 10m² 25kg
Baumit SilikatTop 25 kg Baumit SilikatTop ist ein verarbeitungsfertiger, pastöser Silikat-Oberputz für dekorative Fassadenflächen im Außenbereich. Der mineralische Dünnschichtdeckputz ist als Kratz- und Rillenstruktur erhältlich und verbindet eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit mit wasserabweisenden und witterungsbeständigen Eigenschaften. SilikatTop eignet sich für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme sowie für geeignete mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton und Altputze. Auch Renovierungen und denkmalgeschützte Fassaden werden vom Hersteller ausdrücklich als Einsatzbereiche genannt. Eigenschaften Silikatischer Oberputz für außen Hoch diffusionsoffen Wasserabweisend Witterungsbeständig Mineralischer Charakter Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme Mineralische Unterputze Mineralische Spachtelmassen Beton Altputze Renovierung und Denkmalschutz Nicht dafür vorgesehen Kunststoffe und Harze Lack- und Ölfilme Leimfarben Kalkputze und Kalkanstriche Holz und Metall Organische Spachtelmassen wie Baumit PowerFlex Vor SilikatTop immer passend grundieren: Geeignete Untergründe werden mit Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer vorgestrichen. Die Grundierung muss mindestens 24 Stunden trocknen. Anders als bei SilikonTop ist Baumit PowerFlex für SilikatTop ausdrücklich nicht als Untergrund vorgesehen. Was macht Baumit SilikatTop besonders? Sehr hohe Diffusionsoffenheit Mit Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 und einem sd-Wert von etwa 0,06 bis 0,10 m bei 2 mm Schichtdicke eignet sich SilikatTop besonders für diffusionsoffene Fassadenaufbauten. Mineralischer Charakter Der silikatische Oberputz ist auf mineralische Fassadenaufbauten abgestimmt und eignet sich deshalb auch für Renovierungen und denkmalgeschützte Objekte. Kratz- oder Rillenstruktur Je nach gewünschter Fassadenoptik stehen Kratzstrukturen in 1,5, 2 und 3 mm sowie Rillenstrukturen in 2 und 3 mm zur Verfügung. Passt SilikatTop zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein silikatischer Oberputz für außen gesucht wird hohe Wasserdampfdurchlässigkeit wichtig ist ein mineralischer Fassadenaufbau vorliegt Kratz- oder Rillenstruktur gewünscht ist Renovierung oder Denkmalschutz geplant ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Untergrund organisch gebunden ist Baumit PowerFlex vorhanden ist der Putz stark sandet oder mürbe ist Risse oder Putzschäden vorhanden sind Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist Welche Struktur passt? K 1,5 Feine Kratzstruktur, 1,5 mm Verbrauch ca. 2,5 kg/m². K 2 Kratzstruktur, 2 mm Verbrauch ca. 2,9 kg/m². K 3 Grobe Kratzstruktur, 3 mm Verbrauch ca. 3,9 kg/m². R 2 / R 3 Rillenstruktur mit 2 oder 3 mm. Verbrauch ca. 2,6 bzw. 3,6 kg/m². Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig, tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein. Auch die Ebenheit der Fläche muss für den Dünnschichtputz ausreichend sein. Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen mit Baumit Sanova Primer verfestigen. Sinterhaut mechanisch entfernen, Schalölrückstände auf Beton beseitigen und verschmutzte Flächen reinigen. Schadhafte oder rissige mineralische Untergründe vorab fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit TextilglasGitter bewehren. Algen- oder pilzbefallene Flächen vor der Beschichtung mit einem geeigneten Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandeln. So wird Baumit SilikatTop verarbeitet Untergrund vollständig prüfen und notwendige Vorarbeiten abschließen. Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer gleichmäßig auftragen und mindestens 24 Stunden trocknen lassen. SilikatTop vor dem Auftrag mit einem geeigneten Rührwerk gründlich aufmischen. Falls erforderlich, mit maximal 1 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Mit einer rostfreien Stahltraufel vollflächig aufziehen oder mit einer geeigneten Feinputzmaschine aufspritzen. Auf Kornstärke abziehen und unmittelbar danach mit einem Kunststoffreibbrett strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen gleichmäßig und ohne Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden

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Baumit
Baumit SilikonColor Fassadenfarbe 5 / 14 L
Baumit Fassadenfarbe Gebindegrößen

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Baumit Fassadenfarbe Gebindegrößen: 5l ~ 32m²
Baumit SilikonColor Fassadenfarbe 5 / 14 L Baumit SilikonColor ist eine matte, verarbeitungsfertige Silikonharz-Fassadenfarbe für hochwertige Neu- und Renovierungsanstriche im Außenbereich. Sie verbindet eine sehr geringe Wasseraufnahme mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit und schützt Fassaden zuverlässig vor Witterungseinflüssen. Die Farbe eignet sich für mineralische Untergründe, tragfähige mineralische und dispersionsgebundene Altbeschichtungen sowie für intakte Wärmedämm-Verbundsysteme. Besonders im Spritzwasser- und Sockelbereich wird SilikonColor vom Hersteller empfohlen. Eigenschaften Silikonharz-Fassadenfarbe Extrem wasserabweisend Hoch diffusionsoffen Witterungsbeständig Spannungsarm auftrocknend Mattes Oberflächenbild Geeignet für Kalkzement- und Zementputze Beton und mineralische Untergründe Tragfähige mineralische Altanstriche Tragfähige Dispersionsanstriche und -putze Intakte Wärmedämm-Verbundsysteme Sockel- und Spritzwasserbereiche Nicht dafür vorgesehen Kunststoffe Lack- und Ölfilme Leim- und Kalkanstriche Holz und Metall Hochelastische Dispersionsanstriche Als Karbonatisierungsbremse bei Betonsanierungen Untergrund und Grundierung entscheiden über das Ergebnis: Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen benötigen dagegen Baumit Sanova Primer. Kalkputze sind nur bedingt geeignet und müssen vorab über eine Probefläche geprüft werden. Was macht Baumit SilikonColor besonders? Sehr niedrige Wasseraufnahme SilikonColor erreicht die Wasserdurchlässigkeitsklasse W3. Niederschlagswasser wird damit sehr stark von der Fassadenoberfläche abgehalten. Hohe Diffusionsoffenheit Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der Fassadenaufbau sehr gut wasserdampfdurchlässig. Vielseitig renovierbar Neben mineralischen Putzen können auch geeignete dispersionsgebundene Altanstriche, Kunstharzputze und intakte WDVS-Flächen überarbeitet werden. Passt SilikonColor zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine matte Silikonharz-Fassadenfarbe gesucht wird starker Regenschutz wichtig ist die Fassade diffusionsoffen bleiben soll eine intakte Altbeschichtung renoviert wird ein bestehendes WDVS überarbeitet werden soll Zuerst genauer prüfen, wenn … Kalkputz vorhanden ist der Untergrund stark sandet oder mürbe ist Risse oder Putzschäden vorhanden sind Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist Art und Tragfähigkeit des Altanstrichs unbekannt sind Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig, tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein. Schlecht haftende und verwitterte Altanstriche vollständig entfernen. Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer behandeln. Stark sandende oder mürbe Putzflächen mit Baumit Sanova Primer verfestigen. Sinterhaut mechanisch entfernen. Schalölrückstände auf Beton mit geeignetem Reinigungsverfahren beseitigen. Schadhafte oder rissige mineralische Flächen vor dem Anstrich fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit TextilglasGitter bewehren. Algen- oder pilzbefallene Untergründe müssen vor dem Beschichten mit einem dafür vorgesehenen Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandelt werden. So wird Baumit SilikonColor verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Baumit SilikonColor vor der Verarbeitung mit langsam laufendem Rührwerk gründlich aufrühren. Den Grundanstrich je nach Untergrund mit maximal 10 bis 15 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Gleichmäßig und vollflächig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät auftragen. Den Folgeanstrich unter üblichen Bedingungen frühestens nach ungefähr 12 Stunden ausführen. Den Deckanstrich bei Bedarf mit maximal 5 % Wasser einstellen und zusammenhängende Flächen ohne längere Unterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Falsche Grundierung MultiPrimer und Sanova Primer erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Grundierung muss an Saugfähigkeit und Festigkeit des Untergrunds angepasst werden. Unterschiedliche Chargen verarbeitet Farbgleichheit kann nur innerhalb einer Produktionscharge gewährleistet werden. Mehrere Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Witterung unterschätzt Direkte Sonne, Regen, starker Wind, hohe Luftfeuchtigkeit oder niedrige Temperaturen können Trocknung und Farbton deutlich beeinflussen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Gesamtverbrauch für zwei Anstriche: ca. 0,30 bis 0,35 L/m². 5 Liter reichen laut Hersteller für ungefähr 16 m² fertige Fassadenfläche. 14 Liter reichen laut Hersteller für ungefähr 45 m² fertige Fassadenfläche. Produkttyp: Silikonharz-Fassadenfarbe Gebindegrößen: 5 und 14 Liter Farbtöne: Baumit Life Farbtöne Glanzgrad: G3 matt Festkörpergehalt: ca. 65 % Rohdichte: ca. 1,6 kg/dm³ Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 Wasserdurchlässigkeit: W3 VOC-Istwert: unter 40 g/L Die Luft-, Material- und Untergrundtemperatur muss während der Verarbeitung und für mindestens acht Stunden danach wenigstens +5 °C betragen. Die Fassade vor direkter Sonne, Regen und starkem Wind schützen. Baumit SilikonColor kühl, frostfrei und verschlossen lagern. Das ungeöffnete Gebinde ist ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Nach dem Öffnen soll der Inhalt innerhalb von 14 Tagen verarbeitet werden. Häufige Fragen Kann Baumit SilikonColor auf alten Dispersionsfarben verwendet werden? Ja, sofern die Beschichtung gut haftet und der Untergrund entsprechend vorbereitet wurde. Schlecht haftende oder verwitterte Altanstriche müssen entfernt werden. Ist Baumit SilikonColor für Wärmedämm-Verbundsysteme geeignet? Ja. Intakte Wärmedämm-Verbundsysteme können überarbeitet werden. Farbton und Hellbezugswert müssen dabei die aktuelle Baumit Verarbeitungsrichtlinie für WDVS erfüllen. Verhindert die Farbe dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Die Basisausstattung kann einen Befall verzögern. Bei besonders feuchtebelasteten Standorten kann eine verstärkte Ausstattung sinnvoll sein; ein dauerhaft ausbleibender Befall kann nicht garantiert werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Baumit SilikonColor nicht mit anderen Anstrichmitteln vermischen. Glas, Keramik, Naturstein, Lack und Metall abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

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Baumit
Baumit SilikonTop 25kg
Baumit Putz - Korngröße

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Baumit Putz - Korngröße: K1.5mm ~ 10m² 25kg
Baumit SilikonTop 25 kg Baumit SilikonTop ist ein verarbeitungsfertiger, pastöser Silikonharz-Oberputz für Fassaden und Wärmedämm-Verbundsysteme. Der Dünnschichtdeckputz ist als Kratz- und Rillenstruktur erhältlich und verbindet eine sehr hohe Wasserabweisung mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit. SilikonTop ist witterungsbeständig, verschmutzungsarm und eignet sich sowohl für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme als auch für geeignete mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton und Sanierputze. Die Verarbeitung kann händisch oder maschinell erfolgen. Eigenschaften Silikonharz-Oberputz für außen Extrem wasserabweisend Hoch diffusionsoffen Witterungsbeständig Verschmutzungsarm Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme Mineralische Unterputze Mineralische Spachtelmassen Beton Altputze Sanierputze und Baumit PowerFlex Nicht dafür vorgesehen Kunststoffe und Harze Lack- und Ölfilme Leimfarben Kalkputze und Kalkanstriche Holz- und Metalluntergründe Lose oder nicht tragfähige Flächen Vor SilikonTop ist die Grundierung normalerweise Pflicht: Geeignete Untergründe werden mit Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer vorgestrichen. Die Standzeit beträgt mindestens 24 Stunden. Nur bei Baumit PowerFlex kann die Grundierung entfallen. Was macht Baumit SilikonTop besonders? Sehr guter Regenschutz Mit der Wasserdurchlässigkeitsklasse W3 nimmt die Oberfläche nur sehr wenig Niederschlagswasser auf und schützt den Fassadenaufbau vor starker Wasserbelastung. Hohe Diffusionsoffenheit SilikonTop erreicht die Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1. Dadurch bleibt ein entsprechend aufgebautes Fassadensystem sehr gut wasserdampfdurchlässig. Kratz- oder Rillenstruktur Je nach gewünschtem Fassadenbild stehen Kratzstrukturen in 1,5, 2 und 3 mm sowie Rillenstrukturen in 2 und 3 mm zur Verfügung. Passt SilikonTop zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Silikonharz-Oberputz für außen gesucht wird starke Wasserabweisung wichtig ist der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll Kratz- oder Rillenstruktur gewünscht ist ein geeignetes Baumit WDVS beschichtet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … der vorhandene Untergrund stark sandet oder kreidet Risse oder Putzschäden vorhanden sind Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist Kalkputz oder Kalkanstrich vorhanden ist Untergrund oder Systemaufbau nicht eindeutig bekannt sind Welche Struktur passt? K 1,5 Feine Kratzstruktur mit 1,5 mm Körnung. Richtverbrauch ca. 2,5 kg/m². K 2 Klassische Kratzstruktur mit 2 mm Körnung. Richtverbrauch ca. 2,9 kg/m². K 3 Grobe Kratzstruktur mit 3 mm Körnung. Richtverbrauch ca. 3,9 kg/m². R 2 / R 3 Rillenstruktur mit 2 oder 3 mm Körnung. Verbrauch ca. 2,6 bzw. 3,6 kg/m². Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig, tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein. Die Fläche muss außerdem ausreichend eben sein. Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen mit Baumit Sanova Primer verfestigen. Sinterhaut mechanisch entfernen, Schalölrückstände auf Beton beseitigen und verschmutzte Flächen reinigen. Schadhafte oder rissige mineralische Untergründe vorab fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit TextilglasGitter bewehren. Algen- oder pilzbefallene Flächen müssen vor der Beschichtung mit einem dafür vorgesehenen Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandelt werden. So wird Baumit SilikonTop verarbeitet Den Untergrund prüfen und alle erforderlichen Vorarbeiten vollständig abschließen. Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer gleichmäßig auftragen und mindestens 24 Stunden trocknen lassen. SilikonTop vor der Verarbeitung mit einem geeigneten Rührwerk gründlich aufmischen. Falls erforderlich, die Verarbeitungskonsistenz mit maximal 1 % sauberem Wasser einstellen. Den Oberputz mit einer rostfreien Stahltraufel vollflächig aufziehen oder mit einer geeigneten Feinputzmaschine aufspritzen. Auf Kornstärke abziehen und unmittelbar danach mit einem Kunststoffreibbrett entsprechend der gewünschten Struktur verreiben. Zusammenhängende Fassadenflächen gleichmäßig und ohne Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Grundierung zu früh überarbeitet UniPrimer und PremiumPrimer benötigen mindestens 24 Stunden Standzeit. Eine zu frühe Überarbeitung kann Verarbeitung und Oberflächenbild beeinträchtigen. Unterschiedliche Chargen Farbgleichheit kann nur innerhalb einer Produktionscharge gewährleistet werden. Verschiedene Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen innerhalb zusammenhängender Fassadenflächen können sichtbare Struktur- und Farbunterschiede erzeugen. Verbrauch und Reichweite K 1,5 ca. 2,5 kg/m² ca. 10 m² je 25-kg-Kübel K 2 ca. 2,9 kg/m² ca. 8,6 m² je Kübel K 3 ca. 3,9 kg/m² ca. 6,4 m² je Kübel R 2 / R 3 R 2: ca. 2,6 kg/m² / 9,6 m² R 3: ca. 3,6 kg/m² / 6,9 m² Die Herstellerwerte dienen zur Orientierung. In der Praxis ist zusätzlich mit ungefähr 10 % Mehrverbrauch zu rechnen. Rauigkeit, Saugfähigkeit und Verarbeitungstechnik beeinflussen den tatsächlichen Bedarf. Technische Daten Produkttyp: Silikonharz-Oberputz Gebindegröße: 25 kg Strukturen: K 1,5 / K 2 / K 3 / R 2 / R 3 Farbtöne: Baumit Life Farbtöne Rohdichte: ca. 1,8 kg/dm³ Haftfestigkeit: ≥ 0,3 MPa Brandverhalten: A2-s1,d0 Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 Wasserdurchlässigkeit: W3 sd-Wert: ca. 0,08–0,12 m bei 2 mm μ-Wert: ca. 60–80 VOC-Istwert: unter 40 g/L Wasserzugabe: maximal 1 % Mindesttemperatur: +5 °C Während Verarbeitung und Abbinden müssen Luft-, Material- und Untergrundtemperatur für mindestens acht Stunden wenigstens +5 °C betragen. Direkte Sonne, Regen und starken Wind vermeiden. Vor einer nachfolgenden Beschichtung ist bei +20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit eine Standzeit von mindestens 48 Stunden einzuhalten. SilikonTop kühl, frostfrei und verschlossen lagern. Das ungeöffnete Gebinde ist ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Nach dem Öffnen soll der Inhalt innerhalb von 14 Tagen verarbeitet werden. Häufige Fragen Muss vor Baumit SilikonTop immer grundiert werden? Grundsätzlich ja. Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer sind vorgesehen und müssen mindestens 24 Stunden trocknen. Bei Baumit PowerFlex kann die Grundierung entfallen. Welche Körnungen gibt es? Kratzstruktur K ist in 1,5, 2 und 3 mm erhältlich. Die Rillenstruktur R gibt es in 2 und 3 mm. Verhindert SilikonTop dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Die Basisausstattung kann einen Befall verzögern. Bei besonders kritischen Standorten kann eine verstärkte Ausstattung sinnvoll sein; ein dauerhaftes Ausbleiben von Algen oder Pilzen kann nicht zugesichert werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Struktur, Farbton und Fassadensystem müssen aufeinander abgestimmt sein. Baumit SilikonTop nicht mit anderen Produkten vermischen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, Lack und Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

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Baumit
Baumit StarColor
Baumit Fassadenfarbe Gebindegrößen

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Baumit Fassadenfarbe Gebindegrößen: 5l ~ 32m²
Baumit StarColor Baumit StarColor ist die neueste Generation im Fassadenschutz mit dem innovativen Drypor Effekt. Die neu entwickelte Rezeptur reduziert die Verschmutzungsneigung und lässt Regentropfen abperlen, dank der hydrophoben Wirkung einer erstklassigen Silikonfarbe. Der multifunktionale Drypor Effekt nutzt ein hydrophil/hydrophobes Wirkprinzip zur Reduktion von Oberflächenverschmutzung.   Produktbeschreibung Hydroperleffekt, minimiert eine Verschmutzung der Fassade Kühlende Technologie mit Sonnenreflektion Zieht Insekten und Schädlinge nicht an Hält Algen, Moose und Pflanzen fern Produktanwendung Als Fassadenfarbe für mineralische Untergründe wie Beton, Mauerwerk und Putz Hohe Witterungsbeständigkeit und Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmelbildung Atmungsaktive Farbe für eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit Einfache Anwendung durch Streichen, Rollen oder Spritzen Verarbeitung Grundanstrich: Baumit MultiPrimer Rühre die Farbe vor Gebrauch gut auf Trage die Fassadenfarbe mit einer Fassadenrolle in einem gleichmäßigen Anstrich auf (alternativ Airless spritzbar) Reinige die Werkzeuge mit Wasser    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

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Baumit
Baumit UniPrimer
Baumit UniPrimer Gebindegrößen

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Baumit UniPrimer Gebindegrößen: 5kg ~ 20m²
Baumit UniPrimer Baumit UniPrimer ist ein universell einsetzbarer Voranstrich, der als Saugausgleich und Haftvermittler für Baumit Wärmedämmverbundsysteme und Putzsysteme verwendet wird. Der Primer ist verarbeitungsfertig und lösemittelfrei. Er gleicht die Saugfähigkeit des Untergrundes aus und verbessert die Haftung der nachfolgenden Putzlagen. Dadurch wird eine gleichmäßige und dauerhafte Verbindung zwischen Untergrund und Putzschicht hergestellt. Baumit UniPrimer eignet sich für mineralische und organische Untergründe und ist einfach in der Anwendung. Mit diesem Voranstrich sorgst du für eine sichere und zuverlässige Grundierung deines Untergrundes und ermöglichst eine fachgerechte Installation deines Baumit Wärmedämmverbundsystems. Universelle Grundierung für außen für nachfolgende Beschichtung mit Baumit NanoporTop, Baumit StarTop, Baumit SilikatTop, Baumit SilikonTop, Baumit GranoporTop, Baumit PuraTop, Baumit EdelPutz, Baumit ScheibenPutz SEP, Baumit MosaikTop, und für innen für nachfolgende Beschichtung mit Baumit KlimaDekor. Nicht für Baumit open KlimaschutzFassaden   Produktbeschreibung Ermöglicht gleichmäßige Farbgebung der Endbeschichtung Haftvermittler und Saugausgleich Wasserdicht: Schützt vor Feuchtigkeit und Wassereintritt Einfache Anwendung: Mit Bürste oder Rolle aufzutragen Produktanwendung Vielseitig: Als Grundierung für verschiedene Untergründe geeignet Für Außenanwendungen Zur nachfolgenden Beschichtung mit Baumit Fassadenputzen Der Putzgrund ist deckend Verarbeitung Baumit UniPrimer gründlich aufrühren  Baumit UniPrimer kann gerollt oder gestrichen werden Gleichmäßig und ohne Unterbrechung arbeiten Die Verarbeitungskonsistenz ist gegebenenfalls durch eine geringe Wasserbeigabe einzustellen    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

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Baumit
Caparol 3D-plus Farbtonblock

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Caparol 3D-plus Farbtonblock Der Caparol 3D-plus Farbtonblock ist ein nützliches Werkzeug für Maler, Architekten und Hausrenovierer, um das perfekte Farbergebnis zu visualisieren. Der Farbtonblock bietet präzise Farbdarstellungen auf verschiedenen Oberflächen und ist einfach zu handhaben. Mit der benutzerfreundlichen Ordnung des Fächers können Kunden schnell und gezielt den passenden Farbton auswählen.   Produktbeschreibung Hochwertig: Qualitativ hochwertige Farben und Putze von Baumit Farbgenauigkeit: Präzise Darstellung der Farbtöne auf der Farbkarte Nutzerfreundlich: Übersichtliche Gliederung der Farbfächer nach Farbfamilien Langlebig: Farbfächer in stabiler Ausführung für langanhaltende Nutzung Produktanwendung Übersichtliche Farbkarte mit über 1000 Farbtönen für schnelle und einfache Auswahl Auswahl von Innen- und Außenfarben für Fassaden, Wände und Decken Kreative Farbgestaltung für private und öffentliche Gebäude Harmonisierung von Farben und Materialien im Bauwesen Verarbeitung Nimm den Baumit Life Farbfächer zur Hand Wähle aus über 1000 Farbtönen deine Wunschfarbe aus der Farbkarte Vergleiche die Farben am Objekt, um die perfekte Wahl zu treffen Verwende die Farbnummer, um die gewünschte Farbe direkt bei WERKMIT im Onlineshop zu bestellen    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Varianten ab 32,50 €

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Caparol
Caparol Buntsteinputz 25 kg (Synthesa)
Capatect Buntsteinputz Farbton

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Capatect Buntsteinputz Farbton : Granitschwarz
Caparol Buntsteinputz 25 kg (Synthesa) Caparol Buntsteinputz ist ein kunstharzgebundener Dekorputz mit coloriertem und beschichtetem Korn. Er wird vor allem zur widerstandsfähigen und dekorativen Gestaltung von Fassadensockeln eingesetzt, eignet sich aber auch für Säulen, Foyers, Fenster- und Türrahmen sowie ausgewählte Innenflächen. Der Reinacrylatputz ist kratz- und stoßfest, lichtecht, witterungsbeständig und schlagregendicht. Er wird in elf fertig zusammengestellten Farbtönen geliefert und muss auf einer trockenen, tragfähigen sowie passend grundierten Fläche verarbeitet werden. Eigenschaften Kratz- und stoßfest Lichtecht und witterungsbeständig Schlagregendicht Hoch elastisch Wasserdampf- und CO₂-durchlässig Geringe Verschmutzungsneigung Geeignet für Fassadensockel Säulen und Foyers Fenster- und Türrahmen Dekorative Außenbeschichtungen Ausgewählte Innenbeschichtungen Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Nicht dafür vorgesehen Waagrechte Flächen Flächen mit dauernder Wasserbelastung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Ungestrichene Flächen ohne Putzgrund Nicht durchgetrocknete Armierungsschichten Überbrückung vorhandener konstruktiver Risse Nicht auf waagrechten oder wasserbelasteten Flächen einsetzen: Schlagregendicht bedeutet nicht für stehendes Wasser, Staunässe oder dauerhafte Wasserbelastung geeignet. Im Sockelbereich sind außerdem die Bauwerksabdichtung, Geländeanschlüsse und der vollständige Sockelaufbau zu berücksichtigen. Was macht Caparol Buntsteinputz besonders? Dekorative Steinkornoptik Farblich abgestimmte, beschichtete Körner erzeugen eine lebendige und strapazierfähige Oberfläche, die sich besonders für optisch hervorgehobene Sockelbereiche eignet. Widerstandsfähige Oberfläche Der Reinacrylatputz ist für Bereiche ausgelegt, die stärker durch Witterung, Spritzwasser und mechanische Beanspruchung belastet werden als gewöhnliche Fassadenflächen. Fertig abgestimmte Farbtöne Die Körnung und Farbmischung werden werkseitig zusammengestellt. Für zusammenhängende Flächen sollte dennoch Material derselben Charge verwendet oder vorab miteinander vermischt werden. Passt der Buntsteinputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein dekorativer und belastbarer Sockelputz gesucht wird der Untergrund eben, trocken und tragfähig ist eine der elf verfügbaren Farbmischungen passt Caparol Putzgrund im passenden Farbton verwendet wird die Fläche ohne längere Unterbrechung bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Salzausblühungen vorhanden sind der Sockel dauerhaft durch Wasser belastet wird Risse oder Bewegungen im Untergrund bestehen der Unterputz noch nicht vollständig durchgehärtet ist unterschiedliche Chargen kombiniert werden müssen Verfügbare Farbtöne Caparol Buntsteinputz wird in elf werkseitig zusammengestellten Farbmischungen angeboten: Steingrau Schiefergrau Basaltgrau Granitschwarz Islandgrün Pazifikblau Klinkerrot Marmorbraun Dolomitbraun Bergbraun Kaffeebraun Farbwirkung und Kornverteilung können je nach Untergrund, Licht, Verarbeitung und Rohstoffcharge geringfügig vom Muster abweichen. Den Farbton deshalb möglichst anhand eines Originalmusters auswählen. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig sowie frei von Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze müssen vor der Beschichtung mindestens drei bis vier Wochen durchhärten. Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen müssen vollständig abgebunden und durchgetrocknet sein. Im Sockelbereich darf der Buntsteinputz nur auf Zementputzen oder Armierungsschichten von Caparol Dämmsystemen eingesetzt werden. Nicht tragfähige Altbeschichtungen, Hohlstellen, Feuchtigkeit und andere Untergrundschäden vor der Grundierung fachgerecht beseitigen. Caparol Buntsteinputz benötigt immer einen Grundanstrich mit Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton. Der Putzgrund wird vorzugsweise mit einer Rolle aufgetragen und muss vollständig trocknen. Bei üblichen Bedingungen kann der Buntsteinputz nach ungefähr zwölf Stunden folgen. So wird Caparol Buntsteinputz verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Bei warmer Witterung ist nur bei Bedarf eine geringe Wasserzugabe zur Konsistenzregulierung vorgesehen. Den Buntsteinputz mit einer rostfreien Edelstahlkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die frische Oberfläche unmittelbar anschließend mit einer Edelstahlglättkelle gleichmäßig glätten. Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass und ohne längere Unterbrechung fertigstellen. Auf einer Fläche nur Material derselben Charge verarbeiten oder unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Typische Fehler vermeiden Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen auf zusammenhängenden Flächen können sichtbare Ansätze erzeugen. Ausreichend Personal einplanen und konsequent nass in nass arbeiten. Unterschiedliche Chargen Chargenwechsel innerhalb einer Fläche können Unterschiede bei Farbton und Kornwirkung sichtbar machen. Material vorher gemeinsam vermischen. Trocknung nicht geschützt Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können die Trocknung und Oberflächenoptik beeinträchtigen. Die fertige Fläche während der Trocknungsphase ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und Trocknung Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 5,5 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 4,5 m². Untergrund, Schichtdicke und Verarbeitung können den tatsächlichen Bedarf verändern. Trocknung Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit nach etwa 24 Stunden oberflächentrocken. Durchgetrocknet und belastbar nach ungefähr zwei bis drei Tagen. Kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung. Technische Daten Produkttyp: kunstharzgebundener Buntsteinputz Bindemittelbasis: Reinacrylat Gebindegröße: 25 kg Farbtöne: 11 Ausführungen Rohdichte: ca. 1,70 g/cm³ Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Wasseraufnahme: W2 mittel Wasserdampfdurchlässigkeit: V2 mittel Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser Lagerung: kühl und frostfrei Verarbeitungskonforme Temperaturen müssen während des Auftrags und mindestens zwei Tage danach eingehalten werden. Originalverschlossen ist das Produkt bei kühler, frostfreier Lagerung ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Ist eine Grundierung erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton ist immer erforderlich und muss vor dem Putzauftrag vollständig trocknen. Wie viel Fläche reicht ein Eimer? Bei etwa 5,5 kg/m² reicht ein 25-kg-Eimer rechnerisch für ungefähr 4,5 m². Eine Probefläche liefert den zuverlässigsten Objektwert. Kann der Putz auf waagrechten Flächen verwendet werden? Nein. Der Buntsteinputz ist nicht für waagrechte Flächen oder Bereiche mit dauerhafter Wasserbelastung vorgesehen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Sockelabdichtung und Buntsteinputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall vor Spritzern schützen und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Farbvariante maßgeblich.

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Caparol
CAPAROL Capatect 186 M Klebe-/Armierungsmasse 25 kg

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Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M 25 kg (Capatect) Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M ist ein mineralischer Trockenmörtel zum Verkleben von EPS- und Mineralwolle-Dämmplatten sowie zur Herstellung eines bewehrten Unterputzes. Er eignet sich für Caparol Fassadensysteme auf Basis von EPS-F und Mineralwolle. Der kalk- und zementgebundene Mörtel ist kunststoffvergütet, hoch wasserdampfdurchlässig und händisch oder maschinell verarbeitbar. Abhängig vom Fassadensystem wird die Armierung in 3 oder 5 mm Mindestschichtdicke ausgeführt. Eigenschaften Mineralischer Trockenmörtel Kalk- und zementgebunden Kunststoffvergütet Hoch wasserdampfdurchlässig Sehr gut zu verarbeiten Händisch und maschinell einsetzbar Geeignet für Caparol EPS-F-Dämmsysteme Caparol Mineralwolle-Dämmsysteme Verklebung von Fassadendämmplatten Armierte Unterputze mit 3 oder 5 mm Bewehrte Fassadenrenovierungen Tragfähige mineralische Untergründe Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Absandende oder mehlige Oberflächen Systemfremde Dämmplatten Verarbeitung ohne Witterungsschutz Armierungsdicke und Gewebelage müssen zusammenpassen: Bei 3 mm Mindestschichtdicke liegt das Glasgewebe mittig. Bei einer 5 mm starken Armierung muss das Gewebe mit ungefähr einem Drittel der Gesamtschichtdicke überdeckt sein. Die Ausführung richtet sich nach dem verwendeten Caparol Fassadensystem. Was macht Caparol 186 M besonders? Kleben und Armieren Ein Material übernimmt sowohl die Verklebung geeigneter Fassadendämmplatten als auch die Herstellung des bewehrten Unterputzes. Für EPS und Mineralwolle Die Klebe- und Armierungsmasse ist innerhalb geprüfter Caparol Systeme sowohl für EPS-F- als auch für Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Auch für Renovierungen Bei Fassadenrenovierungen kann der Mörtel zur Herstellung einer vollflächig bewehrten Spachtelschicht mit Caparol Glasgewebe verwendet werden. Passt die Klebe- und Armierungsmasse zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder Mineralwolle-Dämmplatten verarbeitet werden ein mineralischer Untergrund vorhanden ist Kleben und Armieren mit einem Mörtel erfolgen sollen eine Armierung mit 3 oder 5 mm vorgesehen ist eine bewehrte Renovierungsschicht benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen aufweist die Dämmplattenart nicht eindeutig bekannt ist Schichtdicke oder Gewebelage nicht festgelegt sind Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe vorliegen Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig und frei von losen Anstrich- oder Putzresten sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Drei bis fünf Minuten zu einer homogenen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel ungefähr fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten verkleben und armieren Dämmplatten verkleben Je nach Untergrund und Dämmstoff im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig verkleben. Mineralwolleplatten zuvor im Klebebereich mit einer dünnen Pressspachtelung versehen. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Armierung ausführen Mörtel in Gewebebahnbreite aufziehen, Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und anschließend nass in nass vollständig überspachteln. Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Bei Mineralwolle kann vor der eigentlichen Armierung eine ungefähr 2 mm starke, vollständig durchgetrocknete Ausgleichsspachtelung sinnvoll sein. Sie stabilisiert die Dämmstoffoberfläche und schafft eine gleichmäßigere Grundlage. Typische Fehler vermeiden Pressspachtelung vergessen Bei Mineralwolle muss im Klebebereich zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Dämmplatte aufgezogen werden. Falsche Gewebelage Das Glasgewebe darf weder direkt auf der Dämmplatte liegen noch an der Oberfläche sichtbar bleiben. Die Lage richtet sich nach der vorgesehenen Gesamtschichtdicke. Trocknung nicht geschützt Regen, pralle Sonne, Nebel, Wind und Taupunktunterschreitung können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Die Fassadenfläche ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 6,0 kg/m² · etwa 4,2 m² je Sack Armieren bei 3 mm: ca. 4,5 kg/m² · etwa 5,6 m² Armieren bei 5 mm: ca. 7,5 kg/m² · etwa 3,3 m² Die Werte sind Richtwerte. Untergrund, Schichtdicke und Verarbeitung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel Geeignete Systeme: EPS-F und Mineralwolle Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS IV Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens einen Tag je Millimeter Schichtdicke. Kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; Lagerfähigkeit ungefähr neun Monate. Häufige Fragen Kann Caparol 186 M für EPS und Mineralwolle verwendet werden? Ja. Der Mörtel ist innerhalb geprüfter Caparol Fassadensysteme für EPS-F- und Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Wie dick muss die Armierung ausgeführt werden? Je nach Fassadensystem beträgt die Mindestschichtdicke 3 oder 5 mm. Die Lage des Glasgewebes muss auf die jeweilige Schichtdicke abgestimmt werden. Ist vor dem Kleben von Mineralwolle eine Pressspachtelung nötig? Ja. Im Klebebereich wird zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Mineralwolleplatte aufgezogen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmstoff, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Mineralische Trockenmörtel können nach dem Anmischen alkalisch reagieren. Für Arbeitsschutz und Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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Caparol
CAPAROL Capatect 190 FEIN Klebe-/Spachtel 25 kg

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Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN 25 kg (Capatect) Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN ist ein mineralischer Trockenmörtel zum Verkleben von EPS-F-, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten. Der kalk- und zementgebundene Mörtel ist kunststoffvergütet, wasserabweisend und hoch wasserdampfdurchlässig. Innerhalb von Caparol EPS-F-Dämmsystemen wird das Produkt zusätzlich zur Herstellung einer 3 mm starken Armierungsschicht eingesetzt. Die Verarbeitung ist händisch oder maschinell möglich und muss auf Dämmstoff, Untergrund und freigegebenen Systemaufbau abgestimmt werden. Eigenschaften Mineralischer Trockenmörtel Kalk- und zementgebunden Kunststoffvergütet Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für EPS-F-Fassadendämmplatten Mineralwolle-Fassadendämmplatten Caparol Hanffaser-Dämmplatten Unverputztes mineralisches Mauerwerk Mineralisch verputzte Untergründe EPS-F-Armierung mit 3 mm Schichtdicke Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Unvorbereitete Holz- und Plattenwerkstoffe Armierung von Mineralwolle oder Hanf ohne Systemfreigabe Verarbeitung ohne Witterungsschutz Kleben und Armieren klar unterscheiden: Caparol 190 FEIN kann EPS-F-, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten verkleben. Als 3 mm starke Armierungsmasse ist das Produkt laut Technischer Information für Caparol EPS-F-Dämmsysteme vorgesehen. Bei anderen Dämmstoffsystemen muss die passende Armierungsmasse separat bestimmt werden. Was macht Caparol 190 FEIN besonders? Vielseitiger Dämmplattenkleber Ein mineralischer Klebemörtel für unterschiedliche Fassadendämmstoffe innerhalb der dafür freigegebenen Caparol Dämmsysteme. Feine EPS-Armierung In EPS-F-Systemen entsteht mit nur 3 mm Mindestschichtdicke eine kompakte Armierungsschicht mit mittig eingebettetem Glasgewebe. Für Hand und Maschine Der Mörtel kann mit einem Rührwerk oder geeigneten Durchlaufmischern vorbereitet und anschließend händisch oder maschinell verarbeitet werden. Passt die Klebe- und Spachtelmasse zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS-F-, Mineralwolle- oder Hanfplatten verklebt werden ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorhanden ist ein Caparol EPS-F-System mit 3-mm-Armierung ausgeführt wird händische oder maschinelle Verarbeitung gewünscht ist das vorgesehene Klebeverfahren bereits festgelegt wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … Holz oder ein anderer kritischer Untergrund vorliegt organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen besitzt Mineralwolle oder Hanf auch armiert werden sollen Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe sichtbar sind Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss tragfähig, sauber und frei von losen Bestandteilen, Staub, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Mindestens fünf Minuten zu einer homogenen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel ungefähr fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten richtig verkleben Mineralischer Untergrund Abhängig von Dämmstoff und Untergrund im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig verkleben. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Vorbereiteter Holzuntergrund Geeignete Holzflächen werden innerhalb des freigegebenen Systemaufbaus mit Caparol MultiPrimer vorbereitet. Nach dessen Aushärtung erfolgt die Verklebung vollflächig. Die Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Armierung im EPS-F-System Plattenversätze vor Beginn abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Kantenschutz sowie die erforderliche Diagonalarmierung an Fassadenöffnungen anbringen. Caparol 190 FEIN gleichmäßig in der Breite einer Gewebebahn aufziehen. Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung in den frischen Mörtel einbetten. Nass in nass vollständig überspachteln. Bei 3 mm Mindestschichtdicke muss das Glasgewebe mittig in der Armierungsschicht liegen. Typische Fehler vermeiden Einsatzbereiche vermischt Die Eignung zum Verkleben verschiedener Dämmstoffe bedeutet nicht automatisch, dass diese auch mit Caparol 190 FEIN armiert werden dürfen. Falsche Gewebelage Bei der 3-mm-Armierung darf das Glasgewebe weder direkt auf der Dämmplatte liegen noch an der fertigen Oberfläche sichtbar bleiben. Trocknung nicht geschützt Regen, pralle Sonne, Nebel, Wind und Taupunktunterschreitung können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Die Fläche ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 5,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 4,5 m² je 25-kg-Sack. Armieren bei 3 mm Mindestschichtdicke: ca. 4,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 5,6 m² je Sack. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Spachtelmörtel Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Zementgrau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS IV Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A1 Lagerfähigkeit: ca. 9 Monate Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens zwei bis drei Tage. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Häufige Fragen Kann Caparol 190 FEIN Mineralwolle und Hanf verkleben? Ja. Beide Dämmstoffarten werden ausdrücklich als geeignete Klebeanwendung genannt. Das Klebeverfahren richtet sich nach dem jeweiligen Caparol System. Kann damit auch Mineralwolle armiert werden? Die Technische Information nennt die Armierung ausdrücklich für Caparol EPS-F-Dämmsysteme. Für Mineralwolle ist die dafür vorgesehene Armierungsmasse des jeweiligen Systems zu verwenden. Ist eine Verklebung auf Holz möglich? Ja, innerhalb eines dafür freigegebenen Systemaufbaus. Der Holzuntergrund wird passend vorbereitet und anschließend vollflächig verklebt. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmstoff, Grundierung, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Gefahr: Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen. Staub nicht einatmen, Schutzhandschuhe sowie Augen- und Gesichtsschutz verwenden. Für die vollständige Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

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Caparol
CAPAROL Capatect Carbon Fix Schlagdübel 100 Stück
Dübellänge / Stk.

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Dübellänge / Stk.: 95 mm / 100Stk.
CAPAROL Capatect Carbon Fix Schlagdübel 100 Stück Der Caparol Carbon Fix ist ein Schlagdübel zur mechanischen Befestigung von Caparol Dämmplatten auf geeigneten massiven Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoff-Dübelschaft mit 60-mm-Teller und einem vormontierten Kunststoff-Stahl-Spreizelement. Der Dübel ist für Beton und Vollziegel der Nutzungskategorien A und B vorgesehen. Er kann oberflächenbündig gesetzt oder bei geeigneten Dämmplatten mit einer Dämmstoffrondelle versenkt montiert werden. Aufbau und Eigenschaften Schlagdübel für Caparol Dämmplatten Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller Kombiniertes Kunststoff-Stahl-Spreizelement Dübeldurchmesser 8 mm Oberflächenbündige oder versenkte Montage Europäische Technische Bewertung ETA-15/0208 Geeignet für Beton Vollziegel Nutzungskategorie A Nutzungskategorie B Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Statisch relevante Dämmplattenbefestigung Nicht dafür vorgesehen Lochziegel und andere Nutzungskategorien C oder D Porenbeton der Nutzungskategorie E Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Verankerung nur in Altputz oder Kleberbett Ungeprüfte Verwendung außerhalb des Caparol Systems Die Dübellänge muss mindestens 25 mm Verankerung ermöglichen: Dämmstoff, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Schichten müssen vollständig überbrückt werden. Erst danach müssen mindestens 25 mm des Dübels im tragfähigen Beton oder Vollziegel verankert sein. Was macht den Caparol Carbon Fix besonders? Vormontiertes Spreizelement Das kombinierte Kunststoff-Stahl-Spreizelement ist bereits im Dübelschaft vormontiert und wird bei der Verarbeitung mit einem Hammer eingeschlagen. Bündig oder versenkt Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder nach vorherigem Ausfräsen mit einer passenden Dämmstoffrondelle abgedeckt werden. Klare Untergrundzuordnung Die Zulassung ist auf massive Untergründe der Nutzungskategorien A und B begrenzt. Dadurch lässt sich der Einsatz eindeutig von Universal- und Spezialdübeln abgrenzen. Passt der Schlagdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird Beton oder geeigneter Vollziegel vorhanden ist das Kleberbett bereits ausreichend getrocknet ist die benötigte Dübellänge bekannt ist mindestens 25 mm Verankerung erreicht werden bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Lochziegel, Leichtbeton oder Porenbeton vorliegen Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Montage vorbereiten Die benötigte Länge ergibt sich aus Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz, sonstigen nicht tragenden Schichten und mindestens 25 mm Verankerung im massiven Wandbaustoff. Die nächste ausreichend lange Ausführung wählen. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragfähigen Untergrund bohren. Die Bohrlochtiefe muss mindestens 35 mm betragen. Das Bohrloch sorgfältig von Bohrmehl befreien und den Dübel einschieben, bis der Teller an der Dämmstoffoberfläche anliegt. Das vormontierte Spreizelement mit einem Hammer einschlagen, bis der Dübelteller oberflächenbündig sitzt. Den festen Sitz kontrollieren. Einen nicht ausreichend verankerten Dübel entfernen und in angemessenem Abstand durch einen neuen Dübel ersetzen. Oberflächenbündige Montage Das Spreizelement so weit einschlagen, dass der Dübelteller eben auf der Dämmstoffoberfläche sitzt. Der Teller darf weder hervorstehen noch den Dämmstoff unnötig eindrücken. Versenkte Montage Bei geeigneten Dalmatiner-, EPS-, Mineralfaser-, Mineralwolle- und Sockeldämmplatten zuerst die Vertiefung mit dem Rondellen-Fräskopf herstellen. Danach eine passende Dalmatiner-, Polystyrol- oder Mineralfaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Bohrloch nicht gereinigt Bohrmehl oder ein abgenutzter Bohrer erschweren das Einsetzen und können den sicheren Sitz des Dübels beeinträchtigen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine wirksame Befestigungsfunktion und muss durch einen neuen Dübel ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht bündig Rondellen dürfen weder locker noch zu tief sitzen. Lockere Rondellen nicht einkleben und fehlerhafte Vertiefungen nicht einfach mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schlagdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-15/0208 Nutzungskategorien: A und B Tellerdurchmesser: 60 mm Dübeldurchmesser: 8 mm Verankerungstiefe: mindestens 25 mm Bohrlochtiefe: mindestens 35 mm Farbton: Dunkelgrau Die Dübel vor anhaltender Sonneneinstrahlung, Aufheizung, Feuchtigkeit und mechanischer Belastung geschützt lagern. Häufige Fragen Ist der Carbon Fix für Lochziegel geeignet? Nein. Der Dübel ist für die Nutzungskategorien A und B und damit für geeigneten Beton und Vollziegel vorgesehen. Wird immer eine Rondelle benötigt? Nein. Dämmstoffrondellen werden nur bei der versenkten Montage eingesetzt. Oberflächenbündig gesetzte Dübel benötigen keine Rondelle. Was tun bei unsicherem Untergrund? Bestehen Zweifel an der Untergrundfestigkeit, müssen Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchgeführt werden. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum tragfähigen Untergrund, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Nicht tragende Schichten dürfen nicht zur Verankerungstiefe gerechnet werden.

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Caparol
CAPAROL Capatect Dalmatiner Premium 031
Dämmstoffstärke EPS

Auf Lager

Dämmstoffstärke EPS: Dämmstoffstärke | 20mm I Bund 12.5m²
Caparol Dalmatiner Premium 031 Fassadendämmplatte Caparol Dalmatiner Premium 031 ist eine formbeständige EPS-F-Fassadendämmplatte aus blockgeschäumtem, grau-weiß gesprenkeltem Polystyrol-Hartschaum. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,031 W/(mK) ist sie für das Caparol Top-Line Wärmedämm-Verbundsystem vorgesehen. Die Platte besitzt das Format 100 × 50 cm und ist in zahlreichen Dämmstoffdicken erhältlich. Sie wird auf tragfähigen mineralischen Untergründen verklebt und abhängig von Untergrund, Systemgewicht und Objekt zusätzlich verdübelt. Aufbau und Eigenschaften EPS-F-Fassadendämmplatte Wärmeleitfähigkeit 0,031 W/(mK) Grau-weiß gesprenkelter Partikelschaum Abgelagert und formbeständig Diffusionsfähig Plattenformat 100 × 50 cm Geeignet für Caparol Top-Line Wärmedämm-Verbundsystem Caparol Sockellösung WDVS Mineralische, neubaugleiche Untergründe Feste mineralische Altputze Tragfähige mineralische Altbeschichtungen Ebene und saugende mineralische Flächen Nicht dafür vorgesehen Nicht tragfähige oder verschmutzte Untergründe Beliebige Verwendung außerhalb des Caparol Systems Plattenstöße mit Klebemasse Fugen über 5 mm Kontakt mit aromatischen Lösemitteln Längerfristig ungeschützte UV-Belastung Premium 031 nicht mit Dalmatiner Action 037 verwechseln: Dalmatiner Premium 031 besitzt eine Wärmeleitfähigkeit von 0,031 W/(mK) und ist für das Caparol Top-Line System vorgesehen. Dämmplatte, Kleber, Dübel und Armierungsaufbau müssen zur gewählten Systemlinie passen. Was macht Dalmatiner Premium 031 besonders? Wärmeleitfähigkeit 0,031 Der Lambda-Wert von 0,031 W/(mK) ermöglicht einen hohen Wärmeschutz bei entsprechend geplantem Dämmstoffaufbau. Erhöhte Formbeständigkeit Der abgelagerte, blockgeschäumte Partikelschaum erfüllt erhöhte Anforderungen hinsichtlich Schwund und Formänderung. Blendfreie Verarbeitung Die grau-weiß gesprenkelte Oberfläche reflektiert Sonnenlicht weniger stark als eine durchgehend weiße Dämmplatte. Passt die Dämmplatte zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol Top-Line WDVS ausgeführt wird eine EPS-F-Platte mit Lambda 0,031 benötigt wird der Untergrund mineralisch und tragfähig ist die erforderliche Dämmstoffdicke festgelegt wurde der vollständige Systemaufbau bekannt ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Untergrund nicht eindeutig mineralisch ist Altputz oder Altbeschichtung nicht sicher haftet starke Wandunebenheiten vorhanden sind eine Verwendung im Sockelbereich geplant ist Dübelung und Befestigungsbild noch ungeklärt sind Format und Dämmstoffdicke auswählen Jede Dämmplatte ist 100 × 50 cm groß und besitzt damit eine Fläche von 0,5 m². Rechnerisch werden zwei Platten je Quadratmeter Fassadenfläche benötigt; Zuschnitte und Verschnitt sind zusätzlich einzuplanen. Die aktuelle Produktreihe umfasst 30 Ausführungen mit Dämmstoffdicken von 1 bis 30 cm. Die passende Stärke richtet sich nach der energetischen Planung, dem vorhandenen Wandaufbau und den Anschlüssen an Fenster, Türen, Dach, Sockel und andere Bauteile. Untergrund und Verklebung Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig und frei von Verschmutzungen oder trennenden Stoffen sein. Lose Beschichtungen, schadhafte Putzstellen, Hohlstellen und vorstehende Mörtelgrate vor der Dämmplattenmontage fachgerecht entfernen beziehungsweise ausbessern. Absandende oder mehlige mineralische Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach aktueller Systemvorgabe grundieren. Die systemzugehörige Klebemasse umlaufend als etwa 6 cm breiten Randwulst und mit drei handtellergroßen Klebepunkten in der Plattenmitte auftragen. Klebermenge und Steghöhe so anpassen, dass nach dem Andrücken mindestens 40 % Klebekontaktfläche erreicht werden. Nur so viel Klebemasse vorlegen, wie unmittelbar anschließend mit Dämmplatten belegt werden kann. Verlegung, Dübelung und Armierung Dämmplatten verlegen Die Platten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verkleben, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Dübelung prüfen Ob eine zusätzliche Verdübelung erforderlich ist, hängt von Untergrund und Systemgewicht ab. Falls notwendig, sind T- und W-Schema mit 6 bis 12 Dübeln je m² zulässig. EPS-Platten können oberflächenbündig und ab 8 cm Dämmstoffdicke auch versenkt verdübelt werden. Vor der Armierung die gesamte Fassadenfläche überschleifen, Plattenstöße ebnen und den Schleifstaub entfernen. Typische Fehler vermeiden Zu wenig Klebekontakt Nach dem Andrücken müssen mindestens 40 % der Plattenfläche mit dem tragfähigen Untergrund verbunden sein. Kleber in den Plattenstößen Klebemasse zwischen den Platten kann Wärmebrücken und sichtbare Stoßbereiche begünstigen. Die Platten deshalb sauber pressgestoßen verlegen. Zu große Fugen Fugen unter 5 mm mit Caparol Füllschaum B1 schließen. Fugen über 5 mm sind nicht zulässig und mit passend zugeschnittenem Dämmstoff zu korrigieren. Bedarf und technische Daten Bedarf Der rechnerische Bedarf beträgt 1 m² Dämmplatte je 1 m² Fassadenfläche. Eine Platte deckt 0,5 m² ab. Zuschnitte, Öffnungen, Gebäudeecken und Verschnitt zusätzlich einplanen. Produkttyp: EPS-F-Fassadendämmplatte Produktbezeichnung: Dalmatiner Premium 031 Plattenformat: 100 × 50 cm Dämmstoffdicken: 1 bis 30 cm Wärmeleitfähigkeit λD: 0,031 W/(mK) Rohdichte: ca. 15–18 kg/m³ Querzugfestigkeit: mindestens 150 kPa Diffusionswiderstandszahl µ: 20/50 Brandverhalten: Euroklasse E Während der Verarbeitung und Trocknung dürfen Untergrund- und Umgebungstemperatur nicht unter +5 °C liegen. Die Platten trocken, eben und vor Feuchtigkeit geschützt lagern und nicht über längere Zeit ungeschützt der UV-Strahlung aussetzen. Häufige Fragen Wie viele Platten werden je m² benötigt? Eine Platte besitzt 0,5 m² Fläche. Rechnerisch werden daher zwei Platten je Quadratmeter benötigt. Müssen die Platten immer gedübelt werden? Nein. Die Notwendigkeit hängt vom Untergrund, dem Flächengewicht des Systems und den geltenden Systemvorgaben ab. Ab wann ist versenkte Dübelung möglich? Ab einer Dämmstoffdicke von 8 cm kann die Platte mit einem geeigneten Dübelsystem versenkt befestigt werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Dämmplatte, Klebemasse, Dübel, Armierung, Grundierung und Oberputz müssen als abgestimmtes Caparol Wärmedämm-Verbundsystem verarbeitet werden. Untergrund, Dämmstoffdicke und Befestigung vor Beginn objektspezifisch festlegen.

Inhalt: 12.5 m² (1,97 € / 1 m²)

Varianten ab 17,68 €

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Caparol
CAPAROL Capatect Haftmörtel FEIN 25 kg

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CAPAROL Capatect Haftmörtel FEIN 25 kg Caparol Haftmörtel FEIN ist ein mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel für Caparol MF- und LS-Fassadendämmplatten in der Minera-Line. Der kalk- und zementgebundene Trockenmörtel wird zum Verkleben der Dämmplatten und zur Herstellung eines bewehrten Unterputzes eingesetzt. Der kunstharzvergütete Mörtel ist nichtbrennbar, hoch wasserdampfdurchlässig und wasserabweisend. Er kann händisch oder maschinell verarbeitet werden und ist innerhalb des Caparol Systems nach EAD 040083-00-0404 geprüft. Eigenschaften Mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel Kalk- und zementgebunden Kunstharzvergütet Nichtbrennbar, Euroklasse A1 Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend Geeignet für Caparol MF-Fassadendämmplatten Caparol LS-Fassadendämmplatten Caparol Minera-Line Dämmsysteme Unverputztes mineralisches Mauerwerk Mineralisch verputzte Wandflächen Tragfähige mineralische Altbeschichtungen Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Absandende oder mehlige Untergründe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Systemfremde Dämmplatten Verarbeitung ohne ausreichenden Witterungsschutz Das Klebeverfahren richtet sich nach der Dämmplatte: Bei Mineralfaserplatten ist vor dem Rand-Wulst-Punkt-Auftrag eine dünne Pressspachtelung erforderlich. Caparol LS-Fassadendämmplatten werden dagegen vollflächig verklebt. Die Verarbeitung darf deshalb nicht für alle Dämmstofftypen gleich ausgeführt werden. Was macht Caparol Haftmörtel FEIN besonders? Kleber und Unterputz Ein Material kann sowohl zur Verklebung geeigneter Fassadendämmplatten als auch zur Herstellung der bewehrten Armierungsschicht verwendet werden. Für Mineralfasersysteme Der Haftmörtel ist auf die Anforderungen von Caparol MF- und LS-Dämmsystemen abgestimmt und innerhalb der Minera-Line systemgeprüft. Flexibel zu verarbeiten Der Trockenmörtel kann mit einem Rührwerk, Durchlaufmischer oder einer geeigneten Putzmaschine angemischt und händisch oder maschinell aufgetragen werden. Passt der Haftmörtel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol MF- oder LS-Dämmsystem ausgeführt wird Dämmplatten verklebt und armiert werden sollen ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorhanden ist eine mindestens 5 mm starke Armierung vorgesehen ist händische oder maschinelle Verarbeitung gewünscht ist Zuerst genauer prüfen, wenn … organische Altanstriche vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen aufweist eine andere Dämmplattenart verwendet wird die erforderliche Verklebungsart nicht bekannt ist Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe vorliegen Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss tragfähig, sauber und frei von losen Bestandteilen, Staub, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen vollständig entfernt werden. Tragfähige mineralische Beschichtungen aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und entsprechend der Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Mindestens fünf Minuten zu einer gleichmäßigen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel etwa zehn Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten richtig verkleben Mineralfaserplatten Vor dem eigentlichen Kleberauftrag zunächst eine dünne Pressspachtelung unter Druck auf die Dämmplattenrückseite aufziehen. Danach den Mörtel nach Systemvorgabe im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig auftragen. LS-Fassadendämmplatten LS-Platten werden vollflächig verklebt. Den Kleber in der Regel auf den Untergrund auftragen und mit einer 10-mm-Zahnkelle durchkämmen. Die beschichtete Plattenseite zeigt zur Wand. Die Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken und flucht- sowie lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Armierungsschicht ausführen Vorhandene Versätze zwischen den Dämmplatten zunächst mit einer Ausgleichsschicht egalisieren. Kantenschutz und erforderliche Diagonalarmierungen an Fassadenöffnungen anbringen. Haftmörtel FEIN ungefähr in der Breite einer Gewebebahn gleichmäßig aufziehen. Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung in den frischen Mörtel einbetten. Nass in nass überspachteln, bis das Gewebe vollständig abgedeckt ist. Die Armierung muss mindestens 5 mm dick sein; über dem Gewebe muss ungefähr ein Drittel der Gesamtschichtdicke liegen. Typische Fehler vermeiden Pressspachtelung vergessen Bei Mineralfaserdämmplatten muss vor dem Kleberauftrag eine dünne Kontaktschicht unter Druck aufgezogen werden. Falsche Gewebelage Das Glasgewebe darf weder direkt auf dem Dämmstoff liegen noch an der Oberfläche sichtbar bleiben. Lage und Überdeckung müssen gleichmäßig eingehalten werden. Witterung nicht beachtet Regen, pralle Sonne, Nebel, Taupunktunterschreitung und starke Feuchtigkeit können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 6,0 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 4,2 m² je 25-kg-Sack. Armieren bei 5 mm Mindestschichtdicke: ca. 7,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 3,3 m² je Sack. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel System: Caparol Minera-Line Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS III Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A1 Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens zwei bis drei Tage. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen sind während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einzuhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; Lagerfähigkeit etwa neun Monate. Häufige Fragen Ist der Haftmörtel nur zum Kleben geeignet? Nein. Er wird sowohl zur Verklebung geeigneter Dämmplatten als auch für einen mindestens 5 mm starken armierten Unterputz verwendet. Werden LS-Platten im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren geklebt? Nein. Caparol LS-Fassadendämmplatten werden vollflächig verklebt. Der Kleber wird üblicherweise mit einer 10-mm-Zahnkelle auf den Untergrund aufgetragen. Wie dick muss die Armierung sein? Die Mindestschichtdicke beträgt 5 mm. Das Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung eingebettet und vollständig überspachtelt. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmplatte, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Dämmsystem ausgeführt werden. Die Fassadenfläche während der Verarbeitung und Trocknung vor Regen, starker Sonne und Wind schützen. Zementhaltige Trockenmörtel können nach Wasserzugabe alkalisch reagieren. Haut, Augen und Atemwege schützen. Für die verbindliche Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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CAPAROL Capatect Kreativeffekt Mirror 8 kg

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Caparol Kreativeffekt Mirror 8 kg Caparol Kreativeffekt Mirror ist eine dekorative Effektmischung aus feinteiligem Spiegelglasbruch für strukturierte Fassadenflächen. Die Glaspartikel reflektieren einfallendes Licht und erzeugen je nach Betrachtungswinkel, Lichteinfall und Auftragsmenge einen unterschiedlich starken Glitzereffekt. Das trockene Granulat wird mit einer Trichterpistole in den frisch aufgetragenen, noch feuchten Caparol Strukturputz eingeblasen. Für eine gleichmäßige Wirkung muss die zusammenhängende Fläche in einem Arbeitsgang und mit möglichst konstantem Abstand bearbeitet werden. Eigenschaften Effektmischung aus Spiegelglasbruch Brillanter Glitzereffekt Gebrochene, lichtreflektierende Kanten Größtkorn 0,6 bis 1,25 mm Nichtbrennbar Trockenes Granulat ohne Bindemittel Geeignet für Frisch aufgetragenen Caparol Strukturputz Noch feuchte Putzoberflächen Strukturierte Fassadenflächen Akzentflächen und dekorative Fassadenteile Gleichmäßigen Auftrag mit Trichterpistole Bereiche ohne direkten Personenkontakt Nicht dafür vorgesehen Bereits getrocknete Strukturputze Auftrag mit Rolle, Pinsel oder Glättkelle Flächen mit direktem Körperkontakt Handläufe, Sitzflächen oder Spielbereiche Verarbeitung ohne Schutzbrille und Partikelfilter Auftrag bei starkem Wind ohne Einhausung Spiegelglasbruch nur außerhalb direkter Kontaktbereiche einsetzen: Die Glaspartikel besitzen gebrochene, scharfkantige Kanten. Das Granulat ist deshalb nur für Fassadenbereiche vorgesehen, bei denen kein direkter Kontakt mit Personen oder Tieren zu erwarten ist. Während des Spritzauftrags sind Schutzbrille und Partikelfilter P2 erforderlich. Was macht Caparol Kreativeffekt Mirror besonders? Lichtabhängiger Glitzereffekt Die gebrochenen Spiegelglaskanten reflektieren Licht aus unterschiedlichen Richtungen. Dadurch verändert sich die Wirkung abhängig von Sonne, Beleuchtung und Betrachtungswinkel. Effekt frei dosierbar Über Auftragsmenge und Verteilung lässt sich der Effekt von zurückhaltenden Lichtreflexen bis zu einer deutlich sichtbaren Glitzerwirkung gestalten. Direkt im Strukturputz Das Granulat wird nicht als eigene Beschichtung aufgetragen, sondern in die noch feuchte Oberfläche des frisch applizierten Strukturputzes eingeblasen. Passt der Kreativeffekt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein reflektierender Fassadeneffekt gewünscht ist ein geeigneter Caparol Strukturputz verarbeitet wird der Effekt unmittelbar in den frischen Putz eingeblasen wird Trichterpistole und geeigneter Kompressor vorhanden sind die Fläche gleichmäßig in einem Zug bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … der Strukturputz bereits eine Haut gebildet hat starker Wind am Gerüst zu erwarten ist die Fläche später direkt berührt werden kann große Fassaden ohne Arbeitsabschnitte geplant sind kein gleichmäßiger Probespritzauftrag möglich ist Verbrauch und gewünschte Effektstärke Dezenter Effekt Bei ungefähr 0,1 kg/m² entsteht eine locker verteilte, zurückhaltende Glitzerwirkung. Rechnerische Reichweite: bis zu etwa 80 m² je 8-kg-Eimer. Deutlicher Effekt Bei ungefähr 0,3 kg/m² wird der Spiegelglaseffekt wesentlich dichter und stärker sichtbar. Rechnerische Reichweite: etwa 26,7 m² je 8-kg-Eimer. Der tatsächliche Bedarf hängt von gewünschter Wirkung, Putzstruktur, Spritzabstand und Gleichmäßigkeit des Auftrags ab. Vor Beginn der Fassadenarbeiten empfiehlt sich eine ausreichend große Musterfläche. Gerät und Arbeitsbereich vorbereiten Für den Auftrag wird eine Trichterpistole mit ungefähr 4,5 mm Düse benötigt. Der Kompressor muss eine Luftleistung von mindestens 250 Litern pro Minute bereitstellen. Der empfohlene Arbeitsdruck beträgt ungefähr 0,8 bar. Fassadenfläche und Gerüst gegen Wind schützen. Dadurch lässt sich Materialverlust reduzieren und eine gleichmäßigere Verteilung erreichen. Nicht zu beschichtende Flächen sorgfältig abdecken. So wird Caparol Kreativeffekt Mirror verarbeitet Den vorgesehenen Caparol Strukturputz vollständig und gleichmäßig auftragen und strukturieren. Kreativeffekt Mirror unmittelbar danach in den noch frischen und ausreichend feuchten Strukturputz einblasen. Die Trichterpistole ungefähr 40 bis 50 cm von der Oberfläche entfernt halten. Das Granulat mit gleichmäßigen kreisförmigen Bewegungen verteilen und den Spritzabstand möglichst konstant halten. Die Düsenöffnung über die Düsennadel begrenzen, damit die Nadel während der Verarbeitung nicht blockiert. Zusammenhängende Flächen ohne längere Unterbrechung fertigstellen, damit keine ungleichmäßigen Wolken oder Übergänge entstehen. Typische Fehler vermeiden Strukturputz bereits angetrocknet Auf einer bereits hautbildenden oder trockenen Oberfläche können die Glaspartikel nicht mehr ausreichend im Strukturputz haften. Ungleichmäßiger Spritzauftrag Wechselnder Abstand, unterschiedliche Geschwindigkeit oder Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Wolken und unruhige Effektzonen verursachen. Windschutz fehlt Wind verweht das leichte Granulat, erhöht den Materialverlust und erschwert eine kontrollierte, gleichmäßige Verteilung. Technische Daten Produkttyp: Glimmereffektmischung Material: feinteiliger Spiegelglasbruch Gebindegröße: 8 kg Dichte: ca. 1,2 g/cm³ Größtkorn: ca. 0,6 bis 1,25 mm Brandverhalten: nichtbrennbar Verbrauch: ca. 0,1 bis 0,3 kg/m² Düse: ca. 4,5 mm Kompressorleistung: mindestens 250 l/min Luftdruck: ca. 0,8 bar Spritzabstand: ca. 40 bis 50 cm Temperatur: nach Vorgabe des verwendeten Strukturputzes Das Granulat trocken lagern und den Behälter geschlossen halten. Eingedrungene Feuchtigkeit kann die Rieselfähigkeit und den gleichmäßigen Spritzauftrag beeinträchtigen. Häufige Fragen Kann der Kreativeffekt auf einen trockenen Putz gespritzt werden? Nein. Für die Anhaftung muss das Granulat unmittelbar in den frisch aufgetragenen und noch feuchten Strukturputz eingeblasen werden. Wie stark ist der Glitzereffekt? Die Wirkung hängt von Auftragsmenge, Putzstruktur, Lichteinfall und Betrachtungswinkel ab. Eine Musterfläche erleichtert die Festlegung der gewünschten Dosierung. Kann das Granulat in erreichbaren Bereichen eingesetzt werden? Nicht dort, wo direkter Kontakt mit Personen oder Tieren zu erwarten ist. Die gebrochenen Glaspartikel besitzen scharfe Kanten. Verarbeitungs- und Sicherheitshinweis: Während des gesamten Spritzauftrags Schutzbrille und Partikelfilter P2 tragen. Die angeschlossene Trichterpistole niemals auf Personen oder Tiere richten. Arbeitsbereich absperren und verwehtes Glasgranulat vollständig aufnehmen. Maßgeblich sind zusätzlich die Verarbeitungsvorgaben des verwendeten Caparol Strukturputzes.

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CAPAROL Capatect MultiPrimer Grau 22 kg

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Caparol MultiPrimer 22 kg Caparol MultiPrimer ist eine gebrauchsfertige, dispersionsgebundene Grundierung für Holz- und Plattenwerkstoffe. Sie schafft eine griffige Haftfläche für die anschließende vollflächige Verklebung von Fassadendämmplatten. Nach dem vollständigen Aushärten kann die Verklebung mit Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN, Caparol Top-Fix-Kleber oder Caparol Sockelfix Objekt erfolgen. Bei Blech und anderen kritischen Untergründen muss die Eignung zuvor über eine Haftzugsfläche geprüft werden. Eigenschaften Gebrauchsfertige Haftgrundierung Dispersionsgebunden Bindemittel auf Styrolacrylatbasis Griffige Körnung von 0,5 bis 1 mm Auftrag mit Rolle oder Bürste Farbton Grau Geeignet für Brettsperrholz und Kreuzlagenholz OSB- und Spanplatten Vollholzelemente Zementgebundene Spanplatten Geeignete Gipsplatten für außen Geprüfte kritische Untergründe Nicht ungeprüft verwenden Blech ohne positive Abrissprobe Feuchte oder verwitterte Holzoberflächen Holz mit mehr als 15 % Feuchte Lose oder nicht kraftschlüssig montierte Platten Verschmutzte oder trennmittelhaltige Flächen Punkt- oder Rand-Wulst-Verklebung Nach MultiPrimer immer vollflächig verkleben: Die Grundierung ist Teil eines abgestimmten Systemaufbaus. Nach ausreichender Trocknung wird der freigegebene Caparol Kleber vollflächig aufgetragen. Eine punktweise Verklebung oder eine Rand-Wulst-Punkt-Verklebung ist für diesen Aufbau nicht vorgesehen. Was macht Caparol MultiPrimer besonders? Griffige Haftfläche Die enthaltene Körnung erzeugt eine strukturierte Oberfläche, an der der nachfolgende Caparol Klebemörtel sicher ansetzen kann. Für Holzbausysteme MultiPrimer ermöglicht innerhalb des freigegebenen Systems die vollflächige Befestigung von Fassadendämmplatten auf geeigneten Holz- und Plattenwerkstoffen. Schutz vor früher Bewitterung Auf neuwertigen Holzoberflächen kann die Grundierung frühzeitig aufgetragen werden. Dadurch wird die Beeinträchtigung der späteren Haftung durch UV-bedingte Holzschäden reduziert. Passt der MultiPrimer zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Dämmplatten auf Holz oder Plattenwerkstoffen verklebt werden der Wandbildner kraftschlüssig befestigt ist der Holzfeuchtegehalt höchstens 15 % beträgt eine vollflächige Verklebung vorgesehen ist ein freigegebener Caparol Kleber verwendet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … Blech oder ein nicht normgerechter Untergrund vorliegt die Holzoberfläche bereits stark bewittert ist Verunreinigungen oder Trennmittel vorhanden sind der Untergrund beschichtet oder unbekannt ist keine Haftzugsfläche angelegt werden kann Untergrund vorbereiten Der Wandbildner muss kraftschlüssig montiert sein. Die Oberfläche muss sauber, trocken, tragfähig und frei von Staub, Fett, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Bei Holz darf der Feuchtegehalt zum Zeitpunkt des Grundierens höchstens 15 % betragen. MultiPrimer sollte aufgebracht werden, bevor oder unmittelbar nachdem die Holzoberfläche der Witterung ausgesetzt wird. Länger anhaltende UV-Belastung kann die Holzoberfläche schädigen und die Haftung beeinträchtigen. So wird Caparol MultiPrimer verarbeitet Den Gebindeinhalt vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Die Grundierung vorzugsweise unverdünnt mit Rolle oder Bürste gleichmäßig und vollflächig auftragen. Falls zur Konsistenzregulierung erforderlich, höchstens 2 % sauberes Wasser zugeben. Die grundierte Fläche vor Regen, direkter Sonne, starkem Wind, Nebel, Taupunktunterschreitung und Nachtfrost schützen. Nach vollständiger Aushärtung die Dämmplatten mit Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN, Top-Fix-Kleber oder Sockelfix Objekt vollflächig verkleben. Kritische Untergründe prüfen Bei Blech und anderen nicht normgerechten Untergründen ist vor der Flächenausführung zwingend eine Abrissprobe anzulegen. Dazu wird der Untergrund gereinigt, vollflächig grundiert und nach der Trocknung mit dem vorgesehenen Caparol Kleber und Glasgewebe beschichtet. Nach fünf Tagen wird das Gewebe abgerissen. Bleiben Kleber und Grundierung fest am Untergrund haften, gilt die Probe als positiv. Bei einem negativen Ergebnis darf der Aufbau nicht ausgeführt werden. Typische Fehler vermeiden Holz zu feucht Bei mehr als 15 % Holzfeuchte darf MultiPrimer nicht aufgetragen werden. Die Feuchtigkeit kann Haftung und Trocknung beeinträchtigen. Zu früh weitergearbeitet Die Dämmplatten dürfen erst nach vollständiger Aushärtung der Grundierung verklebt werden. Unter üblichen Bedingungen beträgt die Wartezeit ungefähr 24 Stunden. Haftprüfung ausgelassen Die allgemeine Bezeichnung „kritische Untergründe“ ist keine pauschale Freigabe. Ohne positive Haftzugsfläche darf der Aufbau dort nicht ausgeführt werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 0,28 bis 0,32 kg/m². Ein 22-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 69 bis 79 m². Rauigkeit, Saugfähigkeit und Auftragstechnik können den tatsächlichen Bedarf verändern. Den Verbrauch über eine Probefläche kontrollieren. Produkttyp: dispersionsgebundener Haftvermittler Bindemittel: Styrolacrylat Farbton: Grau Gebindegröße: 22 kg Korngröße: 0,5 bis 1 mm Rohdichte: ca. 1.350 kg/m³ Verdünnung: bei Bedarf maximal 2 % Wasser Überarbeitbar: nach ca. 24 Stunden Mindesttemperatur: +5 °C Caparol MultiPrimer kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Gebinde ungefähr ein Jahr lagerstabil. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Kann nach der Grundierung im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren geklebt werden? Nein. Nach Caparol MultiPrimer erfolgt die Dämmplattenverklebung vollflächig mit dem dafür vorgesehenen Caparol Kleber. Ist Caparol MultiPrimer direkt für jedes Blech geeignet? Nein. Bei Blech und anderen nicht normgerechten Untergründen muss zuerst eine positive Abrissprobe durchgeführt werden. Wie feucht darf der Holzuntergrund sein? Der Holzfeuchtegehalt darf zum Zeitpunkt der Grundierung höchstens 15 % betragen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Wandbildner, MultiPrimer, Dämmplatte, Kleber und mechanische Befestigung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Bei allen kritischen Untergründen ist vorab eine Haftzugsfläche anzulegen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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CAPAROL Capatect Putzgrund
Capatect Putzgrund Gebindegrößen

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Capatect Putzgrund Gebindegrößen: 7kg ~ 28m²
Caparol Putzgrund 7 kg / 25 kg (Capatect) Caparol Putzgrund ist eine gefüllte, pigmentierte Grundierung und Haftbrücke für Caparol Deckputze. Er wird auf mineralischen Untergründen, Armierungsschichten und in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen vor dem abschließenden Strukturputz eingesetzt. Die deckende Grundierung gleicht das Saugverhalten aus, verbessert die Haftung und erleichtert das Aufziehen sowie Strukturieren des Oberputzes. Sie ist in Weiß erhältlich und kann annähernd passend zum Farbton der nachfolgenden Putzbeschichtung eingefärbt werden. Eigenschaften Gefüllte und pigmentierte Grundierung Hohe Haftvermittlung Gleicht die Untergrundsaugfähigkeit aus Verlängert die Offenzeit des Deckputzes Reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds Wasserverdünnbar Geeignet für Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen Mineralische Unterputze der Gruppen P II und P III Beton Gipskarton und geeignete Innenputze Holz und Plattenwerkstoffe im Holzbau Caparol Struktur- und Buntsteinputze Nicht dafür vorgesehen Ersatz für eine Bauwerksabdichtung Dauerhafte Verwendung ohne Schlussbeschichtung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Armierungsschichten Verarbeitung bei Regen oder starkem Wind Auftrag auf verschmutzte oder trennende Flächen Den Putzgrund möglichst passend zum Deckputz einfärben: Besonders unter feinkörnigen, farbigen und mehrfarbigen Oberputzen vermindert ein annähernd passender Grundfarbton das Durchscheinen des Untergrunds und unterstützt ein gleichmäßiges Erscheinungsbild. Was macht Caparol Putzgrund besonders? Erleichtert den Putzauftrag Die griffige Oberfläche erleichtert das gleichmäßige Aufziehen und Strukturieren nachfolgender Deckputze. Gleichmäßiger Untergrund Unterschiedlich saugende Bereiche werden egalisiert. Dadurch bleibt der nachfolgende Putz länger offen und lässt sich gleichmäßiger bearbeiten. Aufbrennsperre Bei warmem oder sehr trockenem Untergrund vermindert der Putzgrund einen zu schnellen Wasserentzug aus mineralischen und silikatischen Oberputzen. Passt der Putzgrund zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol Deckputz aufgetragen wird eine Armierungsschicht grundiert werden muss der Untergrund unterschiedlich oder stark saugt ein angewitterter Unterputz vorliegt ein gleichmäßiger Grundfarbton benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet die Armierungsschicht noch nicht durchgetrocknet ist eine Abdichtung gegen Wasser benötigt wird ein systemfremder Oberputz verwendet werden soll Gebinde, Verbrauch und Reichweite 7-kg-Eimer Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 31,8 m². 25-kg-Eimer Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 113,6 m². Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Saugfähigkeit, Rauigkeit, Auftragstechnik und Einfärbung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Den exakten Verbrauch über eine Probefläche ermitteln. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen müssen vollständig abgebunden und durchgetrocknet sein. Lose oder nicht tragfähige Bereiche vor der Grundierung entfernen und mit einem geeigneten Systemmaterial ausbessern. So wird Caparol Putzgrund verarbeitet Den Gebindeinhalt vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Den Putzgrund möglichst unverdünnt mit Rolle, Bürste oder geeignetem Spritzgerät gleichmäßig auftragen. Falls zur Konsistenzregulierung erforderlich, höchstens 5 % sauberes Wasser zugeben. Fehlstellen, Läufer und stark unterschiedlich deckende Bereiche vermeiden. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und den Deckputz frühestens nach ungefähr zwölf Stunden auftragen. Typische Fehler vermeiden Falscher Grundfarbton Ein stark abweichender Farbton kann besonders unter feinkörnigen oder mehrfarbigen Oberputzen sichtbar durchscheinen. Zu früh überarbeitet Eine noch feuchte Grundierung kann die Haftung, Trocknung und Oberflächenwirkung des nachfolgenden Deckputzes beeinträchtigen. Als Endbeschichtung belassen Caparol Putzgrund ist eine Zwischenbeschichtung. Ohne nachfolgenden Deckputz ist er nur eingeschränkt witterungsbeständig. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Mindesttemperatur: +5 °C Nach ca. 4 Stunden oberflächentrocken Nach ca. 12 Stunden überarbeitbar Nicht bei Regen oder starkem Wind verarbeiten Vor direkter Sonne und Nachtfrost schützen Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: pigmentierte Putzgrundierung Bindemittel: Acrylatcopolymer, Silikonharz und Silikate Gebindegrößen: 7 kg und 25 kg Farbton: Weiß, abtönbar Dichte: ca. 1,48 g/cm³ Diffusionswiderstandszahl µ: ca. 355 Auftrag: Streichen, Rollen oder Spritzen Verdünnung: bei Bedarf maximal 5 % Wasser Caparol Putzgrund kühl und frostgeschützt lagern, große Temperaturschwankungen vermeiden und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Angebrochene Eimer gut verschließen. Originalverschlossen ist das Produkt mindestens 24 Monate haltbar. Häufige Fragen Muss jeder pastöse Deckputz grundiert werden? Ja. Pastöse Caparol Deckputze benötigen vor dem Auftrag eine geeignete Grundierung mit Caparol Putzgrund. Kann der Putzgrund verdünnt werden? Grundsätzlich wird er unverdünnt verarbeitet. Zur Konsistenzregulierung dürfen höchstens 5 % sauberes Wasser zugegeben werden. Ist Caparol Putzgrund wasserdicht? Nein. Er reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds, ersetzt aber weder eine Abdichtung noch eine witterungsbeständige Schlussbeschichtung. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Putzgrund, Farbton und Deckputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und anschließend zeitnah mit dem vorgesehenen Caparol Deckputz überarbeiten. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.

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CAPAROL Capatect Schraubdübel Holz 100Stk.
Dübellänge / Stk.

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Dübellänge / Stk.: 80 mm / 100Stk.
CAPAROL Capatect Schraubdübel Holz 100Stk. Der Caparol Schraubdübel Holz dient zur zusätzlichen mechanischen Befestigung von Caparol Dämmplatten auf Außenwänden in Holzbauart. Er besteht aus einem weißen Polyamid-Dübelteller mit vormontierter, verzinkter Holzschraube. Der 60-mm-Dübelteller kann oberflächenbündig oder im Dämmstoff versenkt montiert werden. Entscheidend sind ein tragfähiger Holzuntergrund, die passende Dübellänge und die für das jeweilige Holzbauteil vorgeschriebene Mindesteinbindetiefe. Aufbau und Eigenschaften Polyamid-Dübelteller in Weiß Vormontierte, verzinkte Holzschraube Tellerdurchmesser 60 mm Schraubengewinde 6 mm Schraubenantrieb TX 25 Bündige oder versenkte Montage Geeignet für Außenwände in Holzbauart Bretter aus Voll- und Nadelholz Vollholz und geeignete Schichtholzbauteile OSB-Platten Kunstharzgebundene Spanplatten Nutzungskategorie H gemäß ETA Nicht dafür vorgesehen Beton und Mauerwerk Nicht tragfähige Holzplatten Untergründe mit zu geringer Materialstärke Montage ohne vollflächige Verklebung Dübelung in ein bereits erhärtetes Kleberbett Befestigung ohne ausreichende Einbindetiefe Dübellänge und Einbindetiefe müssen zusammenpassen: Die Schraube muss Dämmplatte und Kleberbett vollständig durchdringen und anschließend ausreichend tief im tragenden Holzbauteil greifen. Nicht tragende Zwischenlagen dürfen nicht als Einbindetiefe angerechnet werden. Was macht den Schraubdübel Holz besonders? Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder mit dem passenden Caparol Montage-Tool ungefähr 20 mm tief versenkt werden. Abgedeckter Schraubenkopf Bei oberflächenbündiger Montage wird der Schraubenkopf mit dem beigelegten PS-Stopfen verschlossen. Dadurch bleibt der Befestigungspunkt sauber abgedeckt. Versenkte Ausführung Bei versenkter Montage wird die Öffnung mit einer zum Dämmstoff passenden Rondelle geschlossen. Die Montagetechnik arbeitet ohne Frässtaub. Passt der Schraubdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Caparol Dämmplatten auf einer Holzwand befestigt werden der Untergrund eben und ausreichend tragfähig ist die Dämmplatten vollflächig verklebt werden die Dübelung in das noch nasse Kleberbett erfolgen kann die erforderliche Dübellänge festgelegt wurde bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Art oder Stärke des Holzuntergrunds unbekannt sind Platten beschädigt, aufgeweicht oder gealtert sind nicht tragende Zwischenlagen vorhanden sind ein abweichendes Dämmsystem verwendet wird Dübellänge oder Befestigungsbild nicht festgelegt sind Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Mindesteinbindetiefe nach Holzuntergrund Die erforderliche Gewindeeinbindung ist vom tragenden Holzbauteil abhängig. Maßgeblich ist die tatsächlich im tragfähigen Material erreichte Tiefe. Voll- und Nadelholzbretter Mindestens 24 mm. Voll- und Schichtholz Mindestens 35 mm. OSB-Platten Mindestens 15 mm. Kunstharzgebundene Spanplatten Mindestens 16 mm. Orientierung für die Längenauswahl: Dämmstoffdicke + tatsächliches Kleberbett + vorgeschriebene Einbindetiefe ergeben die mindestens benötigte Dübellänge. Das Ergebnis auf die nächste ausreichend lange verfügbare Variante aufrunden. So wird der Schraubdübel montiert 1. Dämmplatte verkleben Die Dämmplatte nach dem freigegebenen Caparol-Systemaufbau vollflächig in das frische Kleberbett einlegen und eben ausrichten. 2. Dübel sofort setzen Den Schraubdübel am vorgesehenen Befestigungspunkt ansetzen und noch vor dem Abbinden des Klebers in das tragende Holzbauteil einschrauben. 3. Befestigung kontrollieren Der Teller muss korrekt sitzen und die Schraube sicher greifen. Dreht sie leer durch, besitzt der Dübel keine wirksame Befestigungsfunktion. Bündige oder versenkte Montage Oberflächenbündig Die Schraube mit einem Schraubgerät und TX-25-Bit eindrehen, bis der Dübelteller bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzt. Anschließend den beigelegten PS-Stopfen in den Dübelschaft einsetzen. Im Dämmstoff versenkt Den Dübel mit dem passenden Caparol Montage-Tool ungefähr 20 mm tief setzen. Danach eine zum Dämmstoff passende Rondelle aus PS, Dalmatiner, Mineralwolle oder Hanf flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Schraube dreht leer Findet die Schraube keinen ausreichenden Halt, darf der Befestigungspunkt nicht als wirksamer Dübel gewertet werden. Rondelle sitzt locker Lockere Dämmstoffrondellen niemals mit PU-Schaum einkleben. Rondellengröße, Öffnung und Zustand des Schneidrings prüfen. Rondelle sitzt zu tief Zu tief sitzende Rondellen wieder entfernen. Die entstandene Vertiefung darf nicht einfach mit Spachtelmasse aufgefüllt werden. Bedarf und Zubehör Verpackungsinhalt Ein Karton enthält 100 Schraubdübel. Die PS-Stopfen für die oberflächenbündige Montage sind beigelegt. Erforderliche Dübelanzahl Die benötigte Anzahl je Quadratmeter richtet sich nach Systemzulassung, Windlastbemessung und objektspezifischem Befestigungsplan. Zubehör für versenkte Montage Zusätzlich werden das passende Caparol Montage-Tool und eine auf den verwendeten Dämmstoff abgestimmte Rondelle benötigt. Lagerung und Transport Die Schraubdübel trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Kartons bis zur Verarbeitung geschlossen halten und Dübelteller, Schrauben sowie Stopfen vor Beschädigung und Verschmutzung schützen. Häufige Fragen Ist der Dübel für Beton oder Mauerwerk geeignet? Nein. Diese Ausführung ist für geeignete Holzuntergründe der Nutzungskategorie H vorgesehen. Wann wird der Schraubdübel gesetzt? Unmittelbar nach dem vollflächigen Verkleben der Dämmplatte und noch während das Kleberbett nass ist. Wie wird die richtige Dübellänge gewählt? Dämmstoffdicke und Kleberbett zur vorgeschriebenen Einbindetiefe im tragenden Holzbauteil addieren und die nächste ausreichend lange Variante wählen. Technische Daten Produkttyp: Schraubdübel für Holzuntergründe Anwendung: zusätzliche mechanische Dämmplattenbefestigung Einsatzbereich: Außenwände in Holzbauart Europäische Technische Bewertung: ETA-20/0670 Nutzungskategorie: H Tellerdurchmesser: 60 mm Schraubengewinde: 6 mm Tellerelement: Polyamid Schraube: verzinkter Kohlenstoffstahl Schraubenantrieb: TX 25 Montage: oberflächenbündig oder versenkt Versenktiefe mit Montage-Tool: ca. 20 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Lagerung: trocken und vor Feuchtigkeit geschützt Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum zugelassenen Caparol Dämmsystem, zum vorhandenen Holzbauteil und zum konkreten Objekt passen. Bei Zweifeln an der Untergrundfestigkeit sind Dübelauszugsversuche am Objekt erforderlich. Beim versenkten Setzen vorsichtig mit dem Schneidring des Montage-Tools arbeiten. Aufgrund der scharfen Schneidkante besteht Verletzungsgefahr.

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CAPAROL Capatect Schraubdübel ST Carbon K 100 Stück
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 100 mm / 100Stk.
CAPAROL Capatect Schraubdübel ST Carbon K 100 Stück Der Caparol Schraubdübel ST Carbon K dient zur mechanischen Befestigung von Wärmedämm-Verbundsystemen auf geeigneten mineralischen Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller und einer vormontierten Kunststoffschraube. Der Dübel ist für Dämmstoffdicken von 6 bis 28 cm vorgesehen und kann oberflächenbündig oder versenkt montiert werden. Die passende Länge richtet sich nach Dämmstoff, Kleberbett, nicht tragenden Zwischenschichten und der erforderlichen Verankerung im tragfähigen Untergrund. Aufbau und Eigenschaften Kunststoffschaft mit Dübelteller Vormontierte Kunststoffschraube Tellerdurchmesser 60 mm Dübelschaftdurchmesser 8 mm Spezieller 5-Stern-TORX-Antrieb ETA-21/0293 Geeignet für Beton Vollziegel Geeignete Lochziegel Leichtbeton Porenbeton Nutzungskategorien A bis E Nicht ungeprüft verwenden Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Dämmstoffdicken unter 6 oder über 28 cm Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Montage durch ein noch feuchtes Kleberbett Ohne passenden Spezialbit oder Setzwerkzeug Bei ungeklärter Untergrundfestigkeit Dübellänge und Werkzeug vor der Bestellung prüfen: In den Nutzungskategorien A bis D sind mindestens 30 mm, bei Porenbeton mindestens 50 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Zusätzlich wird für die Kunststoffschraube ein spezieller 5-Stern-TORX-Bit benötigt. Was macht den Schraubdübel ST Carbon K besonders? Kunststoffschraube Das Spreizelement besteht aus glasfaserverstärktem Polyamid. Der Schraubdübel besitzt damit keine herkömmliche verzinkte Stahlschraube. Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder nach vorherigem Ausfräsen versenkt eingebaut werden. Für 6 bis 28 cm Dämmstoff Die aktuelle Produktreihe umfasst elf Ausführungen für unterschiedliche Dämmstoff- und Wandaufbauten innerhalb dieses Dickenbereichs. Passt der Schraubdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird ein geeigneter mineralischer Untergrund vorliegt der Dämmstoff zwischen 6 und 28 cm dick ist das Kleberbett bereits ausgetrocknet ist die benötigte Dübellänge bekannt ist bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint ein abweichendes Dämmsystem verwendet wird Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Verankerung Nutzungskategorien A bis D In geeigneten Untergründen aus Beton, Voll- und Lochsteinen sowie Leichtbeton sind mindestens 30 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Nutzungskategorie E Bei geeignetem Porenbeton sind mindestens 50 mm Verankerung im tragfähigen Wandbaustoff notwendig. Für die Längenauswahl werden Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Zwischenschichten zur vorgeschriebenen Verankerungstiefe addiert. Danach wird die nächste ausreichend lange Dübelvariante gewählt. So wird der Schraubdübel montiert Die Dübelmontage erst beginnen, wenn das Kleberbett ausreichend ausgetrocknet ist. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragenden Untergrund bohren. Die Bohrlochtiefe beträgt mehr als 40 mm beziehungsweise 60 mm bei Porenbeton. In Lochsteinen und Porenbeton ohne Schlag bohren und das Bohrloch anschließend vollständig von Bohrmehl befreien. Den Dübel einschieben, bis der Dübelteller an der Dämmstoffoberfläche beziehungsweise an der vorbereiteten Vertiefung anliegt. Die Kunststoffschraube mit dem vorgesehenen 5-Stern-Bit eindrehen und danach den festen Sitz im Untergrund kontrollieren. Oberflächenbündige Montage Den Dübel mit dem passenden Caparol Profi Montage Tool setzen, bis dessen Anschlagscheibe bündig auf der Dämmstoffoberfläche anliegt. Versenkte Montage Die Tellervertiefung zuerst mit dem Caparol Rondellen-Fräskopf herstellen. Anschließend den Dübel setzen und eine passende Polystyrol-, Dalmatiner- oder Mineralfaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Falscher Bit verwendet Die Kunststoffschraube besitzt einen speziellen 5-Stern-TORX-Antrieb. Ein gewöhnlicher Torx-Bit ist dafür nicht vorgesehen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine Befestigungsfunktion. Er muss entfernt und in angemessenem Abstand ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht richtig Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum oder Dämmplattenkleber einkleben. Zu tief sitzende Rondellen wieder herausnehmen und die Vertiefung nicht mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schraubdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-21/0293 Nutzungskategorien: A, B, C, D und E Dämmstoffdicke: 6 bis 28 cm Tellerdurchmesser: 60 mm Dübelschaftdurchmesser: 8 mm Antrieb: spezieller 5-Stern-TORX Farbton: Dunkelgrau Die Schraubdübel trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Häufige Fragen Passt ein normaler Torx-Bit? Nein. Der Dübel benötigt den dafür vorgesehenen speziellen 5-Stern-TORX-Bit. Wird bei bündiger Montage eine Rondelle benötigt? Nein. Dämmstoffrondellen werden nur bei der versenkten Montage eingesetzt. Was tun bei zweifelhaftem Untergrund? Bestehen Bedenken hinsichtlich der Untergrundfestigkeit, sind Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchzuführen. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Verankerungstiefe, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum tragfähigen Wandbaustoff, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Nicht tragende Schichten dürfen nicht zur Verankerungstiefe gerechnet werden.

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Caparol
CAPAROL Capatect Universaldübel 053
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 115 mm / 100Stk.
CAPAROL Capatect Universaldübel 053 Der Caparol Universaldübel 053 dient zur mechanischen Befestigung von Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen auf geeigneten mineralischen Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller und einer vormontierten, verzinkten Schraube. Der Dübel kann oberflächenbündig oder ungefähr 20 mm tief im Dämmstoff versenkt montiert werden. Die richtige Ausführung und Dübellänge richten sich nach dem vorhandenen Untergrund, der Dämmstoffdicke und den zu überbrückenden nicht tragenden Schichten. Aufbau und Eigenschaften Kunststoffschaft mit Dübelteller Vormontierte, verzinkte Schraube Tellerdurchmesser 60 mm Dübelschaftdurchmesser 8 mm Schraubenantrieb TX 30 Bündige oder versenkte Montage Geeignete Untergründe Beton Vollziegel Geeignete Lochziegel Leichtbeton Porenbeton Nutzungskategorien A bis E Nicht dafür vorgesehen Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Montage durch ein noch feuchtes Kleberbett Zu kurze Dübel ohne ausreichende Verankerung Ungeprüfte Verwendung außerhalb des Caparol Systems Zweifelhafte Untergründe ohne Auszugsversuch Dübellänge nicht nur nach der Dämmstoffdicke wählen: Dämmstoff, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Schichten müssen vollständig überbrückt werden. Anschließend sind mindestens 25 mm Verankerung im tragfähigen Untergrund beziehungsweise 65 mm bei Porenbeton erforderlich. Was macht den Universaldübel 053 besonders? Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder mit dem passenden Montage-Tool versenkt werden. Passender Oberflächenabschluss Bei bündiger Montage wird die Schrauböffnung mit einem Dübelstopfen verschlossen. Versenkte Dübel werden mit einer zum Dämmstoff passenden Rondelle abgedeckt. Große Längenauswahl Der Hersteller führt 18 Ausführungen von 115 bis 455 mm. Dadurch kann die Dübellänge an unterschiedliche Dämmstoff- und Wandaufbauten angepasst werden. Passt der Universaldübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird ein geeigneter mineralischer Wandbaustoff vorliegt das Kleberbett bereits ausgetrocknet ist Untergrund und benötigte Dübellänge bekannt sind bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Verankerung Nutzungskategorien A bis D In geeigneten Untergründen aus Beton, Voll- und Lochsteinen sowie Leichtbeton sind mindestens 25 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Nutzungskategorie E Bei geeignetem Porenbeton sind mindestens 65 mm Verankerung im tragfähigen Wandbaustoff zu berücksichtigen. Für die Längenauswahl werden Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz und sonstige nicht tragende Zwischenschichten zur erforderlichen Verankerungstiefe addiert. Danach wird die nächste ausreichend lange Dübelvariante gewählt. So wird der Universaldübel montiert Die Dübelmontage erst beginnen, wenn das Kleberbett ausreichend ausgetrocknet ist. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragenden Untergrund bohren. In Lochsteinen und Porenbeton ohne Schlag arbeiten. Das Bohrloch sorgfältig von Bohrmehl befreien und den Dübel einschieben, bis der Teller an der Dämmstoffoberfläche anliegt. Die vormontierte Schraube mit einem TX-30-Bit eindrehen und den festen Sitz des Dübels im Untergrund kontrollieren. Den Befestigungspunkt abhängig von der Montageart mit Dübelstopfen oder einer passenden Dämmstoffrondelle verschließen. Oberflächenbündige Montage Den Dübelteller bündig und fest auf der Dämmstoffoberfläche positionieren. Anschließend die Schrauböffnung mit dem passenden Caparol Dübelstopfen verschließen. Versenkte Montage Den Dübel mit dem Caparol Universaldübel-Tool Vario ungefähr 20 mm tief setzen. Danach eine passende Polystyrol-, Dalmatiner-, Mineralfaser- oder Hanffaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Wurde das Fassadensystem bei WERKMIT gekauft, kann unser Kundendienst prüfen, ob das benötigte Montage-Tool gegen eine geringe Abnützungsgebühr zur Verfügung gestellt werden kann. Typische Fehler vermeiden Bohrloch nicht gereinigt Bohrmehl oder ein abgenutzter Bohrer können das Einsetzen erschweren und die sichere Verankerung beeinträchtigen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine Funktion. Er muss entfernt und in angemessenem Abstand ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht richtig Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum einkleben. Zu tief sitzende Rondellen wieder herausnehmen und die Vertiefung nicht mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schraubdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-13/0009 Nutzungskategorien: A, B, C, D und E Tellerdurchmesser: 60 mm Dübelschaftdurchmesser: 8 mm Schraubenantrieb: TX 30 Längen: 115 bis 455 mm Farbton: Carbongrau Die Dübel bis zur Verarbeitung vor Regen, starker Hitze, Frost, Beschädigung und Verformung geschützt lagern. Häufige Fragen Wann darf gedübelt werden? Die Montage erfolgt erst durch das ausreichend ausgetrocknete Kleberbett. Wird immer eine Rondelle benötigt? Nein. Rondellen werden nur bei versenkter Montage verwendet. Bündig gesetzte Dübel werden mit einem Dübelstopfen verschlossen. Was tun bei unsicherem Untergrund? Bestehen Zweifel an der Untergrundfestigkeit, müssen Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchgeführt werden. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Verankerungstiefe, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum vorhandenen Wandbaustoff, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Beim Arbeiten mit dem Schneidring des Montage-Tools besteht Verletzungsgefahr.

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